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September 23 2017

700 Milliarden € aus der Rentenkasse genommen !
8876 c0bb 500
Unsere 'GröKaZ' ("Größte Kamzlerin aller Zeiten") 
Reposted bymangoe mangoe

Syrer holt 4 Frauen, 23 Kinder nach Deuschland

Aus Montabaur wurde jüngst der Fall eines Syrers bekannt, dem mit 4 Frauen  und 23 Kindern  eine Familienzusammenführung zuteil wurde.

Unabhängig davon, wie man Tatbestände moralisch bewertet, ist es nie falsch, die nüchternen Zahlen zu kennen. Es ist jedem unbenommen nach Kenntnis zu befinden, es sei gut angelegtes Geld.

Ich habe der Bewertung zum einen die Regelungen zur Sozialhilfe zu Grunde gelegt und zum anderen aus der Liste der 20 am niedrigsten bezahlten Berufe in Deutschland den Platz 20: Handwerker, als Vergleichsmaßstab herangezogen.

Falls es Abweichungen geben sollte zu den Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz dürften diese marginal sein, zumal es nur darum geht, sich ein grobes Bild über die finanziellen Auswirkungen zu machen. Und spätestens nach Asyl-Anerkennung, was bei Syrern reine Formsache ist, greift das Sozialhilfegesetz.

Die Mütterrente von Nahles wurde hier nicht mitbedacht, obwohl bei 23 Kinder einiges zusammen kommen wird.

Interessant übrigens ist, dass man in Syrien eine so große Familie haben kann, ohne dass der Staat irgendetwas dazugibt - während man in Deutschland mit dem Modell 4 Frauen und 23 Kinder 30.030 € = (im Jahr 360.360 €) Geld- und Sachleistungen  leistungslos erhalten kann.

Bevor wir im Text weiter gehen: der interessierte Leser kann sich die Berechnungsgrundlage auf Anfrage zusenden lassen. Bitte beachten Sie, dass wegen des Sozialgeheimnisses Einzelheiten nicht in Erfahrung zu bringen sind, so dass Sachverhalte und Kosten teilweise nach der Lebenserfahrung zu schätzen waren.

Für den obigen, als Annäherung ermittelten, Betrag arbeiten bei einem durchschnittlichen Bruttolohn von 2.461 Euro immerhin 12,2 Handwerksgesellen. Auf den Nettolohn bezogen, der 1.596 € bei einem Handwerksgesellen in Steuerklasse 1 beträgt – denn die 30.030 € sind ja ein Nettobetrag – arbeiten  18,8 Handwerksgesellen.

Noch eine andere Betrachtung: bei 314,33 € Lohnsteuer zahlen 95,5 Handwerksgesellen ihre gesamte Lohnsteuer nur für die Kosten dieser syrischen Großfamilie.

Wieviel Arbeitszeit steckt in diesen Beträgen? Den Nettolohn gibt es für 146 Arbeitsstunden monatlich.

(Berechnung: 1.596 € plus 314,33 € Lohnsteuer = 1.910,33 € ergeben für 220 Arbeitstage p.a. : 12 = 18,33 Arbeitstage/mtl. à 8 Std. = 146 Arbeitsstunden/mtl)

Für die Lohnsteuer werden  (314,33 : 1910,33 x 314,33 =) 24 Stunden mtl. = 3 Arbeitstage gearbeitet.

Die 95,5 Handwerksgesellen "schenken" der syrischen Großfamilie Monat für Monat den Gegenwert von 2.292 Arbeitsstunden bzw. 458 Arbeitstagen.

Wie mit einer Lupe legt der Fall die Fehlsteuerungen des deutschen Sozialstaats, der zu einem Wohlfahrtsstaat verkommen ist, offen. Er zeigt die organisierte Verantwortungslosigkeit, den Verstoß gegen das Leistungsprinzip (Privatisierung des Gewinns und Sozialisierung der Kosten).

Bisher waren es nur nüchterne Zahlen. Dazu kommt, dass die 95,5 unbekannten Spender morgens aufstehen, zu ihrer Arbeitsstelle fahren, die Stechuhr bedienen, sich ihre bei Wind, Regen, Kälte, Hitze erbrachten Leistungen beurteilen lassen müssen, die abends von der Arbeit zurückkommen, ihre eigenen Familien unterhalten, ihren Lohn zur Hälfte, durch den Arbeitgeber vom Staat erzwungen, gekürzt erhalten und aus dem Rest nebenbei etwas für die "kleinen Freuden des Lebens" mühsam zusammensparen.

Es kann meines Erachtens nicht richtig sein, dass jemand voraussetzungslos Verhältnisse schaffen kann, die von anderen erzwungen und ungefragt zu finanzieren sind. Es hat niemand das Recht, auf Kosten anderer seine Lebensgestaltung zu betreiben. Das Vorgenannte ist kein Plädoyer für die Abschaffung von Hilfe, Hilfe zur Selbsthilfe steht nicht zur Disposition – es ist aber Wissengrundlage, um entscheiden zu können, welche Form von Lebensentwürfen wir künftig finanzieren wollen und finanzieren können.

Fassadendemokratie und Tiefer Staat – Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter


Ein neues Buch aus dem Rubikon-Umfeld geht der Frage nach, welche Mechanismen es sind, die bewirken, dass von Demokratie im Lande lange schon keine Rede mehr sein kann. Zum ersten Mal im deutschen Sprachraum bündelt es - mit Beiträgen von Jörg Becker, Daniele Ganser, Bernd Hamm, Hansgeorg Hermann, Hannes Hofbauer, Jochen Krautz, Mike Lofgren, Rainer Mausfeld, Hermann Ploppa, Jürgen Rose, Werner Rügemer, Rainer Rupp, Andreas Wehr, Wolf Wetzel und Ernst Wolff - Analysen zum Tiefen Staat.

Keine Alternative mehr zur Alternative: So bunt ist die AfD!

Die AFD ist ein rassistisches, rechtsradikales Monstrum, das Einwanderer frisst, und die einzigen Migranten die sie wählen sind überhaupt Russlanddeutsche, die von Putin manipuliert werden.

Dieses Bild zeichnet der Großteil der Medienlandschaft und Politik von Deutschlands jüngster Ü5%-Partei.

Es ist ein Bild, das auf solchen monokausalen Pauschalisierung und Vereinfachungen beruht, die man sonst großspurig zu bekämpfen vorgibt.

 

Religiös motivierte Verfolgung geht in Deutschland weiter

„Ich bin anerkannte „politisch Verfolgte“ vom Islam und wähle AfD, denn wir haben keine Opposition mehr!“ schreibt Jesidin Ronai Chaker bei Facebook (https://www.facebook.com/1850156358539625/photos/a.1929643063924287.1073741829.1850156358539625/1952849628270297/?type=3&theater).

Sie ist eine von vielen nicht-muslimische Einwanderern, die in Deutschland einst Schutz vor der Jahrtausende Jahre alter Verfolgung ihrer Religionsgemeinschaften und Völker im Namen des Islam suchten, und nun mit dem Rücken zur Wand stehen.

Ein Christ, der aus dem Südosten der heutigen Türkei stammt, teilte uns kürzlich mit dieselbe Wahlentscheidung zu treffen.

„Wohin sollen wir denn noch fliehen, wenn hier der Islam hier alles übernimmt“, schrieb er noch.

Wie die beiden sehen viele nicht-muslimische Migranten in der Wahl der AfD am Sonntag die einzige Möglichkeit ein Zeichen gegen Verfolgung, Entrechtung, Islamismus und einen regelrechten muslimischen (Alltags-) Rassismus zu setzen, der sie hier längst eingeholt hat, und immer stärker, aggressiver bedroht. Ihnen ist nicht entgangen, dass sogar von der Politik gefördert, oder zumindest verharmlost, geschieht.

Anders als oft, z.B. durch die SPD-nahe Initiative „Correctiv“ propagiert, sind es eben unter den Einwanderern nicht „nur Russlanddeutsche“, die bei den Bundestagswahlen ihr Kreuz bei der „Alternative für Deutschland“ setzen werden.

Vielen bemerken, dass Politik und Medien weitestgehend jedes Maß verloren haben, wenn es um Migration und Integration geht, und mittlerweile über alle anderen Parteien hinweg Vertreter von Sichtweisen gefördert werden, vor denen sie und ihre Familien einmal Sicherheit und Schutz gesucht haben.

Über Schwächen der AfD sieht man dabei hinweg, und das ist absolut verständlich!

 

„Es geht darum, was wir in diesem Land noch alles erleben werden“

Wie so etwas im Alltag seit Jahrzehnten aussieht und sich immer mehr zuspitzt, beschrieb Jaklin Chatschadorian kürzlich.

Die Armenierin trat aufgrund der Islamismusnähe der CDU in Nordrhein-Westfalen aus der Union aus und ist derzeit parteilos.

Ihre Wort helfen des Weiteren den oben zitierten Satzes des Christen aus dem Südosten der Türkei zu verstehen. Sie prangert völlig zur Recht die Ignoranz der deutschen Mehrheitsgesellschaft gegenüber Schicksalen wie ihrem an, und appelliert umzudenken:

Hat dir, als Du (etwa) 5-6 Jahre alt warst, einer Deiner Freundinnen folgendes gesagt?
iiii Mein Vater hat gesagt, ihr esst Schweinefleisch.
iiii Wieso hast Du
 ein Kreuz am Hals? 
iiii Du bist keine Türkin?
iiii Du Ungläubige?

Hat Dir jemand in Deinem Beisein richtig verletzende Witze über Deine Herkunft oder Religion (die Du bereits sehr privat auslebst) erzählt und in einem Nebensatz beiläufig gesagt, DU seist ja gaaaaanz anders; gar „einer von uns“, nur der Rest hinter Dir sei halt einfach, und dafür könntest Du nichts, voll Sch….ße?

Hat Dich jemand, der Dir gerade eben erst von gemeinsamen Freunden (aus aller Welt) vorgestellt wurde, plötzlich am Kragen gepackt, und statt eines HALLO folgendes gesagt: HEY PASS AUF, ICH BIN AUS ASERBAIDSCHAN!

Hat Dein Vater Dich jedesmal, bevor Du aus dem Haus gehst, Dich darauf kontrolliert, ob die Kette mit dem Kreuz, die Dich beschützen soll, auch ja nicht sichtbar ist, unter Deinem Pullover?

Und all das in den 80/90ern….mitten in Deutschland?

Das ist nur ein kleiner (!) Ausschnitt aus meiner Kindheit und Jugend. Meine Erfahrungen aus der politisch aktiven Zeit sind hier noch nicht mal dabei.

Ja, ich hatte auch türkische, kurdische, arabische, pakistanische Freunde. Heute weit webiger als gestern. Ich hatte auch schöne Erlebnisse und Begegnungen. Und Nein, es sind nicht alle „so“.
Aber ich kenne eben auch jene, die SO sind. Und das viel besser als mir lieb ist.

Und genau die, die ich meine, feiert die deutsche Politik, lässt sie teilhaben, hält sie für Demokraten…..

Es geht letztlich nicht darum „was ich ach so schlimmes“ erlebte, es geht darum, was wir in diesem Land noch alles erleben werden.

https://www.facebook.com/jaklin.chatschadorian/posts/1634280796602249?pnref=story

 

Fluchtschicksale, die es offiziell nicht geben darf

Kurdin und Frauenrechtlerin Leyla Bilge wurde einst für ihren Verein Leyla e.V. (http://www.leyla-ev.com/) in der deutschen Presse hoch gelobt.

Seit sie Mitglied der AfD ist das vorbei und sie bekommt ausschließlich negative Presse. Als wenn das ihre Arbeit und ihren Einsatz schmählern würde…

 

Auch Perserin Laleh Hadjimohamadvali floh einst vor islamisch motivierter Verfolgung und ist heute Mitglied der AfD.

 

Man könnte nun eine ellenlange Liste mit engagierten, intelligenten und weltoffenen Migranten in der AfD machen, und z.B. den homosexuellen Griechen Alexander Tassis, den Serben Dubravko Mandic, Achille Demagbo aus Benin, den Perser Daryuch Bahramsoltani, und und und erwähnen.
Der Beitrag begann mit den Worten einer Wählerin, nun soll auch das letzte Wort ein Wähler haben.

Shoresh Mohammadi stammt aus dem Iran und wird die AfD wählen, denn auch musste seine Heimat einst wegen islamisch motivierter Verfolgung verlassen, und sieht sich angesichts der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung mit dem Rücken zur Wand.

 

Ob alle Genannten Recht haben, darüber lässt sich streiten. Stichhaltige Argumente jedenfalls bringen sie vor.

Es mag das Weltbild vieler erschüttern, aber am Sonntag AfD zu wählen, bedeutet für viele Menschen in Deutschland ein Zeichen gegen Minderheitenverfolgung und Islamismus zu setzen.

Merkel kriegt Gegenwind....

Stellen wir uns der Realität!..."Unsere sogenannten freiheitlichen Demokratien sind nichts anderes als Landwirtschaftsbetriebe die Menschenhaltung betreiben, um Arbeitsleistung zu ernten und als Hauptziel sehr viel Steuern zu kassieren. Unser Halter gibt uns gewisse Freiheiten, nicht weil er unsere Freiheiten als ein Recht das uns zusteht ansieht, sondern weil er seinen Ertrag und damit seinen Profit mit uns steigern will. So langsam verstehen wir die Natur dieses Gefängnisses, in das wir hineingeboren wurden!...

Der direkte Sklavenbesitz und das Leibeigentum ist durch das Mafia-Modell ersetzt worden. Die Mafia besitzt in der Regel nicht selber die Betriebe, die Angestellten und die Ressourcen. Sie schicken nur ihre Geldeintreiber jeden Monat zum Kassieren vorbei, um von den eigentlichen Eigentürmen ihren Anteil zu erpressen. Nichts anderes macht der Staat heute, in dem er Schutzgelderpressung betreibt. Er bietet uns Schutz an für den wir zahlen, dabei müssen wir nur von ihm selber beschützt werden.

Wir dürfen jetzt alle unsere eigenen Berufe wählen und es ist uns erlaubt einen eigenen Betrieb zu besitzen und zu führen, was unsere Produktivität enorm steigert und somit die Steuern und Abgaben, die wir an unsere Meister zahlen müssen, erhöht. Die wenigen Freiheiten werden uns nur zugestanden, weil wir so profitabler für unsere Besitzer sind. Das funktioniert so gut, geschichtlich gesehen sind die heutigen Abgaben am höchsten und dreiviertel des Jahres arbeiten viele nur für den Staat.

Eine sehr raffinierte Sklavenhaltung die hier betrieben wird, wenn der Sklave nicht mal merkt, dass er ein Sklave ist. Wie Johann Wolfgang von Goethe schon sagte: "Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein."

Freeman

Der große Flüchtlingsirrtum


Das Arbeitsmarktwunder für Flüchtlinge ist ausgeblieben. Denn das Gros der Neuankömmlinge bestand leider nicht aus syrischen Ärzten und Ingenieuren. Es war ein Scheitern mit Ansage.

Wie sich die Aussagen ähneln. Während der Automobilausstellung in diesen Tagen bekundete Dieter Zetsche seinen Willen, „Teil der Lösung“ eines gewaltigen Problems sein zu wollen. Vor zwei Jahren hatte der Daimler-Chef von der Frankfurter Bühne aus eine ganz ähnliche Botschaft in die Welt gesendet. Nur dass das Problem ein anderes war. Während die Autoindustrie heute unter dem gewaltigen Druck steht, mit dem in Verruf gerateten Verbrennungsmotor im Gepäck rasch Fahrt für die elektrisch angetriebene Zukunft aufnehmen zu müssen, gab es im Herbst 2015 nur ein Thema: die Flüchtlingskrise.

Nach der Entscheidung der Bundeskanzlerin zur Aufnahme der in Ungarn festgesetzten Menschen aus dem arabischen Raum fühlten sich Zigtausende eingeladen und machten sich auf den Weg über die Balkan-Route in Richtung Deutschland. Bis zum Jahresende waren es rund 900.000. Es war die Zeit, als der Staat die Übersicht verlor, wie viele Menschen ins Land strömten und wer die Neuankömmlinge waren. „Wir schaffen das“, selten hat ein Zitat der Kanzlerin die Bevölkerung so polarisiert wie ihr Ausspruch aus jenen Tagen.

Arbeitsmigranten brauchen eine Perspektive

In diese aufgeheizte Stimmung hinein sprach Automanager Zetsche damals in Frankfurt der Kanzlerin Mut zu und betonte sogar die Chance auf ein „neues Wirtschaftswunder“, die sich bei gelungener Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt ergebe. Er war damit keinesfalls alleine. Ökonomen rechneten eifrig vor, dass die unverhoffte Zufuhr an vornehmlich jungem Humankapital ein Segen für die alternde und schrumpfende deutsche Bevölkerung sei. Flüchtlinge als Antwort auf Fachkräftemangel und demographischen Wandel?

Das Fatale an dieser Gleichung ist, dass sie zwei Dinge miteinander verknüpft, die strikt voneinander getrennt gehören: die Migration aus humanitären Gründen und die Zuwanderung nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Erstere ist ein Akt internationaler Solidarität gegenüber verfolgten und bedrohten Menschen, Letztere aus Sicht des aufnehmenden Staates eine wichtige Stellschraube der Volkswirtschaft. Während Asyl ein Recht auf Zeit ist, muss qualifizierten Arbeitsmigranten eine dauerhafte Bleibeperspektive ermöglicht werden.

Fachleute warnten von Anfang an

Die Politik hat sich lange um diese Unterscheidung gedrückt. Erst im zu Ende gehenden Bundestagswahlkampf waren Stimmen wie die des FDP-Spitzenkandidaten Christian Lindner zu hören, der die befristete Bleibeperspektive des Asylrechts hervorhob und gleichzeitig die Bedeutung eines übersichtlichen Zuwanderungssystems unterstrich. Großkoalitionär wurde das Thema dagegen totgeschwiegen, aus Angst, mit einer Asyldebatte Wasser auf die Mühlen der AfD zu schütten.

Zwei Jahre nach dem großen Strom hat die Willkommenskultur von damals einer neuen Nüchternheit Platz gemacht. Echte Fachleute hatten von Anfang an gewarnt, wie schwierig die Integration von Flüchtlingen in eine hochgradig arbeitsteilige Volkswirtschaft auf dem Sprung ins digitale Zeitalter werden würde. Denn das Gros der Neuankömmlinge bestand aus Menschen mit unzureichenden Qualifikationen und fehlenden Deutschkenntnissen und nicht, wie in der überschwänglichen Berichterstattung gern der Eindruck erweckt wurde, aus syrischen Ärzten und Ingenieuren.

Viele Faktoren verhindern Integration

Derzeit haben rund 150.000 Menschen aus den Hauptasylländern eine sozialversicherte Arbeit in Deutschland gefunden, und das vor allem in Dienstleistungszweigen wie der Gastronomie, Reinigung, Logistik oder Zeitarbeit, die sonst gerne von linken Politikern als Schmuddelbranchen verunglimpft werden. Dem gegenüber stehen mehr als 200.000 arbeitslose und auf Hartz-IV-Leistungen angewiesene Personen. Eine weitere Viertelmillion ist ebenfalls arbeitssuchend, nimmt aber an Sprach- und Qualifikationskursen teil und taucht deshalb nicht in dieser Statistik auf, Tendenz steigend.

Schnelle Erfolge sind nicht in Sicht, im Gegenteil: Die Erfahrungen zeigen, dass viele Sprachkurse nicht mit dem gewünschten Niveau abgeschlossen werden. Oftmals tauchen die Teilnehmer irgendwann einfach nicht mehr auf. Zudem beklagt sich die Arbeitsagentur, dass einige Länder die Einhaltung der Wohnsitzauflagen nicht wirksam kontrollieren. Die Arbeitsplatzsuche ist zum Scheitern verurteilt, wenn ein Flüchtling plötzlich auf eigene Faust von Bayern ins Ruhrgebiet umzieht. Das Ein-Euro-Job-Programm von SPD-Arbeitsministerin Nahles für Asylbewerber in der Warteschleife hat sich als Flop enttarnt. Höchst bemerkenswert, dass sich für die einfachen Tätigkeiten in den Kommunen oftmals keine Kandidaten fanden – entweder mangels Eignung oder weil Asylbewerbern der Zuverdienst zu niedrig schien.

Neusprech : Bandenmässiger Betrug unter Vortäuschung falscher Tatsachen heisst jetzt IRRTUM .
Reposted bymangoe mangoe

September 22 2017

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Kurt Russel nails it
Reposted bybollabolla bollabolla
2265 2f4c
Zombie-Attack
Reposted byadanakismeeRemulanerKingBalancetentacleguylaj
Ex-Muslime müssen beschützt werden wie Mafia-Aussteiger!
Reposted bymangoe mangoe

Gutachten zur Flüchtlingskrise: Bundestagsjuristen sehen offenbar unklare Rechtslage für Grenzöffnung


Ein Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags hat offenbar Zweifel an der Rechtsgrundlage, auf der im Herbst 2015 die Einreise von Flüchtlingen nach Deutschland genehmigt wurde. Eigentlich hätten die aus dem sicheren Drittstaat Österreich kommenden Asylsuchenden abgewiesen werden müssen, berichtet die "Welt" unter Berufung auf das Dokument.

Die Wissenschaftlichen Dienste stellen demnach in dem angeblich schon im Mai 2017 verfassten Gutachten die Frage, ob der Bundestag über den Zuzug der Flüchtlinge hätte abstimmen müssen. Die Bundesregierung habe bis heute nicht erklärt, auf welcher Rechtsgrundlage sie damals entschied.

Unter Verweis auf "Wesentlichkeitslehre" und das "Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip" sei der Gesetzgeber verpflichtet, "in grundlegenden normativen Bereichen … alle wesentlichen Entscheidungen selbst zu treffen", argumentieren die Juristen. Die Frage, ob die Massenaufnahme der Flüchtlinge eine "wesentliche" Entscheidung war, beantworten die zur strikten Neutralität verpflichteten Wissenschaftler nicht explizit.

Stattdessen verweisen sie auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Familiennachzug: Demnach "…obliegt es der Entscheidung der Legislative … ob und bei welchem Anteil Nichtdeutscher an der Gesamtbevölkerung die Zuwanderung von Ausländern ins Bundesgebiet begrenzt wird". Dann hätte also der Bundestag entscheiden müssen.

Tatsächlich wurde die Entscheidung einer Öffnung der Grenzen für die Flüchtlinge am 4. September 2015 von Kanzlerin Angela Merkel nur nach Rücksprache mit einzelnen Ministern getroffen.

FDP und AfD haben angekündigt, nach einem möglichen Einzug in den Bundestageinen Untersuchungsausschuss zur Flüchtlingspolitik Merkels einsetzen zu wollen.

What Is Kekistan ?
Soziologie Prof. Heinsohn spricht erschreckende Wahrheit aus!

September 21 2017

Reposted fromFlau Flau viakoni koni

Grüne, SPD und CDU verurteilen einhellig die Massenzuwanderung

Noch eine Perle der Politik:

Antrag:

Der Deutsche Bundestag,

1. im Hinblick darauf, daß … sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat,

2. tief besorgt darüber, daß diese eigenständige Identität […] von der Zerstörung bedroht ist,

verurteilt die Politik […], die im Ergebnis gerade auch in bezug auf […] zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von […] in großer Zahl, […]

II. fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, daß […] die […] Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der […] Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von […] in großer Zahl, um die […] Bevölkerung zurückzudrängen,

Das hört sich doch seltsam an. Das ist doch genau das Gegenteil dessen, was sie jetzt sagen, denn jetzt heißt es doch, Zuwanderung ist ein Gewinn, Bereicherung, und die Bezuwanderten hätten gar keine Kultur, die zu schützen wäre, wie kommen also solche Aussagen des Bundestags zustande?

Ganz einfach: Das war 1996 und es bezog sich auf die Einwanderung von Chinesen nach Tibet.

CDU, SPD und Grüne waren sich damals einig, dass Zuwanderung ganz böse ist, die Zerstörung kultureller Identität mit sich bringt und dringend unterbunden werden muss.

Wie man’s gerade braucht.

Reposted byKingBalance KingBalance

Zahlen, die verstören


  • In den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 sind in Bayern fast 50 Prozent mehr Vergewaltigungen angezeigt worden als im Vorjahreszeitraum.
  • Die Zahl der Taten, die Zuwanderern zugeordnet wurden, stieg um 91 Prozent 
  • Der Anteil der Zuwanderer an allen sexuellen Vergehen: 18 Prozent.
2681 ea0e

September 20 2017

EU should 'undermine national homogeneity' says UN migration chief

The EU should "do its best to undermine" the "homogeneity" of its member states, the UN's special representative for migration has said.

Peter Sutherland told peers the future prosperity of many EU states depended on them becoming multicultural.

He also suggested the UK government's immigration policy had no basis in international law.

He was being quizzed by the Lords EU home affairs sub-committee which is investigating global migration.

Mr Sutherland, who is non-executive chairman of Goldman Sachs International and a former chairman of oil giant BP, heads the Global Forum on Migration and Development , which brings together representatives of 160 nations to share policy ideas.

He told the House of Lords committee migration was a "crucial dynamic for economic growth" in some EU nations "however difficult it may be to explain this to the citizens of those states".

'More open'

An ageing or declining native population in countries like Germany or southern EU states was the "key argument and, I hesitate to the use word because people have attacked it, for the development of multicultural states", he added.

"It's impossible to consider that the degree of homogeneity which is implied by the other argument can survive because states have to become more open states, in terms of the people who inhabit them. Just as the United Kingdom has demonstrated."

At the most basic level individuals should have a freedom of choicePeter Sutherland, UN special representative for migration

The UN special representative on migration was also quizzed about what the EU should do about evidence from the Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD) that employment rates among migrants were higher in the US and Australia than EU countries.

He told the committee: "The United States, or Australia and New Zealand, are migrant societies and therefore they accommodate more readily those from other backgrounds than we do ourselves, who still nurse a sense of our homogeneity and difference from others.

"And that's precisely what the European Union, in my view, should be doing its best to undermine."

Mr Sutherland recently argued, in a lecture to the London School of Economics, of which he is chairman, that there was a "shift from states selecting migrants to migrants selecting states" and the EU's ability to compete at a "global level" was at risk.

'No justification'

In evidence to the Lords committee, he urged EU member states to work together more closely on migration policy and advocated a global approach to the issue - criticising the UK government's attempt to cut net migration from its current level to "tens of thousands" a year through visa restrictions.

British higher education chiefs want non-EU overseas students to be exempted from migration statistics and say visa restrictions brought in to help the government meet its target will damage Britain's economic competitiveness.

But immigration minister Damian Green has said exempting foreign students would amount to "fiddling" the figures and the current method of counting was approved by the UN.

Committee chairman Lord Hannay, a crossbench peer and a former British ambassador to the UN, said Mr Green's claim of UN backing for including students in migration figures "frankly doesn't hold water - this is not a piece of international law".

Mr Sutherland, a former Attorney General of Ireland, agreed, saying: "Absolutely not. it provides absolutely no justification at all for the position they are talking about."

'UK support'

He said the policy risked Britain's traditional status as "tolerant, open society" and would be "massively damaging" to its higher education sector both financially and intellectually.

"It's very important that we should not send a signal from this country, either to potential students of the highest quality, or to academic staff, that this is in some way an unsympathetic environment in which to seek visas or whatever other permissions are required... and I would be fearful that that could be a signal."

Mr Sutherland, who has attended meetings of The Bilderberg Group , a top level international networking organisation often criticised for its alleged secrecy, called on EU states to stop targeting "highly skilled" migrants, arguing that "at the most basic level individuals should have a freedom of choice" about whether to come and study or work in another country.

Mr Sutherland also briefed the peers on plans for the Global Migration and Development Forum's next annual conference in Mauritius in November, adding: "The UK has been very constructively engaged in this whole process from the beginning and very supportive of me personally."

Asked afterwards how much the UK had contributed to the forum's running costs in the six years it had been in existence, he said it was a relatively small sum in the region of "tens of thousands".

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Schweinderl