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Das Unfassbare rückt näher: Die AfD hält am Samstag ihren Bundesparteitag im Maritim in Köln ab.


Die EZB sorgt mit ihrer Niedrigzinspolitik und der Geldmengenausweitung für die Enteignung der Sparer.

Niemand geht auf die Straße.

Griechenland wird erwiesener Maßen seine Schulden niemals tilgen können. Der Bundestag stimmt aber weiteren Rettungspaketen zu.

Niemand geht auf die Straße.

Via Target II - Salden kann Europa in Deutschland auf Pump einkaufen. Das volle Risiko trägt dabei der deutsche Steuerzahler. Die EU ist längst, entgegen den Maastricht-Verträgen, zur Schuldenunion geworden.

Keiner geht auf die Straße.

In der Migrationskrise wurde jeder damit in Berührung stehende Vertrag gebrochen, unsere Sozialsysteme eklatant belastet, die Gesellschaft gespalten, Terror und Kriminalität importiert.

Kaum einer geht auf die Straße.

Der Justizminister ist dabei die Zensur in Deutschland und Europa wieder hoffähig zu machen. Es wird sich offen zur Propaganda bekannt, eigene Sender dafür geschaffen oder bestehende finanziell besser versorgt.

Keiner geht auf die Straße.

In Deutschland ist die Kluft zwischen Arm und Reich so groß wie lange nicht mehr. Alters- und Kinderarmut, Zeit- und Werksarbeit, Niedrigstlöhne und Perspektivlosigkeit herrschen. Schulden von Banken aber werden sozialisiert, wohingegen Gewinne selbst eingestrichen werden.

Keiner geht auf die Straße.

Eine demokratisch wählbare Partei, die sich zum Rechtsstaat und dem Grundgesetz bekennt, die die oben genannten Punkte kritisiert, hält ihren Bundesparteitag hinter verschlossenen Türen in Köln ab.

50.000 sollen auf der Straße sein.

NGO´s, Kirchen, Gewerkschaften und fast alle anderen Parteien, genau jene, die die oben genannten Missstände eigentlich bekämpfen sollten, stellen sich gegen jene, die genau darauf aufmerksam machen.

Genau mein Humor.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl