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2,4 Millionen aus privaten Fluthilfespenden für neue Moschee


Am Beispiel des Moscheebaus in Fischerdorf, Stadtteil Deggendorf, einer bayrischen Hochschulstadt im Donautal, die auch als „Tor zum Bayrischen Wald“ bezeichnet wird und sich rühmt, auf der „Sonnenseite des Waldes“ zu liegen, wird wieder einmal ersichtlich, wohin Deutschlands Reise geht: Während die eigens für die Flutopfer der Flutkatastrophe 2013 in Deggendorf gesammelten Spendengelder in Millionenhöhe kulturfremder Migranten zugute kamen und zum Neubau einer unnötigen Moschee genutzt wurden, fehlt das Geld an anderer Stelle und sitzen viele der Einwohner der Stadt noch heute auf ihren Kosten.

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Schweinderl