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Italienische Forscher bestätigen „biologisches Aussterben“ der Europäer – „Austausch der Nationen“ ist in vollem Gange


Einwanderungs- und Geburtenzahlen lassen nur einen Rückschluss zu: Migranten “ersetzen” die sterbenden einheimischen Völker Westeuropas. Der Kontinent wird zum Groß-Ghetto.

Deutschland, Italien, Frankreich und das Vereinigte Königreich blicken einem „Austausch der Nationen“ ins Auge. Die nationale ethnische Mehrheit verschwinde physisch und biologisch und werde mit Migranten ersetzt. Das schlussfolgert ein Bericht des italienischen Machiavelli-Zentrums für Politische und Strategische Studien.

„Wir sind Zeugen dessen, was ich einen ‚Austausch der Nationen‘ nennen würde“, sagt der Studienleiter Daniele Scalea zu Sputnik Italien. „Ethnische Mehrheiten werden in ihren eigenen Ländern zu Minderheiten, die physisch verschwinden.“ Scalea erläutert: „Europäer haben nicht viele Kinder, und daher gibt es immer mehr Menschen anderer Nationalitäten in Europa.“

Der am 18. Juli veröffentlichte Bericht namens Wie Migration Italiens Demografien herausfordert geht davon aus, dass circa bis zum Jahr 2065 annähernd so viele Ausländer in den genannten Staaten Europas leben werden, wie Einheimische. Grund sei die Verbindung zwischen dem europäischen Bevölkerungsrückgang (von 22 Prozent der Weltbevölkerung im Jahr 1950 auf 7 Prozent im Jahr 2050) und der Bevölkerungsexplosion in Afrika. In den vergangenen 100 Jahren stieg die Zahl der Afrikaner von 9 auf 25 Prozent an. Bis 2050 würden 40 Prozent der Weltbevölkerung in Afrika leben.

Zur Misere hinzu kommt, dass die in Italien geborenen Kinder in überdurchschnittlicher Menge von Migranten stammen. Ein Phänomen, das wir auch in Deutschland beobachten. In Italien kämen heute weniger als halb so viele Kinder auf die Welt wie in 1964. Die Geburtenziffer stürzte von 2,7 Kinder pro Frau auf derzeit 1,5 Kinder ab. Um den Bevölkerungshaushalt konstant zu halten seien ungefähr 2,1 Kinder pro Frau nötig.

„Circa 2065 sollten ethnische Briten die absolute Mehrheit in ihrem Land verlieren“, heißt es in der Studie. Und: „In Deutschland stammen heute 36 Prozent der Kinder unter fünf Jahren von Einwanderern ab, was zu einer großen Veränderung in der ethnischen Zusammensetzung der nächsten Generation führen wird.“

Die Gemengelage kommt nicht überraschend. Die UNO-Abteilung für Bevölkerungsfragen wies vor 17 Jahren auf schwindende Geburtenraten in Westeuropa hin. Interessanterweise schilderte sie damals das Szenario, den Rückgang durch „jeglichen vernünftigen Erwartungen widersprechende Einwanderungszahlen“ dämpfen zu können. Der Titel des Berichts, Replacement Migration, entspricht exakt dem Urteil der italienischen Wissenschaftler, wir erlebten eine „Austauschmigration“.

Links-Grünen Multi-Kulti-Wunschträumen erklären die Forscher dennoch eine deutliche Absage. Die Migranten kämen schließlich verstärkt aus immer weniger Ländern. In den 1970er Jahren hätten Menschen aus den zehn stärksten Exilländern nur 13 Prozent der gesamten Einwandererschaft in Italien ausgemacht. Heute kämen satte 64 Prozent aller Migranten aus den gleichen zehn Nationen. In den anderen Ländern Westeuropas sei es nicht anders. Dies führe zu „geschlossenen, homogenen Gemeinschaften, die daran scheitern, sich in die Gastgesellschaft zu integrieren“. Multikulturalismus „vereinfacht diesen Prozess teilweise“, sagt Scalea.

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Schweinderl