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Das Buddhasyndrom


Abgeleitet von Buddha, der als Königskind so erzogen wurde, dass er kein menschliches Leid zu Gesicht kriegen durfte. Krüppel, Bettler, Kranke, sogar Alte wurden von ihm ferngehalten. Davon durfte er nichts wissen. Als er dann doch mal versehentlich das verbotene Schreckliche erblickte, hat ihn das so traumatisiert, dass er gleich mal den Buddhismus gründete. – Und so sind viele der linksgrünen Traumtänzer. Sie denken in Schablonen von sozialer Gerechtigkeit, gleichen Chancen, gleicher Menschen, und dass man alle Probleme der Welt irgendwie mit Geld und Sozialpädagogik lösen kann. Zur harten brutalen Realität fehlt ihnen der Bezug. Dazu gehört auch die Erkenntnis, dass der Mensch meistens eben KEIN gutes nettes Wesen ist, das lediglich durch unglückliche Lebensumstände auf den falschen Pfad geraten, und selbstverständlich mit viel Geduld, Geld und Sozialpädagogik resozialisierbar ist. Das ist zwar nicht schwer zu begreifen, aber die Erkenntnis ist schwer zu ertragen. Darum fliehen die Linksgrünen vor allem, das ihr Weltbild bedroht. Oder versuchen, den Boten der Botschaft zu vernichten.
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