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Es kann nicht sein, dass Tatsachen unter den Teppich gekehrt werden mit dem Argument - der Hassrede - oder gar, weil es "rassistisch" wäre, eine Bevölkerungsgruppe näher zu betrachten. Die Verunsicherung der Bevölkerung hier in Deutschland ist nicht so einfach unter den Teppich zu kehren, mit dem Slogan "Wutbürger", nach diesen dargelegten Fakten von Frau Ines Laufer. Die Frage, die sich jetzt stellt, wie geht eine Gesellschaft damit um?

Wir müssen uns darüber bewusst werden, dass wir traumatisierte Flüchtlinge, hier in unser Land aufnehmen - und die ticken nun mal ein Stück weit anders. Auch die Sozialisation ist anders gelagert, als die westliche - ich denke, darüber braucht man nicht diskutieren?

Dieses Problem wird uns noch Jahre beschäftigen - da nützt auch nicht die Vogel-Strauß-Politik oder mit der Keule des Rassismus um sich zu schlagen, um die dargelegten Fakten in den Erdboden zu treten. Also, was tun?

Vita von Ines Laufer, nicht dass der Eine oder Andere wieder mit der Nazikeule schmeißt, sie gründete 1995 die erste Arbeitsgemeinschaft zum Thema „Genitalverstümmelung“ im Verein Terre des Femmes. Die Arbeit der AG koordinierte sie mehrere Jahre und baute sie schließlich zu einem von ihr geleiteten Fachreferat aus.
Reposted byKingBalance KingBalance

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