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Merkels Agenda 2050 greift die freie Zivilgesellschaft an


Auflösung der Nation, der Familien, Werte und Traditionen? Oder Stärkung der basisdemokratischen Zivilgesellschaft und ihrer Identitäten? Das ist der Scheideweg, an dem sich unsere Gesellschaft befindet.

Merkels inoffizielle Agenda ist die Überwindung der klassischen Familie, die Auflösung des Nationalstaates, die grenzenlose Migrationsgesellschaft, die Abschaffung des Bargeldes und Vernetzung aller Daten.

 

Das ist nirgendwo offiziell als Merkel-Agenda festgeschrieben. Es wird aber sowohl aus ihren Regierungs-Handlungen und den von ihr favorisierten Zukunftsvisionen, Schriften, Studien und Büchern deutlich. Die verschiedenen Einzelvisionen in der von Merkel hochgelobten Abhandlung »Dialoge Zukunft: Visionen 2050« harmonieren mit EU-Plänen, UNO-Agenden und Regierungsentscheidungen von Angela Merkel sowie mit dem Bild, das die Mainstream-Medien von unserer Zukunft zeichnen. Überall zeigt sich der gleiche rote Faden:

 

 

1. Merkel steht für die schrittweise Auflösung des Nationalstaates. Die Nation soll ihre Bedeutung verlieren und in der EU und Weltgemeinschaft aufgehen.

 

2. Merkel steht für die multikulturelle Migrationsgesellschaft und offene Grenzen.

 

3. Merkel steht für mehr internationale Budgets (EU, UNO)

 

4. Merkel steht für die Verwässerung der religiösen Traditionen.

 

5. Merkel steht für die Aufösung der klassischen Familie.

 

 

6. Merkel steht für Abschaffung des Bargeldes und die globale Vernetzung aller Daten.

 

 

Angela Merkel ist heute den Grünen näher als der CDU-Basis oder den Leitlinien der Union von vor zehn Jahren. Merkel gehört zur Speerspitze einer globalen Bewegung, die die westliche Welt entwurzeln will.

 

Hier nochmal die Richtungen ihrer Politik – kontrastiert mit unseren Gegenpunkten:

 

 

1. Merkel steht für die schrittweise Auflösung des Nationalstaates. Die Nation soll ihre Bedeutung verlieren und in der EU und Weltgemeinschaft aufgehen

Alle Politik Merkels zeigt in Richtung EU, NATO, TTIP, UNO. Souveräne Entscheidungen Deutschlands werden als »Sonderwege« kritisiert. Deutschland soll in das globalistische Konzert einzustimmen.

In diese Richtung zeigen auch die Beiträge in »Dialoge Zukunft: Visionen 2050«:

»Den Nationen der EU blieb jedoch mit Blick auf die geopolitische Entwicklung keine andere Wahl, als weiterhin nationalstaatliche Kompetenzen und Einfluss an die EU abzugeben, wollten sie durch die EU als globale Wirtschafts- und Militärmacht auftreten und zwischen China und den USA einen stabilisierenden Faktor darstellen. Die EU wandelte sich von einem Wirtschaftsbündnis hin zu einer Werte- und Identitätsgemeinschaft mit einer gemeinsamen und repräsentativen Regierung.«

»Wir verstehen uns jetzt als Europäer, nur noch in manchen Köpfen ist das Wort Deutscher, Engländer oder Franzose verankert. Die Kinder unserer Nationen lernen nur noch, dass sie in einem Staat von Europa leben, welcher Staat das ist, ist irrelevant geworden.«

Unser Gegenentwurf: Wir sehen die Souveränität des Nationalstaates als wichtigsten Garant der Basisdemokratie. Von Volk zu Volk werden andere Prioritäten gesetzt. Jede Bevölkerung, jedes Land hat seine eigenen besonderen Ansprüche und Lebensumstände. Global können die Bürger nicht abstimmen. Aber sie können es in ihrem Staat und in ihrer Gemeinde.

2. Merkel steht für die multikulturelle Migrationsgesellschaft und offene Grenzen

In den Beiträgen in »Dialoge Zukunft: Visionen 2050« heißt es dazu:

»Wir leben im Jahr 2050 in einer Welt, die keine (Staats)Grenzen mehr kennt. Jeder Mensch kann sich frei bewegen. Die Bewohner der Erde werden alle gleich angesehen und brauchen dementsprechend keinen Pass o. ä. Mehr.«

»In der Gesellschaft findet eine Durchmischung der Völker statt. Die Menschheit sieht sich als Weltbürgertum.«

Ist es nicht ein seltsamer Zufall, dass diese angeblich individuellen Visionen der Autoren von »Visionen 2050« perfekt mit den Vorstellungen der EU-Politiker und Globalisten harmonisieren?

Erinnern wir uns: Der ehemalige EU-Kommissar und derzeitige UN-Migrantions-Sonderberichterstatter Peter Sutherland stellte schon vor fünf Jahren klar, dass die EU die ethnische Homogenität der europäischen Völker auflösen sollte. Er vertrat und vertritt die Ansicht, dass die EU-Staaten aus ökonomischen und demographischen Gründen Immigration im großen Stile bräuchten, egal wie schwierig es sei, dies den angestammten Bevölkerungen der europäischen Staaten zu vermitteln. Er sieht die Zukunft der Europas in Form multikultureller Staaten.

Ähnlich sieht es der Multimilliardär George Soros, der mit seinem Netzwerk aus Nichtregierungsorganisationen (»NGOs«) »geschlossene Gesellschaften« (»closed societies«) aufbrechen möchte und stattdessen »offene Gesellschaften« (»open societies«) mit »offenen Grenzen« (»open borders«) anstrebt.

Unsere Meinung dazu: Schon der Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman sagte, dass ein Sozialstaat nur mit kontrollierten Grenzen möglich sei. Wir sind der Auffassung, dass vernünftiges Wirtschaften nur innerhalb eines geographisch und demographisch abgesteckten Rahmens möglich ist. Der Staat, die Region, die Gemeinde, die Familie – jede Einheit kann nur für sich wirtschaften und entscheiden. Keiner kann für die ganze Welt sorgen, in der Hoffnung, dass die Welt es ihm zurückzahlt.

3. Merkel steht für mehr internationale Budgets (EU, UNO)

»Budgets werden global vergeben. Gelder werden somit international aufgeteilt«, heißt es dazu in »Dialoge Zukunft: Visionen 2050«.

Es ist also kein Zufall, dass die EU aktuell ein höheres Budget und eigene EU-Steuern verlangt?

Wir dagegen sehen es als Bestandteil der Basisdemokratie, dass die Budgets auch dort verteilt werden, wo sie erwirtschaftet werden. Je mehr die Bürger vor Ort an der Verteilung der Budgets beteiligt werden, desto bereitwilliger sind sie, für diese Budgets zu wirtschaften. Wenn das Geld fernab der Basis und Öffentlichkeit in dunklen Gravitations- und Machtzentren verschwindet, haben die Bürger keinen Einfluss auf dessen Verwendung. Damit sind der Korruption Tür und Tor geöffnet.

4. Merkel steht für die Verwässerung der religiösen Traditionen

Damit steht Merkel sowohl im Einklang mit Papst Franziskus als auch mit führenden Köpfen der evangelischen Kirche. Die Religion wird mehr und mehr zum multikulturellen Event-Zirkus und verliert ihre bindende und Werte gebende Kraft. Die Ehe wird entsakralisiert, die Kirche marginalisiert, die Grenzen für andere Religionen wie dem Islam geöffnet.

Doch dies sind unseres Erachtens genau die Aufgaben der religiösen Institutionen: Die religiösen Institutionen müssen Verbindlichkeit und Stabilität vermitteln. Sie dürfen nicht Beliebigkeit ausdrücken. Sie müssen in einer chaotischen Welt den Gläubigen Halt und Orientierung bieten.

5. Merkel steht für die Auflösung der klassischen Familie

Was steht dazu in der Abhandlung »Dialoge Zukunft: Visionen 2050«? Dort steht folgendes:

»Das traditionelle Bild der Familie gibt es nicht mehr. Die Menschen werden in großen 'Familiengemeinschaften' zusammen leben, ohne unbedingt verwandt zu sein. Kinder werden von mehreren Elternteilen mit unterschiedlichen sexuellen Hintergründen behütet. Die Gleichheit des Liebens, egal von welchem Geschlecht, ist auf allen Ebenen festgeschrieben. Daher wurde die Ehe abgeschafft.«

Auch hier hat Merkel sich in den letzten Jahren von alten Positionen entfernt und sich der SPD, den Grünen, Linken usw. angenähert. Familien- und Elternrechte werden zugunsten staatlicher Einflussnahme beschnitten und die Ehe ihrer Bedeutung geraubt.

Wir dagegen sehen in der Familie den Kern der Gesellschaft. Je mehr intakte Familien es gibt, desto gesünder ist die Gesellschaft insgesamt.

6. Merkel steht für Abschaffung des Bargeldes und die globale Vernetzung aller Daten

Auch wenn sie es nicht explizit sagt, so stellt sie sich auch nicht dem globalen Plan entgegen, den Bargeldverkehr radikal zu reduzieren. Das schrittweise Vorgehen gegen den Bargeldverkehr lässt sich weltweit beobachten, von den USA bis China, von Schweden bis Indien.

Zum Thema Bargeld heißt es in der Zukunftsvision, dass es im Jahre 2040 seine Bedeutung als vorherrschendes Zahlungsmittel verlieren werde. Als Grund wird angegeben:

»Die zentrale Speicherung von Informationen (Konten, Identität, Gesundheit, Versicherungsinformationen auf dem Personalausweis) und die Vernetzung aller Lebensbereiche machten Barzahlungen überflüssig.«

Wir dagegen sind der Auffassung, dass eine zentrale Vernetzung aller Daten und die Abschaffung des Bargeldes die Bürger entmündigt und der totalen Kontrolle Tor und Tür öffnet. George Orwells 1984 lässt grüße. Wenn es tatsächlich soweit kommen sollte, kann jeder regimekritische Bürger mittels Knopfdruck ausgeschaltet werden. Das muss unbedingt verhindert werden.

»Ideologische Subversion«

Das Erschreckende hierbei ist: Viele Aspekte dieser Politik zeigen deutliche Überschneidungen mit Methoden der CIA und des ehemaligen Sowjet-KGB. Man nennt diese Methoden »Ideologische Subversion«. Es ging um die Auflösung des Nationalgefühls, Schwächung der Binnengemeinschaft, Zerstörung bindender Werte und Traditionen, Spaltung der Gesellschaft, Aushöhlung der Souveränität eines Staates – all dies waren Punkte der Geheimdienste, um einen gegnerischen Staat in seiner Verteidigungsfähigkeit zu schwächen, um ihn zu destabilisieren. Heute scheinen zunehmend NGOs die Aufgaben von KGB und CIA übernommen zu haben.

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Schweinderl