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Hate Speech und die Tagesschau


Der ehemalige Nachrichtenklassiker entwickelt sich zum running gag politischer Propaganda. Zum regelrechten linken Schundportal.

Den Artikel dazu muss man mal lesen. Hassrede beeinträchtigt Meinungsvielfalt. War Hassrede nicht als Abweichung von der vorgegebenen Mainstream-Meinung definiert? Als Kritik an der Einheitsmeinung? Populismus?

Alles, was nicht exakt der vorgegebenen Einheitsmeinung ist, beeinträchtige die Vielfalt?

Der Brüller daran ist: Alles, was die da über „Hate Speech” behaupten, trifft exakt auf die political correctness und das linke „Mainstreaming” zu:

Hass im Netz schränkt die Meinungsvielfalt ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Onlinebefragung. Die Angst vor Hasskommentaren verhindere, dass Menschen ihre Meinung im Netz kundtun und verschiebe gefühlte Mehrheiten.

Bisher war es immer diese Political Correctness und die Basherei auf alle Abweichung als „rechts” und „Nazi”, die Leute von ihrer Meinung abhält.

Wegen drohender Hasskommentare bringe sich mehr als die Hälfte der Internetnutzer seltener mit ihrer politischen Meinung in Diskussionen ein.

Also bisher kenne ich das nur so, dass Leute, die anderer als der Staatsmeinung sind, sich nicht mehr trauen, weil sie sofort als „rechtsradikal” oder „Nazi” festgenagelt und bis in den Job verfolgt werden.

Hasskommentare führten so zu einer verzerrten Wahrnehmung der Realität: “Wenn die Hater*innen in Kommentarspalten dominieren, entsteht der Anschein, sie seien auch gesellschaftlich in der Mehrheit”, heißt es in der Studie, die unter dem Namen “Hass im Netz: Der schleichende Angriff auf unsere Demokratie” veröffentlicht wurde.

Genau das ist aber das erklärte Ziel linker Kommunikationskrieger. Ganz offiziell heißt diese Strategie beispielsweise „Gender Mainstreaming”, wurde von der EU und vom Frauenministerium gefördert und gefordert, von der (späteren) Verfassungsrichterin Baer durchgedrückt. Es geht immer darum, eine linke Minderheit als Mehrheit dastehen zu lassen und der Mehrheit einzureden, sie wären eine gestörte Minderheit. Inzwischen verwenden die ja sogar #wirsindmehr, weil sie jetzt behaupten, dass wer die Mehrheit sei automatisch recht habe. Bolschewisten heißt auch Mehrheitler.

Unter Hatespeech verstehen die Studienautoren “aggressive oder allgemein abwertende Aussagen gegenüber Personen, die bestimmten Gruppen zugeordnet werden”, also vor allem eine “vorurteilsgeleitete, abwertende Sprache”.

Also so, wie die linke Öffentlichkeit über „Rechte”? Oder in den letzten Tagen Journalisten und ARD-Leute über die AfD oder überhaupt über „Populisten”? „Rechte Netzwerke” und so?

Die Autoren der Studie sehen einen Zusammenhang zur Gewalt auch außerhalb des Netzes. Anschläge seien “die Spitze des Eisbergs – doch auch viele niedrigschwelligere Anfeindungen, Ausgrenzungen und Diskriminierungen haben Folgen”. Über die Auswirkungen für Betroffenen und die Demokratie werden zu selten gesprochen.

Also so wie die vielen Angriffe auf alle, die irgendwie als „rechts” erscheinen? Neulich gab es doch irgendwo eine Statistik (von der AfD), wonach Politiker der AfD häufiger angegriffen werden als alle anderen zusammen. Oder „keine Plattform bieten” und sowas. Oder wenn jede Partei einen Parlamentsvizepräsidenten stellt, nur die nicht.

Die Befürchtung, dass Hasskommentare sich auch außerhalb des Internets auswirken können, findet sich auch in den Ergebnissen der Befragung wieder. 72 Prozent seien besorgt, dass durch Aggressionen im Internet die Gewalt im Alltag zunehme.

Scheiben einfwerfen und so?

Mehr als Dreiviertel der Teilnehmer bestätigten außerdem die Aussage, dass “aggressive und abwertende Kommentare im Netz in den letzten vier Jahren zugenommen” haben.

Ja. Seit etwa vier Jahren wird das durch Agitatoren und Medienagenturen systematisch angeheizt und produziert. Ich war mal auf einer SPD-Veranstaltung und habe eine Frage gestellt, die nicht gefiel. Synchron dazu wurde ich auf Twitter als alter weißer Mann und Mansplainer beschimpft, weil alle Anwesenden auf Twitter mitlasen. Später stellte sich heraus, dass der Schreiber Mitarbeiter einer Medienagentur war, die auch für die SPD arbeitet. Das wird systematisch betrieben und gefördert.

Verstärkte Maßnahmen gegen Hassrede wurden zuletzt nach dem mutmaßlichen Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke gefordert. Gegen ihn war im Netz gehetzt worden. Unter anderem Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul appellierte an Plattformbetreiber, stärker gegen Hassrede vorzugehen. Er forderte außerdem mehr Rechte für die Strafverfolgung.

Die Frage, ob nicht Lübckes Spruch selbst schon Hate Speech war, stellt keiner.

Die Tagesschau sackt immer tiefer in die Propaganda ab. Eine wahre Schundgrube von Desinformation.

Reposted byp856cheg00

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Schweinderl