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August 21 2017

1801 8a79 500
Die "Einkaufsgesellschaft der Kolonialwarenhändler" mischt sich etwas unbeholfen in die Asyldebatte ein....
1740 fcce
So könnte es gehen...
Reposted byincontrovertible incontrovertible

Politisch korrekte Sprache "Die Eliten betreiben eine Sprachwaschmaschine"


Geflüchtete statt Flüchtlinge: Sprache wird immer wieder angepasst, um Menschen nicht zu verletzen oder herabzusetzen. Der Sprachwissenschaftler Jürgen Trabant nennt das "Sprachreinigung". Dahinter stecke meist ein politisches Motiv, sagte er im DLF. Ihm gehen solche "semantischen Zwänge" oft zu weit.
0140 dbbb
Wer wirklich Hilfe bräuchte...
Reposted bykoniEinhornZorro

Agrargift zerstört Tiergedächtnis - Ursache für Sterben der Wildbienen geklärt


Lange Zeit waren die Ursachen für das weltweit verbreitete Bienensterben nicht geklärt. Neueste Untersuchungen können nun den Grund benennen. Es ist derselbe, der auch die Schmetterlingspopulationen schrumpfen lässt.

Pflanzenschutzmittel aus der Gruppe der Neonikotinoide können Studien zufolge nicht nur Honigbienen, sondern auch Wildbienen und Schmetterlinge gefährden. Ihre Ergebnisse veröffentlichten zwei Forscherteams jetzt in Fachjournalen. Eine Studie des britischen Zentrums für Ökologie und Hydrologie (NERC) legt einen Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Neonikotinoiden und dem Rückgang von Wildbienen-Populationen nahe.

Für die Untersuchung analysierten Forscher um den Insektenkundler Ben Woodcock, wie sich der großflächige Einsatz von Neonikotinoiden auf 62 Wildbienen-Arten in Großbritannien von 1994 bis 2011 auswirkte. 2002 waren die Pestizide dort erstmalig zugelassen worden. Sie konnten dabei auf die Daten der "The Bees, Wasps and Ants Recording Society" zurückgreifen, eines Verbandes von Naturfreunden, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts akribisch Informationen über Bienen, Wespen und Ameisen auf den britischen Inseln sammeln.

Das Ergebnis der im Fachblatt "Nature Communications" veröffentlichten Analyse: Bei Wildbienen-Arten, die sich vorrangig von mit Neonikotinoiden behandeltem Raps ernähren, schrumpften die Populationen drei Mal stärker als bei jenen Arten, die andere, nicht behandelte Pflanzen bevorzugen. Bei fünf der untersuchten Wildbienen-Arten könne man sogar davon ausgehen, dass der Einsatz der Mittel 20 Prozent der lokalen Populationen vernichtet habe. "Als blühendes Getreide ist Raps sehr nützlich für bestäubende Insekten", erklärt Woodcock in einer Mitteilung. "Dieser Nutzen scheint aber durch die Effekte der Neonikotinoid-Behandlung für eine ganze Reihe von Wildbienen-Arten mehr als aufgehoben."

Verheerende Auswirkungen

Nach Ansicht des Neurobiologen Randolf Menzel, der zu den führenden Bienenforschern Deutschlands zählt, zeigt die Studie, wie groß der Einfluss der Neonikotinoide wirklich ist - und das über einen verhältnismäßig kurzen Zeitraum. "Bei experimentellen Studien wird oft bezweifelt, wie aussagekräftig diese für das gesamte Ökosystem sind", so Menzel. Jene Zweifel würden nun widerlegt. Er sieht sich in seiner Grundannahme über die Wirkweise der Nervengifte bestätigt.

Der Neurobiologe hatte in seiner Forschung an der Freien Universität Berlin bereits belegt, dass Bienen schon nach kleinsten Dosen der Insektizide ihre Orientierung und ihr Gedächtnis verlieren. Für die britische Studie hätte er sich eine genauere Aufschlüsselung der verwendeten Neonikotinoide gewünscht: So seien etwa Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam in Großbritannien seit vergangenem Jahr wieder zugelassen. "Bei eben jenen drei ist sehr wahrscheinlich, dass sie großen Schaden anrichten", erklärt Menzel.

Pflanzengift schädigt Bienenlarven

Andere Experten betonen, dass auch andere Gründe für den Rückgang von Bienen-Populationen gibt, darunter die Varroamilbe. Mainzer und Frankfurter Wissenschaftler hatten kürzlich entdeckt, dass Neonikotinoide selbst in geringen Konzentrationen den im Futtersaft von Ammenbienen enthaltenen Botenstoff Acetylcholin vermindern. Das Signalmolekül ist für die Larvenaufzucht von Honigbienen wichtig. "Unsere Forschungsergebnisse bestätigen das von Neonikotinoiden ausgehende Risiko für die Brutentwicklung von Honigbienen", sagte Professor Ignatz Wessler vom Institut für Pathologie an der Universitätsmedizin Mainz. Die Ergebnisse ihrer Forschung veröffentlichten die Wissenschaftler aus Mainz und der Frankfurter Universität in der Fachzeitschrift "Plos One".

Neonikotinoide wirken als Fraß- oder Kontaktgift auf die Nervenzellen von Insekten und sollen Pflanzen sowohl vor saugenden als auch beißenden Schädlingen schützen. Bei ihrer Einführung galten sie noch als besonders schonende Pestizide, die gut von Pflanzen über deren Wurzeln in die Blätter aufgenommen werden. Mit dieser systemischen Wirkung werden sie bevorzugt als Saatgutbeizmittel verwendet - und das präventiv, wie Randolf Menzel kritisiert: "Sie werden eingesetzt, ohne dass es schon einen Schaden oder Befall gibt", beschreibt der Bienenforscher. "Das ist, als würden alle Menschen immer Antibiotika nehmen, um keine Lungenentzündung zu bekommen."Doch nicht nur Bienen scheinen unter den Mitteln zu leiden: Eine Studie aus den USA legt nahe, dass der Bestand von Schmetterlingen mindestens ebenso durch die Pestizide bedroht ist wie durch die fortschreitende Vernichtung ihres Lebensraums. Die Forscher um den Biologen Matthew Forister von der Universität von Nevada untersuchten das Vorkommen von 67 Schmetterlingsarten in Nordkalifornien anhand von Daten aus den vergangenen 40 Jahren. Das Ergebnis: Die Zahl der Schmetterlingsarten geht dramatisch zurück - und das vor allem seit 1995, als Neonikotinoide in der Region erstmals eingesetzt wurden.

Reposted bymangoe mangoe

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1932803320265682&id=100006080986827

Es existiert meinem Eindruck nach auch in der Berufswelt die klassische Einteilung in "Herrenmenschen" und "Untermenschen".

Der Herrenmensch wird "über" einer unsichtbaren roten Linie als "dazugehörig zur elitären Familie" betrachtet, da sind dann 1500€ tägliches Salär für ein paar kultivierte 'ReturnOfInvest-Stakeholdervalue-TotalCostOfOwnership-LowHangingFruits-Meetings "ok", egal was konkret hinten raus kommt oder nicht raus kommt. Meist heiße Luft, Allgemeinplätze, wichtig klingendes Geblubber. Letztendlich ist die "greifende" Maßnahme IMMER:
"Entledige dich von ein paar Bodenameisen, und verteile die Arbeit auf die verbleibenden Bodenameisen".

Der kleine Angestellte unterhalb Bereichsleitung wird aber "unterhalb" dieser roten Linie "verortet", da ist jeder Euro ein "Kostenfaktor".

Und nein, diese teuren Leute sind das Geld nicht wert, sie verkaufen sich nur besser, und werden eben "zur selben Kaste / Klasse zugehörig verortet".

Reposted byEinhornZorro EinhornZorro

August 20 2017

Reposted fromFlau Flau viamangoe mangoe

August 18 2017

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Diese Revoluzzionäre weigern sich sogar, vor den Amis zu sterben. Das machen die doch extra! 😂
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Who is more evil?
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3929 98fe
Reposted fromMiziou Miziou viayogrt yogrt
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Reposted fromyogrt yogrt viamangoe mangoe

August 17 2017

Fahnder sollen Daten von Facebook direkt abgreifen können


Die Europäische Kommission bereitet einen neuen Mechanismus für den Zugriff auf Daten amerikanischer Kommunikationsdienstleister wie Facebook oder Google vor.

Die Herausgabe von Inhaltsdaten durch US-Provider würde dann "über Ansprechpunkte erfolgen, die innerhalb der Europäischen Union einzurichten wären", bestätigte die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken. Damit könnte das förmliche Rechtshilfeverfahren entfallen, da Strafverfolgungsbehörden dann unmittelbar mit den in den USA ansässigen Unternehmen zusammenarbeiten. Die Bundesregierung prüft derzeit, ob das nicht nur für Nutzer-Adressen und Zeitpunkte der Kommunikation, sondern auch für deren Inhalte ermöglicht werden soll.

Hintergrund ist das neue Portal "Sirius" der Polizeiagentur Europol, das nach Auskunft der Bundesregierung Ende Oktober an den Start gehen soll. Hier werden Online-Ermittlungen der teilnehmenden Polizeibehörden gebündelt. Unter Federführung des deutschen Bundeskriminalamtes seien bereits Gespräche mit Facebook, Google, eBay und Microsoft über die Möglichkeiten geführt worden, bei den Anbietern Datenerhebungen vorzunehmen. "Einige Anbieter stellen dazu eigens entwickelte Abfrageportale zur Verfügung", heißt es in dem Bericht der Bundesregierung.

Linken-Europapolitiker Andrej Hunko nannte es besorgniserregend, welchen Druck der Staat auf die Internetdienstleister ausübe. "Die Firmen werden zusehends zu Handlangern von Polizei und Diensten gemacht", sagte er. Stattdessen müssten die Behörden transparenter machen, auf welche Weise sie Clouds und Messengerdienste überwachten. Die Umgehung des internationalen Rechtsweges zur Abfrage von Verkehrs-, Bestands- oder sogar Inhaltsdaten der Nutzer von Facebook. wäre ein "weiterer schwerer Eingriff in die Privatheit der Telekommunikation", so Hunko.

August 16 2017

Führerschein auch für Asylbewerber ohne Passpapiere

Die Identität des Führerscheinbewerbers kann auch mit der sogenannten Bescheinigung zur Aufenthaltsgestattung nachgewiesen werden, urteilte am Dienstag, 9. Juni 2015, der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel (Az.: 2 A 732/14). Die Bescheinigung erhalten alle Asylbewerber und beinhaltet das Recht, sich zur Durchführung ihres Asylverfahrens in Deutschland aufhalten zu dürfen.
3261 87f8
Pride is not for everyone
Reposted byincontrovertible incontrovertible
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Reposted fromSardion Sardion viamangoe mangoe
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Reposted fromfungi fungi viamangoe mangoe
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Heiko Maas: “Ein Recht auf Meinungsfreiheit gibt es bei Facebook nicht”

August 15 2017

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