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October 19 2017

In Search of a High IQ African Population - Do Africans Really Have an IQ of 70 ?
Reposted bymangoe mangoe
In Hamburg läuft die Integration (nicht) ganz prima...

October 18 2017

More than 75 percent decline over 27 years in total flying insect biomass in protected areas

Global declines in insects have sparked wide interest among scientists, politicians, and the general public. Loss of insect diversity and abundance is expected to provoke cascading effects on food webs and to jeopardize ecosystem services. Our understanding of the extent and underlying causes of this decline is based on the abundance of single species or taxonomic groups only, rather than changes in insect biomass which is more relevant for ecological functioning. Here, we used a standardized protocol to measure total insect biomass using Malaise traps, deployed over 27 years in 63 nature protection areas in Germany (96 unique location-year combinations) to infer on the status and trend of local entomofauna. Our analysis estimates a seasonal decline of 76%, and mid-summer decline of 82% in flying insect biomass over the 27 years of study. We show that this decline is apparent regardless of habitat type, while changes in weather, land use, and habitat characteristics cannot explain this overall decline. This yet unrecognized loss of insect biomass must be taken into account in evaluating declines in abundance of species depending on insects as a food source, and ecosystem functioning in the European landscape

Reposted byswissfondue-interimpaketRekrut-Kadremdico

NRW-Innenminister warnt vor Aktivitäten: Türkei setzt Rocker der "Osmanen Germania" gegen Gegner in NRW ein


Der erst 2015 gegründete Rocker-Club „Osmanen Germania“ arbeitet eng mit türkischen Sicherheitsbehörden zusammen. Das geht aus einem noch unveröffentlichten Bericht des NRW-Innenministeriums für den Landtag hervor, der unserer Redaktion vorliegt. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) berichtet, dass „türkische Behörden die Aktivitäten der Osmanen Germania BC in Deutschland als Terrorbekämpfung bewertet – also gegen die PKK, linksextremistische Türken und die Gülen-Bewegung gerichtet – und dies unterstützt.“

Der Club hat nach eigenen Angaben rund 2500 Mitglieder und gilt als die derzeit am schnellsten wachsende Organisation im Rockermilieu. In NRW wurden zeitweilig acht Niederlassungen in Aachen, Bielefeld, Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Köln und Münster gezählt. Die Osmanen werden von den Sicherheitsbehörden intensiv beobachtet. In mehreren Bundesländern gab es bereits Razzien unter anderem wegen des Verdachts auf illegalen Umgang mit Drogen und Schusswaffen. Der Club selbst bestreitet Verstrickungen in kriminelle Aktivitäten.
Reposted bymangoep856
Gott sei Dank haben weisse Menschen die USA bevölkert, und nicht die Schwarzen. Ansonsten würden die USA aussehen wie Simbabwe
— Marc Faber

OPEN SOCIETY FOUNDATION : Soros überträgt seiner Stiftung 18 Milliarden Dollar


Mit dieser Finanzkraft lassen sich Gesellschaften verändern: Der greise Investor George Soros, erklärter Gegner von Donald Trump, hat offenbar seiner Stiftung ein riesiges Vermögen überschrieben.

October 17 2017

Was ist die Steigerung von Arschgeweih?


Was ist die Modeerscheinung, die auf das hässliche Tattoo folgte?

Die Geschlechtsumwandlung.

Ähnlich wie beim Arschgeweih so eine Modeerscheinung, so ein „must have”. Und wie beim Arschgeweih kommt hinterher das große Bereuen:

PsychischeProbleme nach OP: Wachsende Zahl von Transgendern bereut Geschlechtsumwandlung

Ist bekannt, war ja auch bei den Reimer-Zwillingen so. Unter Transsexuellen Personen ist die Suizid-Quote bei den operierten deutlich höher als bei den Nichtoperierten. Reimer (der ja verunfallt und nicht trans war) hat sich mit ner Schrotflinte den Kopf weggeschossen.

Immer mehr Transgender bereuen ihre Geschlechtsumwandlung. Die Stimmen dieser Menschen werden aber nicht gehört, weil Untersuchungen zu diesem Thema gestoppt werden, denn die Ergebnisse könnten “möglicherweise politisch inkorrekt” sein. […]

Immer mehr Transgender bereuen ihre Geschlechtsumwandlung. Nach den Operationen leiden sie unter Depressionen und haben Selbstmordgedanken. Dies sagte der Genital-Rekonstruktionschirurg Miroslav Djordjevic der britischen Zeitung „The Telegraph“ Anfang des Monats.

Djordjevic ist der weltweit führende Chirurg für Geschlechtsumwandlungen an der Urologischen und Chirurgischen Klinik in Belgrad und New Yorks Mount Sinai Hospital.

Er ist seit rund 20 Jahren in diesem Feld tätig und führt etwa 100 Operationen im Jahr durch. In den letzten fünf Jahren kamen 15 Patienten zu ihm, die ihre Geschlechtsumwandlung wieder rückgängig machen wollten.

„Es kann ein wahres Desaster sein, eine solche Geschichte zu hören“, meint Djordjevic.

Naja, was sind schon ein paar Wracks und Selbstmorde, wo es doch um die große gerechte Sache des Sozialismus geht. Und da muss sich natürlich auch die Ethik unterordnen:

Das Ethikkomitee der Universität lehnt die Untersuchung ab, weil sie negative Schlagzeilen machen und zur Kritik seitens der „mächtigen Transgender-Lobby“ führen könnte, so die Erklärung laut „The Telegraph“.

Würde man von Universitäten heute noch etwas anderes erwarten?

„Ich hörte Geschichten von Menschen, bei denen bei der Arztvisite nur geprüft wurde, ob sie das Geld zum Zahlen haben“, so Djordjevic. „Das muss aufhören.[…]

Ein anderes Problem ist, dass seine Patienten immer jünger werden, erklärt Djordjevic. Als er mit seiner Arbeit begann, waren seine Geschlechtsumwandlungs-Patienten durchschnittlich um die 45 Jahre alt. Heute beträgt das Durchschnittsalter der Patienten 21 Jahre. Auch werde gefordert, dass solche OPs sogar für Minderjährige erlaubt werden sollten.

Typisches Lifestyle-Phänomen.

Auch gebe es keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass eine Geschlechtsumwandlung das Leben von Transgender-Menschen verbessern würde. Viele von ihnen seien nach der OP weiterhin verzweifelt und hätten Selbstmordgedanken, berichtete „The Guardian“ bereits 2004.

Das Forschungsinstitut der Universität Birmingham überprüfte für „The Guardian“ über 100 internationale medizinische Untersuchungen über Transgender-Menschen, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben. Es gebe keine wissenschaftlichen Nachweise, dass diese OP klinisch wirksam sei.

Na und?

Seit wann kommt es bei Gender Studies und dem ganzen Quatsch auf Nachweise an? Es reicht doch, dass es der heiligen Ideologie entspricht. Es geht doch nur darum, dass die Menschheit sich daran gewöhnt, dass die politischen Vorgaben über den wissenschaftlichen Erkenntnissen stehen.

„Das Fazit ist, dass es zwar klar ist, dass einige Menschen sich nach der Geschlechtsumwandlung wohl fühlen, es wird in den vorhandenen Untersuchungen aber nicht ausreichend gezeigt, wie viele Patienten sich schlecht fühlen, und wenn, dann wie schlecht“, so Hyde weiter.

Als ob das jemals irgendwen gekümmert hätte, welchen Kollateralschaden linke Utopien anrichten.

Dabei konnte laut der Studie nicht bewiesen werden, dass der Grund, warum nicht-Heterosexuelle und Transgender vermehrt unter psychischen Problemen leiden, an der Diskriminierung und sozialer Stigmatisierung liege.

Viel häufiger führe sexueller Missbrauch in der Kindheit dazu, dass Menschen transsexuell werden und psychische Probleme entwickeln.

Ach. Es ist also gar nicht böse sozialisierende Gesellschaft, wie uns die Soziologen und Gender-Tanten einreden wollen, sondern es sind die Kinderficker? Die ja politisch im gleichen Lager stecken? Also Täter, die sich als Heiler ausgeben?

Ist das vielleicht generell so ein Folgenbeseitigungsversuch für Missbrauchsgeschädigte? Sind die Grünen deshalb so dahinter her?

Zentrale Frage: Wer schützt eigentlich Kinder vor diesen Leuten?

Reposted byv2pxincontrovertiblep856
8937 a2b2 500
Da es kein Volk mehr gibt, kann es natürlich auch keine Volksverräter mehr geben. Nennen wir sie dann Nicht-Migranten-Verräterin? ;-)
Reposted bymangoep856

October 16 2017

Ein Atheistischer Feiertag wäre integrationsfördernd
— Der Zentralrat der Atheisten
Reposted byp856 p856

October 14 2017

Die Unterhaltszahlungen treiben mich in die Armut


René Harder

Professor für Schauspiel und fünffacher Vater

  • Mir wird die Möglichkeit genommen, für all meine Kinder sorgen zu können
  • Als Professor in Vollzeit bleiben mir und meiner Tochter knapp 750 Euro
  • Der Staat muss handeln – Mehrkindfamilien sind heute existenzbedroht

Als Professor, Fachbereichsleiter, Regisseur, Schauspieler, Autor und Filmemacher führe ich ein selbstbestimmtes wie schillerndes Leben mit weit überdurchschnittlichem Verdienst – sollte man meinen. Da ich jedoch alleinerziehender Vater einer Tochter bin, Unterhalt für vier weitere Kinder zahle und auch in der Erziehung Verantwortung für meine Kinder übernehmen will, muss ich mich intensiv mit Ämtern und Gerichten auseinandersetzen, damit mir ein Minimum zum Leben bleibt. Alle reden von einer Leistungsgesellschaft. Ich hingegen mache die Erfahrung, dass ich hochgradig ineffizient handle, indem ich weiter meiner Qualifikation nachgehe und weiterhin arbeite. Würde ich ein Verbrechen begehen, damit mich die Hochschule kündigen muss, so würde ich vom Sozialsystem aufgefangen werden und mein verfügbares Einkommen würde steigen.

Meine älteste Tochter, eine Einserschülerin, brach die Schule kurz vor dem Abitur ab, um in einer Lehre eigenes Einkommen zu erzielen. Sie schreibt dazu: „Es war ein ständiges Thema, dass wir kein Geld haben. Eine sehr belastende Situation für mich, da ich nicht verstanden habe, warum mein Vater immer arbeitet und dann kein Geld übrig bleibt. Dass selbst der Lebensmitteleinkauf zur Herausforderung wurde, hat mich überfordert.“

Nur die Hälfte der Eltern zahlen den Mindestunterhalt

Mit meinen anderen Kindern habe ich regelmäßigen Umgang – auch über viele Hundert Kilometer hinweg, weil eine Mutter nach der Trennung in den Norden zog, die anderen in den Süden. Die Kosten für den Umgang bleiben bei mir – all die Jahre.

Nur die Hälfte der unterhaltspflichtigen Eltern zahlen den Mindestunterhalt, nur ein Viertel der Kinder bekommen ihn. Ich zahle – für alle meine Kinder. Aber zu dem Preis, selbst in Armut zu leben und bis ins Alter hinein Schulden abtragen zu müssen. Gleichzeitig bin ich Topzahler in die Sozialsysteme und bin mit dem Spitzensteuersatz belastet. Macht das Sinn? Welcher aufgeklärte Erwachsene soll sich so etwas antun?

Nur Romantiker bekommen noch Kinder

Erwerbstätige brauchen wirtschaftlich gesehen keine Kinder, im Gegenteil, viele Nachteile sind damit verbunden. Die Kosten steigen, gleichzeitig sinkt die Flexibilität und damit die Karriere- und Erwerbschancen. Kinder aber stiften Sinn. Das erlebt jeder, der welche hat. Und die Gesellschaft ist mit ihren Umlagesystemen ohne nächste Generation am Ende.

Aber wer trägt dieses finanzielle Risiko von Kindern in einer beruflich bedingt immer mobileren Gesellschaft? Die Gesetzeslage hinkt der gesellschaftlichen Situation so weit hinterher, dass genau das passiert, warum viele Gesetze in den 40er- und 50er-Jahren auf den Weg gebracht wurden: Man kann sich eine Trennung bei mehreren Kindern nicht mehr leisten.

Wer eine Familie will, sollte auswandern

Um bei solch einer Situation noch Kinder zu bekommen, braucht es schon sehr starke romantisch-sentimentale Züge. Ich hatte sie und bereits zwei Kinder während des Studiums. Mit meinen heutigen Erfahrungen muss ich sagen: Würde ich mich bewusst für eine Familie entscheiden, dann würde ich auswandern. Zum Beispiel nach Frankreich, wo Familien fiskalisch viel besser gestellt sind. Dort gibt es auch eine demografisch viel positivere Situation.

Unternehmen müssen Mitarbeitern mit Kindern Perspektiven aufzeigen. Der Staat hat noch nichts begriffen. Im Wahlkampf spielte diese Problematik bei uns keine Rolle. Die Gruppe der Eltern ist als Wähler zu marginal geworden. Sie ist gesellschaftlich aber von zwingender Bedeutung. Potenzielle Eltern sollten auf bessere Voraussetzungen für Kinder warten – und dies lautstark öffentlich artikulieren. Man muss es den Politikern offensichtlich brachial auf die Agenda setzen. Ich versuche, meinen Beitrag dazu zu leisten: Zum einen habe ich bereits Verfassungsbeschwerde eingereicht. Zum anderen will ich Aufmerksamkeit schaffen – durch einen Gastbeitrag hier bei XING Klartext, aber auch durch ein Film- und Theaterprojekt. Vielleicht haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht, ich würde mich über einen Austausch mit Ihnen freuen.

Reposted byp856 p856

11 amtliche Migrations-Mythen im Bullshitcheck

30-Jährige, die sich als Teenies registrieren lassen, Typen, die sich mit 14 Identitäten durchs Land bewegen und abkassieren; Axtangriffe, Vergewaltigungen, Kölner Silvesternacht, Betonsperren („Merkelsteine“) bei jedem Straßenfest – the shit has hit the fan, wie man so schön zu sagen pflegt. Und es ging schneller und es kam dicker als selbst die Skeptiker annehmen mussten. Als ich mich im Juli 2015, also sechs Wochen vor der selbstherrlichen Grenzöffnung von Frau Merkel, an dieser Stelle des Willkommenskulturbanausentums schuldig bekannte, deuteten sich die Probleme bereits derart massiv an, dass ich einige naheliegende Fragen stellte, auf die Politiker bis heute eine aufrichtige Antwort verweigern.

Angeblich ist es die AfD, das Schmuddelkind der deutschen Parteienlandschaft, die „einfache Antworten“ liefert, auf die dann vornehmlich tumbe, abgehängte, verängstigte männliche Ossis hereinfallen. Wohlan, dann nehmen wir uns der hochkomplexen Antworten an, die wir von unseren erlauchten Regierenden erhalten.

„Niemandem wird etwas weggenommen“

Die 30, 40, 50 Milliarden Euro, die jährlich für hauptsächlich illegale Migranten aufgebracht werden (allein Hamburg kosteten die über 55.000 „Geflüchteten“ im Jahr 2016 etwa 900 Millionen Euro, mehr als die sündteure Elbphilharmonie in zehn Jahren), müssen irgendwoher kommen. Und, mit Verlaub, auch wenn Zuwanderer noch so oft hohe Bargeldsummen auf der Straße finden und artig bei der Polizei abgeben, wie ja immer wieder zu lesen ist – so viel dürfte denn doch nicht zusammenkommen.

Schluss mit dem Bullshit. Klar ist natürlich, dass diese Steuergelder woanders fehlen. Was das bei weiteren Hunderttausenden, ja Millionen bedeutet, muss jedem klar sein. Schon vor der Masseneinwanderung war in diesem Land von Pflegenotstand, Bildungsnotstand und dergleichen die Rede. Wenn man sich anschaut, wer so kommt – die märchenhaften Träume von gut ausgebildeten und hochmotivierten Migranten sind ja bei Tageslicht längst zu Staub zerfallen –, ist eher klar, dass sich die massiven Probleme immer weiter verschärfen werden. Unsere Zukunft wird gerade verfrühstückt, aber Politiker tun so, als seien alle Sorgen völlig unbegründet.

„Wir müssen die Fluchtursachen bekämpfen“

Da hat sich Frau Merkel ja einiges vorgenommen, aber ganz offensichtlich sieht sie ihre Aufgabe ohnehin nicht darin, die Interessen der Bürger des eigenen Landes zu vertreten, sondern mal eben kurz die Welt zu retten. Sie wird also das Überbevölkerungsproblem Afrikas und des Nahen Ostens lösen und Misswirtschaft und Korruption durch den Sturz übler Diktatoren ebenso beenden wie Armut, Krieg, Terror und sonstige unschöne Zustände in vormodernen Gesellschaften. Darauf freuen wir uns schon jetzt.

Alternativ bliebe ihr natürlich, die Fluchtursache Nr.1 abzuschaffen – offene Grenzen bei Gewährleistung der Vollversorgung nebst „Duldung“ für alle, denen es gelingt, sich nach Ablehnung ihres Asylantrags der fälligen Ausschaffung zu entziehen: zunächst durch Beschreiten des Rechtsweges (finanziert, natürlich, auch von den Bürgern des Staates, in dem sie Aufnahme suchen), was lange, sehr lange dauern kann, schließlich durch vorgetäuschte Reiseunfähigkeit zum Abschiebetag mittels Gefälligkeitsattest, Untertauchen oder Randale im Flugzeug. Wer erstmal im Land ist, den wird man unter Beibehaltung der aktuellen Praxis kaum noch los, das hat sich schon bis zum Hindukusch herumgesprochen – und das ist ja auch, notabene, der Grund, warum sich Millionen nicht nach Italien aufmachen, obwohl dort das Wetter besser ist und die Leute selig „O sole mio“ singen, sondern ausgerechnet nach Deutschland.

Denn, auch wenn das jetzt für Grüne hart klingt, sie kommen ja nicht wegen der deutschen Kultur inklusive Wildecker Herzbuben, oder weil sie Sauerbraten, Frauenrechte, Windräder oder Tierschutz wertschätzen. Bei den allermeisten der uns als „Flüchtlinge“ vorgestellten Menschen handelt es sich umVersorgungssuchende, so deutlich muss man es sagen. So lange die jungen Smartphoneträger in ihren Camouflage-Hosen und Hoodies fürs Chillen an den Alsterterrassen inklusive Ausblick auf hübsche Hamburgerinnen auch noch bezahlt werden, kehren sie doch nicht freiwillig in ihre Behausung bei Casablanca zurück. Das ist einfach lächerlich.

„Absolute Sicherheit kann es nicht geben“

Hat ja auch niemand behauptet. Aber möchte man in Zeiten des globalen Dschihads so etwas von einem Innenminister hören? Man wüsste schon gern, wie der Staat mit über 10.000 Salafisten im Allgemeinen und den mindestens 700 Gefährdern im Besonderen fertig werden will. Könnte er es überhaupt? Die Antwort ist geeignet, die Bevölkerung zu verunsichern. Der Staat verfügt nämlich nicht mal ansatzweise über die Möglichkeiten, eine hochgradig gefährliche Szene dieser Größenordnung einigermaßen zu überwachen. Anis Amri etwa, der mit dem Lastwagen über den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz bretterte, war durchaus observiert worden – allerdings nichts nachts, nicht an Wochenenden und nicht an Feiertagen.

Prävention ist also das Gebot der Stunde, aber das hieße: Keine Zuwanderung von passlosen jungen Kerlen aus den gefährlichsten Ländern der Erde sowie Abschiebung von sich bereits im Lande befindlichen – das ist das Mindeste. Nur: Was will man von einem Staat erwarten, der kaum willens oder in der Lage ist, selbst illegale Migranten, die schwere Straftaten begangen haben, in ihre Heimat zu verbringen? Acht Kriminelle im Flugzeug nach Afghanistan, das gilt ja schon als „Sammelabschiebung“, und 180 Aktivisten versammeln sich am Airport, um für das Bleiberecht von Vergewaltigern zu demonstrieren. Geht’s noch?

„Flüchtlinge sind nicht krimineller als Einheimische“

Im April dieses Jahres meldete die jeglicher rechtspopulistischer Umtriebe gewiss unverdächtige ZEIT:

„Allgemein gilt: Zuwanderer waren 2016, selbst wenn man sämtliche ausländerrechtlichen Straftaten wie etwa den illegalen Aufenthalt herausrechnet, überdurchschnittlich an der gesamten registrierten Kriminalität beteiligt. Obwohl sie in der Regel nur zwischen 0,5 und 2,5 Prozent der Wohnbevölkerung in einem Bundesland ausmachen, stellten sie bis zu 10 Prozent aller tatverdächtigen Straftäter.“

Au weia.

„Insgesamt von Januar bis März 2017 64.700 Fälle im Zusammenhang mit versuchten und vollendeten Straftaten registriert, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger erfasst wurde“, heißt es in der offiziellen BKA-Statistik, die gewiss demnächst von einem der „Faktenchecks“ in Zweifel gezogen wird, welche gewohnheitsmäßig darauf ausgelegt sind, bestürzende Tatsachen zu relativieren oder zu verharmlosen. Wenn gar nichts mehr geht, wird dummdreist behauptet, dass in Fällen von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung die „Anzeigebereitschaft bei nichtdeutschen Tätern höher“ sei, oder dass es sich eben hauptsächlich um junge Männer handle, und die hätten überall ein größeres Risiko, kriminell zu werden. Ja, eben! Deshalb sollte man sie tunlichst nicht in Divisionsstärke ins Land holen.

Wie dem auch sei, es handelt sich zweifellos um Fälle, die es ohne Massenzuwanderung offensichtlich krimineller Typen nicht gegeben hätte. Das ist nun wirklich unangenehm für die Verfechter der unbegrenzten Willkommenskultur, denn genau davor hatten die Kritiker (vulgo: Menschenfeinde) ja von Anfang an gewarnt.

Da muss der letzte Strohhalm her, der sogar im BKA-Bericht bemüht wird: „Die überwiegende Mehrheit der Zuwanderer wurde nicht als tatverdächtig erfasst.“ Hurra!

„Diese Menschen sind vor Krieg und Terror geflüchtet“

In manchen Fällen schon, da waren sie aber bereits in Griechenland, Mazedonien, Serbien, Kroatien und Slowenien in Sicherheit. Und in Österreich, von wo sie ins von sich selbst und seiner eigenen moralischen Geilheit besoffene Deutschland einreisten.

Und in den meisten Fällen nicht, denn Tunesien und Marokko, um nur zwei Beispiele zu nennen, sind Länder, in denen nicht wenige Deutsche Urlaub machen. Und nicht wenige Migranten machen Urlaub in den Ländern, aus denen sie angeblich geflüchtet sind. Der Wahnsinn hat viele Gesichter.

„Vergewaltigungen hat es immer schon gegeben“

So die warmherzige Aussage der Kanzlerin, die Tausenden von weiblichen Opfern sexueller Gewalt sicher Trost spendet. Klar hat es die immer schon gegeben, nur nicht in dieser Größenordnung. Wenn sich die Hälfte der Bevölkerung (und diese ist in Gänze betroffen, da selbst Rentnerinnen bereits vergewaltigt wurden) im öffentlichen Raum nicht mehr sicher fühlen kann, ist das ein unhaltbarer Zustand, weshalb die Antwort der Regierungschefin eigentlich für einen veritablen Skandal gut sein müsste, nicht aber im Deutschland des Jahres 2017. Es sei denn, so etwas hätte einer von der AfD gesagt, Gott bewahre.

„Deutschland wird Deutschland bleiben“

Gut, reden wir hier nicht von Frau Özoguz, nicht von verheißungsvollen Vorschlägen wie Arabisch-Unterricht an Schulen oder gesetzliche muslimische Feiertage, Vollverschleierung und ähnlichem – schauen wir einfach mal, wie es um den Anteil der bis zu sechsjährigen Kinder mit Migrationshintergrund (ohne „Flüchtlinge“) in unseren Großstädten steht:

Hamburg: 48,94 Prozent

Bremen: 57,58 Prozent

Dortmund: 53,33 Prozent

Düsseldorf, Essen: 50 Prozent

Köln: 50,98 Prozent

Stuttgart: 56,67 Prozent

München: 58,44 Prozent

Augsburg: 61,54 Prozent

Frankfurt: 75,61 Prozent

Und so weiter, und so fort. Bei höherer Geburtenrate der Zugewanderten plus weiteren Zuwanderern plus Familiennachzug ist es schon damit eine rein mathematische Gewissheit, dass Deutschland nicht Deutschland bleiben wird, insbesondere, wenn beziehungsweise weil die Migranten größtenteils aus Kulturen kommen, die sich gern in Parallelgesellschaften einrichten. Die höchsten Geburtenzahlen haben derzeit irakische und rumänische/bulgarische Zuwanderinnen (aka Sinti & Roma) vorzuweisen.

Das Merkelsche „Ja, es sind sehr viele, aber wir sind 80 Millionen“ oder das peinliche, gleichwohl von den Medien als „genial“ gefeierte Beispiel Bernhard Hoëckers mit den 100+2 Stühlen („Sehen Sie, es ist überhaupt kein Problem!“) schießen meilenweit am Kern des Problems vorbei.

Nun ist es natürlich völlig legitim, zu begrüßen, dass Deutschland nicht Deutschland bleibt. Nur sollte man dann nicht das Gegenteil behaupten.

„Familiennachzug bedeutet, jeder Flüchtling holt im Schnitt einen Verwandten nach“

Leute, die das glauben, glauben auch an den Weihnachtsmann. Obwohl: Die Wahrscheinlichkeit, dass es den Weihnachtsmann gibt, ist erheblich größer. Denn was als „Horrorszenario“ gegeißelt wird, ist nur zu logisch: Asylanten früherer Tage kann man nicht als Bezugsgrößen heranziehen, weil die derzeitigen Zuwanderer aus Kulturen kommen, in denen Großfamilien die Regel sind. Nichtsdestotrotz rechnet Ulla Jelpke, einst Gründerin des Kommunistischen Bundes, später Primadonna bei den grünen Traumtänzern der GAL, derzeit innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit einem Nachzugsfaktor, der eher bei 0,5 liege. Gesetzt den Fall, sie glaubt das wirklich, müssen wir das Gleiche konstatieren wie bei Sigmar Gabriel, der einst Schüler einer „Willkommensklasse“ augenzwinkernd fragte: „Na Jungs? Habt Ihr denn schon alle eine Freundin?“ – nämlich unfassbare Naivität und völlige Unkenntnis der Gesellschaften, aus denen die Zuwanderer stammen. Am politischen Personal dieses Landes kann man nur noch verzweifeln.

„Das ist unsere humanitäre Pflicht“

Ganz ehrlich: Wer die Missachtung geltenden Rechts mit moralischem Impetus begründet, sollte sich überlegen, ob er oder sie nicht woanders besser aufgehoben wäre: Bei „Brot für die Welt“, dem Kinderhilfswerk, "Ärzte ohne Grenzen“ oder dem Malteser Hilfsdienst, um nur einige zu nennen. Im Amtseid des Bundeskanzlers heißt es klipp und klar: „…den Nutzen des deutschen Volkes mehren und Schaden von ihm wenden“, nicht „auf Kosten des deutschen Volkes als Mama Merkel von den Mühseligen und Beladenen aus aller Welt feiern lassen“. Hier liegt offenbar ein groteskes Missverständnis vor.

„Die Populisten spalten die Gesellschaft“

Mag sein. Ganz sicher spalten jene die Gesellschaft, die von einem „hellen Deutschland“ und einem „dunklen Deutschland“ schwadronieren und die nur noch unterscheiden wollen zwischen unbegrenzter Aufnahmebereitschaft und dumpfem Fremdenhass. Differenziert klingt das nicht gerade. Es ist übrigens ein todsicheres Mittel, Leute in die Verweigerungshaltung zu treiben, wenn man sie schon wegen rationaler, begründeter Kritik in die rechtsextreme Ecke stellt. Das aber haben Merkel („Ich wüsste nicht, was wir anders machen sollten“) und ihre Claqueure bis heute nicht begriffen, nicht einmal nach den massiven Stimmenverlusten bei der Bundestagswahl. Das besinnungslose Eindreschen auf die AfD und das schon langsam peinliche tage-, wochen- und monatelange Herumreiten auf jedem dummen Spruch, den jemand aus der rechten Ecke von sich gibt, ist nichts weiter als der verzweifelte Versuch, vom eigenen Kontrollverlust und Totalversagen abzulenken. Dabei so durchschaubar, dass sich jeder halbwegs intelligente Mensch geradezu beleidigt fühlen muss, derart platt für dumm verkauft zu werden.

„Wir schaffen das“

Die Mutter aller komplexen Antworten auf blöde Fragen wie „Hält unsere Gesellschaft die Zuwanderung von Millionen Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten auf Dauer aus? Welches Land hinterlassen wir unseren Kindern und Enkeln?“.

Ehrlich: Wenn das alles ist, was unsere Regierenden den „einfachen Antworten“ der „Populisten“ entgegenzusetzen haben, ist es höchste Zeit, sich richtig Sorgen zu machen.

Reposted byp856 p856

October 13 2017

Einwanderer spricht Klartext beim WDR #IhreMeinung - "Sind Flüchtlinge noch willkommen?"
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October 12 2017

5031 8b46 500
Reposted fromqb qb viaMrCoffe MrCoffe

Statistik: Über 75% der Frankfurter Kinder unter 6 Jahren sind Ausländer

Die Quelle: „Statistische Ämter Bund/Länder, „Bevölkerung nach Migrationsstatus regional“, erfasst wie groß der Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund in den einzelnen Großstädten Deutschlands ist. 

Hannover 46,67 %
Bremen 57,58 %
Berlin 43,83 %
Duisburg 57,14 %
Dortmund 53,33 %
Köln 50,98 %
Düsseldorf 50,00 %
Essen 50,00 %
Darmstadt 52,76 %
Stuttgart 56,67 %
Nürnberg 51,85 %
München 58,44 %
Augsburg 61,54 %

Frankfurt: 75,61%

Ist man Rassist wenn man sich Gedanken darüber macht, wie schnell die generische Bevölkerung hier verdrängt wird?

Reposted bymangoep856
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Schon mal was von "verzögerter Reaktion" gehört Frau Physikerin?
Reposted byp856 p856

October 11 2017

Es wurde mal beim BAMF nachgefragt: "Wir haben in dem Kontext das Wort "Beheimatete" gewählt, da bei dem von uns geförderten Projekt "Kitchen on the Run" auch Migranten teilgenommen haben, die schon länger in Deutschland leben, aber keine Geflüchteten mehr sind. Der Begriff sollte nicht als Synonym für Deutsche verstanden werden."

Kommentar: Die Eskimos haben viele Wörter für Schnee, die Deutschen für Ausländer 
Reposted byp856 p856
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Nach "die, die schon länger hier leben" der nächste Coup. Es heißt nicht mehr Deutsche, sondern Beheimatete. 

Kommentar: Neusprech ist schön
Reposted byMissDeWordep856
One wife?
Sehen so evolutionäre Sieger aus?
Reposted fromtgs tgs viamangoe mangoe
2417 59ac 500
Was für ein Uboot....
Reposted bypaket paket
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