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November 06 2017

Sachsen: Kombination von Kennzeichenscanner und Gesichtserkennung gefordert


Der künftige sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer hat bei einer Aussprache der CDU in Leipzig gefordert, eine Kombination aus automatischem Kennzeichenscanner und Gesichtserkennung einzuführen. Dieser tiefe Eingriff in die Privatsphäre der Bürger soll nach Meinung von Kretschmer Polizeiarbeit effizienter gestalten.
Die Veranstaltung der örtlichen CDU hatte für Aufregung gesorgt, weil dort Michael Kretschmer angeblich gefordert hatte, Menschen zu kontrollieren, die Piercings haben und große Autos fahren. Dieses von „Bild“ verbreitete falsche Zitat hatte auch netzpolitik.org ungeprüft übernommen.




https://netzpolitik.org/2017/sachsen-kombination-von-kennzeichenscanner-und-gesichtserkennung-gefordert/

ZUKUNFT DER JUGEND: Deutschland überfordert seine kostbaren Talente


Die junge Generation soll Betriebe modernisieren, Alte finanzieren und Kinder aufziehen – aber endet wohl selbst arm im Alter. Sie steckt in der Falle.

In einen Rentenwinter steuern 14,8 Millionen 20- bis 34-jährige Bundesbürger. Der Vorsorge-Atlas 2017 sieht ihre Bezüge im Jahr 2050 bei monatlich 981 Euro – 38,6 Prozent des letzten Bruttoeinkommens, obwohl sie erst bei mindestens 60 Prozent der Armut entkommen. Mit Zusatzversicherungen könnten sie der Not ein Schnippchen schlagen. Doch erste Adressen wie Allianz oder Generali kappten schon Anfang 2017 die zugesagten Altersbezüge, im Juli siegten sie vor dem Düsseldorfer Landgericht gegen Kunden, die sich geprellt sehen. Warum sollten die Summen für 2050 ungeschoren bleiben?

Überdies tut sich die böse überraschte Generation schwer mit dem Aufbringen der Vorsorgeprämien. Schließlich belastet der Staat sie schon heute mit den – neben Österreich und Belgien – höchsten Einkommensteuern der Welt. Weitere Steigerungen stehen an, weil allein 2015 die Zahl der rundum versorgten Transferempfänger von 7,4 auf 8 Millionen gesprungen ist. Nicht nur heimische Rentner zählen mithin auf die 20- bis 34-Jährigen, sondern die halbe Welt drängt in die von ihnen zu tragende „Mindestsicherung“.

Die jungen Generationen stecken in der Falle

Unmissverständlich gellt es in den Ohren der Jungen: Modernisiert unsere Betriebe, finanziert die Alten, bezahlt die Sozialhilfe, rettet die Eurosüdschiene, zieht Kinder auf, aber endet selbst arm im Alter. Sie stecken in der Falle, weil die Zeit für den Aufbau einer Zukunft im Ausland weitgehend abgelaufen ist. Vom vierzigsten Lebensjahr an lässt man selbst gut Qualifizierte in die langfristig attraktiven Länder kaum noch herein.

Es kann sie nicht trösten, dass die 11,3 Millionen jetzt 5- bis 19-Jährigen noch härter rangenommen werden. Diese Kohorten haben mehr Versorgungsansprüche auf den Schultern, weil sie 3,5 Millionen Köpfe weniger zählen als ihre Vorgänger. Die Generation der heute 50- bis 64-Jährigen ist mit 18 Millionen sogar eineinhalbmal so groß. Immerhin können die Jüngeren sich noch ein wenig umschauen. Das gilt vor allem für die gut fünf Prozent unter ihnen, die mit erstklassigen Mathenoten überall begehrt sind (ermittelt nach TIMSS 2015). Diese rund 570.000 Könner sind Deutschlands einzige Hoffnung für das Verbleiben in der Liga der Spitzennationen. Sie werden es ungemein schwer haben, weil ihre ostasiatischen Konkurrenten nicht nur zu fünf, sondern zu dreißig bis fünfzig Prozent Exzellenz-Schüler sind.

Dabei geht das deutsche Abrutschen ungebremst weiter. Für den Zeitraum zwischen 2011 und 2016 meldet die Kultusministerkonferenz bei Viertklässlern weitere Verschlechterungen in Mathematik, Aufnahmevermögen und Rechtschreibung. Je mehr Migrantenkinder zuziehen, desto schlechter werden die Zensuren. Der Millionenschub seit 2015 ist dabei nicht einmal erfasst. Besonders dramatisch tendiert das Hightech-Land Baden-Württemberg abwärts. Gerade dort aber müsste es steil nach oben gehen, um dem mächtigen Industrie-Cluster rund um die Verbrennungsmotoren neue Geschäfte zu bescheren.

Den Besten wird überall der rote Teppich ausgerollt

Immer noch erstreben junge Könner Karrieren in einem Land, das vom Ruhm der weltbesten Autoschmieden lebt. Doch im Juni 2017 müssen sie hilflos hinnehmen, wie mit EAS-Nordhausen die letzte einheimische Fabrik für Batteriezellen im Bankrott endet. Die Thüringer wollten beim Elektrifizieren Londoner Taxis mitmischen, doch da hat nun Chinas Geely die Nase vorne. Die global 14 größten Betriebe für Batterietechnik arbeiten mit ostasiatischem Knowhow. Nur einer, Koreas LG im polnischen Breslau, produziert in Europa. Was bleibt für die Wertschöpfung der alten Nobelfirmen?
Obwohl Stuttgart aus der Substanz blutet, wird es im Länderfinanzausgleich mehr hergeben müssen, weil der Anteil der Umbeschuldbaren in den Armenhäusern Berlin und Bremen von 27 auf 28 beziehungsweise von 25 auf 35 Prozent zulegt, während der Südwesten „nur“ von 10 auf 16 Prozent womöglich lebenslang zu Alimentierende ausweist. Die raren Talente müssen also auch mit den monetären Forderungen solcher Altersgenossen fertigwerden. Da die Besten am ehesten die Eloquenz für die öffentliche Debatte mitbringen, erhofft sich mancher von ihnen die Einleitung politischer Umkehr. Doch vom Scheitern der Heimat sind sie am wenigsten betroffen, weil man ihnen überall die roten Teppiche ausrollt.

Die Besten haben drei Optionen: (1) Sie können sehenden Auges ins Fiasko steuern. (2) Sie können Millionen fremder Könner als Verstärkung anwerben, woran aber seit vielen Jahrzehnten noch jede Regierung gescheitert ist. (3) Sie können in Kompetenzfestungen auswandern, die Pässe nur an Asse geben.

Die letzte Option ist das Verlassen der Heimat

In diesen Ländern – Australien, chinesische Staaten, Dänemark, Finnland, Kanada, Korea, Japan, Neuseeland, Norwegen, Schweiz, Singapur und bald vielleicht Großbritannien – wachsen zwar die meisten Spitzenschüler heran, aber auch bei ihnen sinken die Geburtenraten kräftig. Sie locken mit einem nachhaltigen Verhältnis zwischen Nehmern und Gebern. Bei Zuzüglern wird jede Gottheit oder Pigmentierung toleriert, Inkompetenz jedoch nicht. Die Festungen stehen weit offen für Interessenten, die ihr Niveau übertreffen oder wenigstens halten. Alles, was darunterliegt, verschlechtert den hohen eigenen Durchschnitt. Sie verstehen, dass man tüchtige Alte partiell durch smarte Roboter, niemals jedoch durch jugendliche Schulversager aus der Fremde ersetzen kann.

Exemplarisch dafür steht Singapur mit einem Migrantenanteil von 42 Prozent. Sein Pro-Kopf-Einkommen stieg zwischen 1980 und 2016 von 5000 auf 53.000 Dollar, während Deutschland mit 11.000 auf 42.000 nicht schlecht fährt, doch zurückfällt. Im Singapur liegt der Durchschnitt aller Schüler mit 618 Mathepunkten höher als der Durchschnitt der obersten 10 Prozent etwa aus Litauen (608) oder Schweden (590), während Singapurs eigenes Top-Zehntel mit 715 Punkten imponiert. Weil die Ostasiaten global vorne bleiben wollen, nahm etwa Japan 2015 nur 27 Asylanten auf. In China lebten 2015 unter 1,382 Milliarden Einwohnern 583 anerkannte Flüchtlinge.

Die Regierung bleibt bemerkenswert unbekümmert

Die letzte Option für Deutschlands Nachwuchs, das Verlassen der Heimat, bringt die spürbarsten Folgen. Persönlich wird hoher Einsatz entsprechend belohnt, politisch wird Parteikadern und sonstigen Hilfe-Empfängern ein fleißiger Zahler genommen. Ökonomisch gewinnen die Konkurrenten deutscher Unternehmen dringend benötigte Fachleute. Für die 300.000 in die Schweiz entkommenen Bundesbürger errechnete der „Schweizer Monat“ jetzt, dass jeder ihrer Haushalte den Eidgenossen 120.000 Franken netto bringt, ihr Beitrag durch Wissen und Innovationen nicht mitgerechnet.

Das Berliner Führungspersonal bleibt angesichts solcher Aussichten bemerkenswert unbekümmert. 2015 verließen 138.000 Deutsche die Bundesrepublik. Erfahrungsgemäß bleiben rund 30 Prozent der jährlich Gehenden, oft die Gescheitesten, für immer weg. Das wären für 2015 gut 40.000, in fünfzehn Jahren also deutlich mehr als die 565.000 Spitzenkönner unter den jetzt 5- bis 19-Jährigen. AfD-Wähler gab es bei der Bundestagswahl rund zehnmal so viele. Von ihnen werden Veränderungen befürchtet oder erhofft. Fürs Ganze wirklich folgenreich jedoch bleibt die Minderheit der kostbaren fünf Prozent, die zwar keine Wahlen gewinnen, aber das Weite suchen kann.

Gunnar Heinsohn lehrte bis zu seiner Emeritierung Sozialpädagogik in Bremen.

Samuel Schirmbeck: "Der Kreuzzug des Islam" Aufruf zur Islamkritik

Der ehemalige nordafrika-korrespondent der ard samuel schirmbeck zu gast in der talkshow "maischberger". (dpa / horst galuschka)
"Es darf keinen Unterschied zwischen 'Gläubigen' und 'Ungläubigen' geben" - fordert Samuel Schirmbeck in "Der Kreuzzug des Islam". (dpa / Horst Galuschka)

Samuel Schirmbeck hat als Nordafrika-Korrespondent eine schleichende Islamisierung erlebt und warnt vor einem "Kreuzzug des Islam". Er fordert Mut zur offenen Islamkritik - und macht die Linken mitverantwortlich dafür, dass der radikale Islam sich in Westeuropa ausbreitet.

"Die Leute, die islamkritisch sind, die sind ja nicht islamophob: Sondern sie sind nur gewaltophob, intolerantophob, sie sind homophobophob. Sie lehnen am Islam das ab, was wir ja auch hatten: die Frauenfeindlichkeit, die Intoleranz im Namen einer Weltanschauung. Und wir haben uns nun endlich mit größter Mühe davon getrennt - und nun wollen die Leute nicht, dass das unter dem Deckmantel der Religion wieder ins Land kommt."

Samuel Schirmbeck hat die schleichende Radikalisierung in Nordafrika miterlebt. Als er 1990 als ARD-Korrespondent nach Algier kam, waren die Strände voll von Frauen in Badeanzügen, und das Land war voller Hoffnung auf Demokratie. Die Islamisten machten beidem ein Ende. Angeblich "Ungläubigen" drohten sie mit dem Tod. Samuel Schirmbeck blieb und lernte, mit der latenten Angst zu leben. Sie sei von ihm nur abgefallen, meint er, wenn er gelegentlich für wenige Tage zu Besprechungen nach Frankfurt flog. 

"Und da habe ich gemerkt, was das wert ist: ein öffentlicher Raum, in dem man keinen religiösen Wahnsinn fürchten muss; in dem man vor die Haustür treten kann, ohne Angst zu haben, dass einem jemand, wann man ein "Ungläubiger" ist, einen Kopfschuss gibt."

"Da bekam ich einen furchtbaren Schreck"

Samuel schirmbeck: "der islamische kreuzzug und der ratlose westen. warum wir eine selbstbewusste islamkritik brauchen", orell füssli verlag zürich, 288 seiten, 19,95 euro (orell füssli verlag zürich)Samuel Schirmbeck: "Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen" (Orell Füssli Verlag Zürich)

So eine Fluchtburg haben diejenigen nicht, die dauerhaft in muslimischen Ländern dauerhaft leben - und dennoch mutig die Gräueltaten anprangern, die im Namen ihrer Religion verübt werden. Samuel Schirmbeck lässt diese "muslimischen Freiheitssucher", wie er sie nennt, in seinem Buch ausführlich zu Wort kommen. Etwa den Literaturwissenschaftler Abdelwahab Meddeb, der in einem gewalttätigen Fundamentalismus die "Krankheit des Islam" ausmacht. Daran wurde Schirmbeck erinnert, als er wieder einmal nach Frankfurt flog, und neben ihm im Flugzeug ein junger Algerier saß. 

"Kaum waren wir über Marseille, fing er an, einen Monolog zu halten, wie toll der Koran ist, und wie der Islam für die Menschheit da ist und die beste Religion, und dass sie jedem gerecht wird und so weiter. Anderthalb Stunden lang. Sodass, als das Flugzeug dann auf dem Rollfeld aufsetzte in Frankfurt, ich gesagt habe: Aber hier ist jetzt die Allah-Zone zu Ende. Und da kam es wie aus der Pistole geschossen: Nein, Monsieur, die Allah-Zone endet nie. Und da kriegte ich einen furchtbaren Schreck: Wie, wenn die Allah-Zone tatsächlich sich ausdehnen würde und mal nach Europa käme? Und man nicht mehr dieses Gefühl der Sicherheit hätte. Et voilá."

"Es lässt sich auch schon bei uns in Westeuropa beobachten: Forderung nach Gebetsräumen außerhalb der Moscheen, in Schulen, in Betrieben, an der Uni. Protestbeten unter freiem Himmel, wenn der Forderung nicht nachgegeben wird. Frauen den Handschlag verweigern, weil sie 'unrein' sind. Angst vor einem falschen Wort über den Propheten, das böse Folgen haben könnte: So hat es in Nordafrika angefangen",

…schreibt Samuel Schirmbeck in seinem Buch. Er schildert, wie fassungslos er war, wenn er Freunden in Deutschland seinen wachsenden Zweifel an der Friedfertigkeit des Islam schilderte – und sie ihn als Faschisten beschimpften. In Schirmbecks Augen sind Menschen wie sie "Von-Gestern-Linke" und mitverantwortlich dafür, dass sich der radikale Islam ungehindert in Westeuropa ausbreiten könne. 

"Es darf keinen Unterschied zwischen 'Gläubigen' und 'Ungläubigen' geben"

"Das ist dieses alte Dritte-Welt-Engagement der Linken, ja. Dass sie eben meinen, es gibt einen ontologisch bösen Teil der Welt - das ist der Westen mit Amerika. Und dann gibt es eine ontologische Unschuldszone - das ist die Dritte Welt. Und aus der Dritten Welt kommt nun mal der Islam - und deshalb sollte er nicht angetastet werden."

Mit in der Verantwortung sieht der Autor auch die liberalen Muslime und konservativen Islamverbände in Europa, die sich bislang nicht eindeutig gegen den radikalen Islam positioniert hätten. Von ihnen verlangt er im Buch: 

"Forderung Nummer eins: Fördert das freie eigenständige Nachdenken über den Islam! Forderung Nummer zwei: Verkündet, dass es keinen Unterschied zwischen 'Gläubigen' und 'Ungläubigen' gibt." 

Die Trennung in "Gläubige" und "Ungläubige" hält der Autor für verheerend. Insbesondere für die Integration. Welchen Blick, fragt er, werfen etwa die Kriegsflüchtlinge aus Syrien auf eine Gesellschaft, von der es heißt, sie bestehe aus Frevlern? Samuel Schirmbecks Buch ist spannend zu lesen. Und die deutliche Sprache sorgt für inhaltliche Klarheit. Wer schon lange auf solche Worte gewartet hat, dem gibt der Autor viele Argumente an die Hand. 

Ein Bündnis der Säkularen

"Unsere Politiker sie halten die Muslime hier – und das finde ich im Grunde rassistisch -, die hier im Land sind, für unfähig, eine offene Diskussion über die 'verfluchte' Seite des Islam, wie ein marokkanischer Gelehrter es nennt, auszuhalten. Sie haben Angst, dass die Friedfertigkeit, die ja auch permanent betont wird, durch eine offene Diskussion über den Islam nachlassen könnte. Und die Kirchen bieten sich an für die, die Angst vor dem Islam haben. Aber sie verbitten sich natürlich jede Islamkritik, weil sie auch gleichzeitig eine Religionskritik ist - und das wollen sie natürlich nicht, weil der Islam ihnen eine neue Bedeutung verschafft hat. Die Re-Religionisierung unserer Gesellschaft - sie ist eben auch ein Teil der Islamisierung."

Dass inzwischen säkulare Muslime aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in einer gemeinsamen Deklaration eine Reform des Islam im Sinne der europäischen Aufklärung fordern, stimmt Samuel Schirmbeck zuversichtlich. Auch das, meint er, habe er in den zehn Jahren in Nordafrika gelernt:

"Dass die Konfrontation nicht zwischen Muslimen hier und Europäern da geht. Sondern dass es Gleichgesinnte in der muslimischen Welt und in der europäischen gibt - und dass die ein Bündnis schließen müssen gegen die anderen. Ich denke, das wird über kurz oder lang auch passieren."

Samuel Schirmbeck: Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen. Warum wir eine selbstbewusste Islamkritik brauchen
Orell Füssli Verlag Zürich, 288 Seiten, 19,95 Euro

Reposted bykoni koni
3707 166f 500

We, the people dedicated to truth, justice and peace, do not claim the truth. We can only see the truth that lies in front of us so obviously that it is best hidden for too many. Each and every day more and more people see what every secondary school student with a single year of physics lessons in his backpack, some Newtonian mechanics suffices, who is not indoctrinated by CIAwood, self-evidently sees in this very photo alone: That this is not a gravitational collapse but these are explosions. That the official theory about the conspiracy on 9/11, 20 Muslims overcame the laws of nature and the whole USA , is, pardon, utter bullshit which already is a complete physical impossibility. And more and more formerly deluded adults become bright and brave children and dare to shout out loudly:

“The emperor does not wear clothes!”

Reposted fromverschwoerer verschwoerer
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November 05 2017

Reposted fromFlau Flau
3843 7888 500

....Bitter finde ich dann das:

Um die Sache noch komplizierter zu machen, hat die Sozialsenatorin auch angewiesen, dass jeder Flüchtling nach sechs Monaten möglichst in eine Wohnung vermittelt werden soll.

Ich habe als Steuerzahler mit Spitzensteuersatz 9 Monate intensiv gesucht, um in Berlin eine Wohnung zu finden, währendessen meinen Wohnungskram eingelagert und in einem wüsten Zimmer gehaust, und musste dann nochmal in einer Zwischenunterkunft nochmal über ein Jahr auf den Einzug warten, weil ich die letzte freie Wohnung in drei Häusern gefunden habe, die noch gar nicht existierten und erst noch gebaut werden mussten. Dazu Gehalts- und Schufabestätigungen und Mietschuldenfreiheitsbestätigung des Vorvermieters.

Wenn man noch gar nichts gemacht hat und keine Steuern zahlt, und vielleicht noch gefälschte Papiere vorlegt, soll man die Wohnung in 6 Monaten bekommen. Auf Kosten des Steuerzahlers.

November 04 2017

Du willst wissen, in welchem Deutschland du heute lebst, dann gib bei Google den Suchbegriff "Joggerin" ein!
Los, tue es!!!
Reposted bymangoeclifford

Wer ist der Gläubiger?


Wenn man sich mit Staatsschulden beschäftigt und die Zahlen ansieht, dann wird Erschreckendes schnell sichtbar: Es gibt keinen westlichen Staat, der keine Schulden hat, abgesehen vom Ölexporteur Norwegen. Die Frage muss gestellt werden:

Wer ist der Gläubiger?

Die Staatsschulden umgerechnet auf den einzelnen Bürger sind nicht weniger interessant: Sie reichen von fast nichts (Bulgarien!) bis 30.000 € (Italien). Die „Sorgenkinder“ des Euro liegen im Vergleich gar nicht so schlecht (Griechenland: 25.000, Irland: 24.000) bis überdurchschnittlich gut (Spanien: 13.000, Portugal: 12.000). Vergleiche Deutschland: 23.000. Wieso braucht Portugal einen Rettungsschirm und Deutschland nicht?

Nun zu den USA: Offizieller Schuldenstand 14.000 Milliarden US-Dollar. Das ergibt pro Einwohner flotte 35.000 €. Und das sind nur die offiziellen Zahlen, wie sie von der US-Regierung zugegeben werden. Inoffizielle Schätzungen gehen vom Fünffachen aus. Wieso brauchen die USA keinen Dollar-Rettungsschirm?

Wer ist der Gläubiger?

Europa ist mit über 10 Billionen € bei den Privatbanken verschuldet - allein Deutschland zahlt jährlich über 60 Milliarden € Zinsen, und jetzt soll ich mit dem Murks von Marx die Welt retten, in dem ich mein Fokus auf die Produktionsverhältnisse legen soll? Und somit von meiner Weltrevolution träumen? Wollt ihr mich verarschen?

Bei einem Durchschnittsgehalt von 1200 € zahlt der Michel auf der Straße 400 € Zinsen, die ihm abgeknöpft werden, wenn die Ware über den Scanner gezogen wird. Und wo fließt dieses Geld hin? In die Taschen des Unternehmers?

Ich sag's noch einmal, das Geldsystem, ist das Mittel, um der monopolisierten Konzernmacht die Stirn zu bieten. Das muss davor geschalten werden. Und nicht vordergründig der Kampf gegen das Unternehmertum, das ist nur eine Nebelkerze, um von den eigentlichen Tätern abzulenken.

Warum hatten wir eigentlich keine  Entstasifizierung?

WDR-Flüchtlingsfernsehen verkündet auf Arabisch Bleiberecht für Illegale


Unter dem Titel WDRforyou präsentiert der öffentlich-rechtliche Westdeutsche Rundfunk – man glaubt es kaum – „Angebote für Flüchtlinge in vier Sprachen“: Deutsch, Englisch, Persisch und Arabisch. Selbstverständlich kostenlos und ausschließlich auf Kosten der deutschen Haushalte, denn Asylbewerber sind von den GEZ-Gebühren befreit.

Mehr als dieses Geschenk – eines von vielen – an alle illegalen Einwanderer, seien sie gemäß Flüchtlingskonvention verfolgt oder weit überwiegend nicht, ist bemerkenswert, was bei WDRforyou so läuft.

Kopftuch-Frau im Gespräch mit WDR-Journalistin

Auf der Facebook-Seite des Flüchtlingssenders ging am 26. Oktober etwa ein Video online, in dem eine Kopftuchfrau ins Arabische übersetzt, was die WDR-Journalistin Isabel Schayani – vor Glück strahlend – zu berichten weiß:

Es gibt ein Gerichtsurteil vom europäischen Gericht. Das müssen wir euch jetzt erzählen.

Und weiter informiert die Moderatorin, dass Asylbewerber, die schon mindestens sechs Monate in Deutschland seien, nicht in ein anderes europäisches Land zurückgeschoben werden dürfen, selbst dann nicht, wenn gemäß Dublin-Verordnung ein anderes Land (meist Griechenland) für das Verfahren zuständig wäre.

Urteil durch Iraner erwirkt, der Österreich nicht verlassen will

Das Urteil gebe es deshalb, weil ein Iraner geklagt habe, sagt Schayani als Tochter eines persischen Vaterswohl nicht ohne Stolz. Der Einwanderer sollte von Österreich nach Bulgarien abgeschoben werden, das ihn als zuständiger Staat auch übernommen hätte. Allerdings entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) zugunsten des rechtlich offenbar bestens beratenen Persers, dass die „Zuständigkeit“ trotz Dublin-Verordnung auf den Staat übergehe, in dem der Einwanderer regelwidrig Asyl beantragt habe, wenn dieser nicht innerhalb von sechs Monaten in den an sich zuständigen Staat gebracht wird.

Kaum Berichterstattung – außer im Asyl-TV

Trotz der enormen Tragweite – der Gerichtshof sagte klipp und klar, dass dies in allen Fällen gelte – gab es sowohl in Österreich als auch in der BRD erstaunlich wenig Berichterstattung über diese Entscheidung. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen – wie hier beim WDR – ist man offensichtlich bemüht, die Information gezielt jenen zuzuleiten, die davon profitieren, ohne die darunter leidenden Einheimischen zu beunruhigen.

November 02 2017

8996 d55f 500
Das wär's ja....

November 01 2017

Ich bin in der Lage, gleichzeitig 3 Kunden zu bedienen, an der Kasse 4 Fragen zu beantworten, Preise für 5 verschiedene Artikel aus dem Stegreif auswendig zu wissen, Bestellungen bei 6 verschiedenen Firmen zu tätigen und nehme 7 eingehende Telefongespräche an.

Ich spreche alle Sprachen mit allen Dialekten, kann jede Währung im Nu umrechnen, habe mit allen Bereichen dieser Abteilung zu tun, kenne jeden Artikel und weiß dessen Eigenschaften und wann er lieferbar ist.

Ich bin verantwortlich für die kleine Aufschrift auf der Verpackung, für defekte Produkte, dafür, dass die Firma nicht liefern kann, für unvollständige Beschreibungen und deren schlechte Übersetzung, die Reparaturdauer beim Hersteller, eventuelle spätere Mängel und natürlich auch für die ungünstigen Einkaufspreise.

Des Weiteren bin ich verantwortlich für das heutige Wetter, die unwürdigen Bedingungen Ihrer Anreise, die ollen Busse, U- und S-Bahnen. Die verstopften Straßen und die vollen Parkhäuser gehen ebenfalls auf meine Kappe, Sie dürfen mich gern dafür anschreien.

Ich habe magische Fähigkeiten und kann ausverkaufte Artikel herzaubern, außerdem bin ich in der Lage, die Ware zu Ihrem Wunschtermin vorrätig zu haben.

Ich kann die Wünsche meiner Kunden von Ihrer Stirn ablesen. Ich weiß auch, dass wenn Sie eine Rücklage für Freitag machen, Sie diese erst am Samstag abholen werden.

Ich lächle, bin mitfühlend und ersetze meinen Kunden den Psychiater. Ich bin Ihnen gerne beim Abbau Ihrer Aggressionen behilflich und ertrage mit voller Ruhe auch gern die schlimmsten Beschimpfungen und Bedrohungen.

Alkohol- und Knoblauchfahnen, sowie Schweißgeruch gehören zu meinen Lieblingsdüften, hauchen Sie mich ruhig nach Herzensluft an.

Ich ersetze die Hausinformationen, kann Drucker, Faxe und Fernseher reparieren, Stromkabel verlegen, Plakate drucken und das ganze Mobiliar selber schreinern; kann schauspielern, singen, tanzen, fliegen, mich unsichtbar machen und unter Wasser 30 Tage die Luft anhalten.

Ich kenne weder Sonn- noch Feiertage, arbeite gerne unentgeltlich bis in die späten Abendstunden und meine Familie ist mir eh’ unwichtig, denn persönliche Freizeit ist mir ein Graus. Die einzige Freude meines Daseins ist es, anderen selbstlos zu dienen.

P.S. Ihre ergebenen Verkäufer🤘😁😁🤘

Reposted fromFlau Flau viakoni koni

In Frankreich ist der Ausnahmezustand nun als Dauerzustand festgeschrieben



Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat das umstrittene Anti-Terror-Gesetz unterzeichnet, das den Behörden auf Dauer erweiterte Befugnisse einräumt. Mit der Novelle werden Teile des Ausnahmezustands in die Gesetzgebung überführt.

Den Bericht gibt's hier.

Dublin-Grundsatz soll gekippt werden


Die EU plant ein neues Asylverfahren. Das Ersteinreiseland wäre in Zukunft nicht mehr zuständig für die Asylgesuche. Das hat für die Schweiz Konsequenzen.

Kommentar: "Das Abkommen an das Deutschland sich seit zwei Jahren eh nicht mehr hält, soll jetzt gekippt werden. Das nenne ich konsequent!

October 31 2017

Offener Brief an die Gender*irre


Sehr geehrte Gender*irre, ich muss euch gratulieren, dass ihr es geschafft habt, 185 Professurstellen eingerichtet zu haben, natürlich hauptsächlich von Frauen besetzt, über die hart arbeitende Bevölkerung habt finanzieren lassen, das ist schon eine Leistung für sich - so nebenbei mal 8 Milliarden € aus dem Rückgrat der Aldi und Lidlarbeiterin zu pressen, das hat schon was, will ich mal meine. Gibt es in eurem Weltbild überhaupt keinen Mann mehr? Aber ich vergaß, man wird ja als Mann nicht geboren, man wird zu einem Mann gemacht, wahrscheinlich bei der Beschneidung? Sei's drum, mir geht es darum einmal aufzuzeigen, wie es mann überhaupt geht.

-Professur für „Tanzwissenschaft und Gender Studies” -Juniorprofessur für „Musikwissenschaft – Gender Studies" -Juniorprofessur für „Bildende Kunst mit Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung” -Professur für „Frauenspezifische Gesundheitsforschung mit Schwerpunkt Herz-Kreislauf-Erkrankungen” -Juniorprofessur für „Geographische Entwicklungsforschung mit Schwerpunkt Genderforschung“ -Professur für „Gender and Science/ Naturwissenschafts- und Geschlechterforschung -Professur für „Geschlechterstudien und Europäische Ethnologie” -Professur für „Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender und Diversity” -Professur für „Gender und Globalisierung” -Juniorprofessur für „Allgemeine Pädagogik und Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Diversity -Professur für „Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung -Juniorprofessur für „Diversity Politics -Professur für „Philosophie, unter besonderer Berücksichtigung der Ethik und der interdisziplinären Geschlechterforschung -Professur für „Mediensoziologie und Geschlechterforschung“ -Professur für „Öffentliches Recht und Geschlechterstudien -Professur für „Rechtswirkungsforschung und Justizorganisation unter besonderer Berücksichtigung der Rolle von Frauen und Familienrecht” -Juniorprofessur für „Gender und Diversity Management -Professur für „Neuere Geschichte unter besonderer Berücksichtigung des Spätmittelalters, mit Schwerpunkt Historische Frauenforschung“ -Eine Professur für „Wissensmanagement, eLearning und Gender/Diversity usw.

Die Gleichberechtigung der Frauen im Berufsleben wird immer nur für Berufe mit hohem Sozialprestige (Top-Manager, Ingenieure, Programmierer etc.) eingefordert. So gut wie alle Berufe mit hohem Verletzungs-, Erkrankungs- und Todesfallrisiko sind dagegen nach wie vor fest in Männerhand: 24 der 25 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) so bezeichneten "Todesberufe" werden fast ausschließlich von Männern ausgeübt.

Weltweit sterben der International Labor Organization (ILO) zufolge mehr Männer allein durch Industrieunfälle als durch Verkehrsunfälle, Krieg, Gewalt und AIDS zusammen. Für jeden tödlichen Berufsunfall, der einer Frau zustößt, stehen zwölf Männer, die auf diese Weise ums Leben kommen. Denn erstens werden Männer grundsätzlich dort eingesetzt, wo die Gefahren am größten sind, und zweitens werden Frauen im Gegensatz zu Männern zusätzlich durch rechtliche Verordnungen vor stärkeren Belastungen geschützt.

In Gleichberechtigungs- und Gleichstellungsgesetzen wird einseitig nur die Unterbesetzung mit Frauen in Behörden als Diskriminierung definiert. Durch Verpflichtung zur begrenzten Bevorzugung bei Einstellung und Beförderung wird der Frauenanteil in den Bereichen erhöht, in denen sie unterrepräsentiert sind. Für Männer gilt ein gleiches Recht in behördlichen Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind (z.B. unter 40% Männeranteil in Kommunen; 35% Männeranteil in allgemeinbildenden Schulen; 4,6% Männeranteil in Kindergärten), nicht. Im Gegenteil, hier wird durch Frauenförderpläne und Frauenvertretungen die Integration von Männern behindert.

Einmal im Jahr haben Mädchen bundesweit am "Girl´s Day" Gelegenheit, in Männerberufe hineinzuschnuppern. Eine ähnliche Möglichkeit für Jungens, klassische Frauenberufe, wie z.B. im Sozialbereich, kennen zu lernen, gibt es nur vereinzelt auf lokaler Ebene. Ansonsten gilt: wenn die Mädchen "Girl´s Day" haben, müssen die Jungen die Schulbank drücken. Diese Politik setzt sich bei den Erwachsenen fort: Jährlich werden etwa 300 Millionen Euro für die Förderung der Integration von Frauen in männerdominierte Berufe ausgegeben. Im Gegensatz zu den Integrationshilfen für Frauen ist die Politik bei der Integration von Männern in den Erziehungsbereich nicht über das Stadium der bloßen Versprechungen hinaus gekommen.

Jungen weisen schlechtere Schulleistungen als Mädchen auf und stellen mittlerweile auf Haupt- und Sonderschulen die Mehrheit, auf Gymnasien die Minderheit. Pädagogen und Sozialwissenschaftler fordern seit langem mehr männliche Bezugspersonen im Schulsystem und eine stärkere Berücksichtigung der Eigenheiten von Jungen in Unterricht und Erziehung. Laut PISA-Studie weisen die Jungen vor allem eklatante Defizite in der Lesekompetenz auf; weit höher als die Defizite der Mädchen in Mathematik/Naturwissenschaften. Trotzdem werden fast nur Initiativen in Richtung mädchenorientiertes Lernen für Mathematik/Naturwissenschaften unternommen.

Obwohl Männer im Durchschnitt sieben Jahre früher sterben als Frauen, werden sie im Gesundheitswesen benachteiligt: es mangelt an flächendeckender Gesundheitsaufklärung speziell für Männer, es gibt weder Männergesundheitsberichte noch ein ausgedehntes Netz von Männerärzten oder Männergesundheitszentren, im Gegensatz zu analogen Einrichtungen für Frauen. Die gesetzliche Hautkrebs-Früherkennung beginnt bei Frauen mit dem 30., bei Männern aber erst mit dem 45. Lebensjahr. Die Bekämpfung des Prostatakrebs ist im Gegensatz zur Bekämpfung des Brustkrebs nicht als Gesundheitsziel des Bundesgesundheitsministeriums formuliert. Beim Bundesgesundheitsministerium gibt es den Themenbereich "Frauen und Sucht"; es wird ein Frauensuchtbericht veröffentlicht. Für Männer gibt es das nicht, obwohl Männer stärker suchtgefährdet und -betroffen sind als Frauen.

Die Suizidrate der Männer ist etwa 2- 3 mal höher als die der Frauen, sie stellen außerdem über 80 Prozent der Obdachlosen (ursächlich für die Obdachlosigkeit von Männern sind in etwa der Hälfte der Fälle Scheidungs- und Unterhaltsverfahren). Die Gründe, warum Männer in unserer Gesellschaft so oft scheitern, werden in der Öffentlichkeit jedoch kaum angesprochen.

Vor Gericht werden Männer für die gleichen Delikte häufiger angeklagt und verurteilt als Frauen. Dabei fällt das Strafmaß im Schnitt wesentlich höher aus als bei Frauen, die wegen des gleichen Deliktes verurteilt werden. Frauen kommen außerdem häufiger als Männer in den Genuss von Hafterleichterungen.

Männer sind häufiger straffällig als Frauen, werden aber auch häufiger Opfer von Gewalttaten als Frauen. Im Jahr 2002 wurden in den Deliktbereichen, über die das Bundeskriminalamt eine Opferstatistik führt, Männer zu 62,2 Prozent Opfer von Straftaten. Bei Mord und Totschlag - vollendet und versucht - waren sogar 64,1 Prozent der Opfer männlich. In der Öffentlichkeit wird jedoch i.d.R. nur Gewalt gegen Frauen thematisiert. So wird z.B. auch bei Armeeangriffen, Anschlägen usw., die eine hohe Anzahl ziviler Opfer fordern, gerne gesondert hervorgehoben, dass "auch Frauen und Kinder unter den Opfern" seien.

Zum Schutz gegen häusliche Gewalt verabschiedete die Bundesregierung vor geraumer Zeit das sog. Gewaltschutzgesetz, das die Möglichkeit bietet, gewalttätigen Ehemännern oder -frauen für einige Tage Hausverbot zu erteilen. Doch obwohl häusliche Gewalt von Frauen praktisch genauso häufig verübt wird wie von Männern, werden bisher nahezu ausschließlich Männer aus der gemeinsamen Wohnung verwiesen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Politik und Medien haben über Jahre hinweg ein einseitiges männliches Täterbild gezeichnet. Männliche Opfer werden i.d.R. nicht ernst genommen, oft gar als Witzfigur verspottet, und haben deswegen oft Hemmungen, bei der Polizei Anzeige zu erstatten.

Von Beginn an wurde das Gewaltschutzgesetz einseitig zum Schutz der weiblichen Opfer gegen männliche Täter geplant, obwohl eine Vielzahl von Studien eine Ausgewogenheit der Täterschaft von Frauen und Männern im häuslichen Bereich belegen. Eine vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen im Auftrag der Bundesregierung erhobene Untersuchung etwa spricht von 1,7 Millionen geprügelten Frauen und 1,6 Millionen geprügelten Männern. Und schon 1992 lag dem Bundesfrauenministerium eine Studie aus einer Opferbefragung vor, aus der eindeutig hervorgeht, dass die Gewalt der Frauen der Männergewalt in den Familien um nichts nachstand. Beide Studien wurden vom Ministerium indes für eine öffentliche Diskussion nicht zugänglich gemacht.

Während "Frauenpolitik" in so gut wie allen Bundes- und Landesregierungen als Politikschwerpunkt definiert wird, bleibt Männerpolitik überall außen vor. Es gibt in der Bundesrepublik ein Bundesministerium und neun Länderministerien, die sich namentlich den Belangen der "Frauen" widmen, aber kein einziges Ministerium, das in seinem Namen das Wort "Männer" aufführt.

Im Medien- und Kulturbetrieb wird vorwiegend ein einseitig negatives Männerbild gezeichnet. Gewalt gegen Männer wird verharmlost, oft als Modeerscheinung akzeptiert, zuweilen sogar verherrlicht. Bücher mit Titeln wie "Nur ein toter Mann ist ein guter Mann" oder "Ein bisschen Männerhass steht jeder Frau" finden sich in den Bestsellerlisten wieder. Oft werden in der Werbung Szenen mit massiver körperlicher Gewalt von Frauen gegen männliche Personen dargestellt. Was im umgekehrten Falle zu Recht Protestkampagnen und Klagen vor Gericht zur Folge hätte, findet kaum Beachtung, wenn es sich bei den Opfern um Männer handelt.

Das sogenannte "Gender Mainstreaming" als neuer Ansatz in der Geschlechterpolitik setzt sich zum Ziel, bei beiden Geschlechtern Benachteiligungen abzubauen, um so die Gleichstellung von Frauen und Männern zu erreichen. In der Praxis ist "Gender Mainstreaming" bislang aber nichts anderes als eine Fortführung der einseitigen Frauenförderung. Die Bereitschaft der Politik, gegen Benachteiligungen von Männern aktiv zu werden, ist bis dato völlig unterentwickelt. Im Gegenteil, die Zahl der Gesetze, mit denen Männer diskriminiert werden, nimmt unaufhaltsam zu.

Es kann nicht im Sinne eines gedeihlichen, partnerschaftlichen Verhältnisses von Männern und Frauen sein, dass Jungen, Väter und Männer hierzulande derart massiv benachteiligt, ausgegrenzt und herabgewürdigt werden.
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EZB - die Insolvenzverschleppung und der Wahnsinn gehen weiter


Was ist das für eine Zinswende?

Der Wahnsinn der EZB geht weiter. Während manche von einer Zinswende reden, können wir diese nirgendwo keinesfalls erkennen. Lassen Sie sich nicht in die Irre führen. Um Klartext zu sprechen: Es gibt keine Zinswende und es wird auch in den nächsten Jahren keine geben! Markante Zinserhöhungen können wir uns alle abschminken. Der EZB-Chef Mario Draghi hat am Donnerstag vergangener Woche verkündet, dass der Zins weiterhin bei 0 Prozent und der Negativzins für Bankeinlagen bei der EZB weiterhin bei minus 0,4 Prozent bleiben. Was ist das bitte für eine Zinswende?

Obendrein wurde verkündet, wie von uns richtig vorhergesagt, dass das irrsinnige Aufkaufprogramm der EZB, welches eigentlich Ende dieses Jahres enden sollte, abermals verlängert wird. Zwar werden dann keine 60.000 Millionen Euro, sondern nur noch 30 Milliarden Euro pro Monat, für weitere 9 Monate, gedruckt! Das sind jedoch immer noch 30.000 Millionen Euro pro Monat und insgesamt 270.000 Millionen zu viel. Das soll die Wende sein?

Wir gehen davon aus, dass auch im September 2018 damit nicht Schluss ist und auch 2019 weiterhin Geld von der EZB gedruckt wird und der Zins im Keller bleiben wird, da Draghi keinen Plan B zur Lösung der Krise hat, außer dieses eine Notenbankexperiment, welches in unseren Augen an pure Verzweiflung grenzt. Die Party an den Märkten dürfte also bis dahin weiter gehen. Es bleibt spannend, was die EZB noch aufkaufen will. Wir werden im September 2018 dann eine noch ratlosere EZB sehen, die weiterhin verzweifelt Zeit kaufen wird, welche die Politik abermals nicht nutzen wird.

Bis zum heutigen Tag hat allein die EZB über 2.188.000.000.000 Euro (2,188 Billionen Euro) in die Märkte gepumpt und seit Donnerstag ist bekannt, dass kein Ende in Sicht ist. Der Wahnsinn wird sich bis September auf 2,55 Billionen auftürmen, für die im Notfall wir alle haften müssen. In Anbetracht der gigantischen Schuldenberge und der äußerst schwachen Wirtschaft insbesondere in Griechenland und Italien, aber auch in Frankreich, Portugal und Spanien werden wir auch in Zukunft keine markanten Zinserhöhungen sehen, da ansonsten eben diese Staaten relativ zügig erhebliche Refinanzierungsprobleme bekommen würden.

Unbestreitbar ist der Euro viel zu stark für die Länder Südeuropas und viel zu schwach für Deutschland. Diese Tatsache wird auch Herr Draghi mit seinem unverantwortlichen Programm nicht verändern können. Im Zins- und Währungskorsett des Euros wird die Südschiene Europas niemals auf die Beine kommen.

Gegenwärtig ist die Bilanzsumme der EZB mit über 5 Billionen Euro, wovon 2,2 Billionen Euro auf die Wertpapierkäufe entfallen, höher als die der US-Notenbank FED. Die EZB ist mittlerweile zu einem wichtigen Marktteilnehmer geworden. Sie kauft Aktien und Anleihen von Unternehmen auf, welche auf eher tönernen Füßen stehen. Obendrein kauft sie Staatsanleihen von Ländern wie beispielsweise Griechenland auf, welche faktisch bankrott sind, oder von Ländern wie Italien, welche wirtschaftlich gesehen mit dem Rücken zur Wand stehen.

Längst betreibt die EZB monetäre Staatsfinanzierung welche offensichtlich verboten ist. Man kann es auch knallhart als Insolvenzverschleppung bezeichnen. Wenn Notenbanken auf globaler Ebene permanent in die Märkte eingreifen, kann man nicht mehr von freier Marktwirtschaft sprechen, sondern von Planwirtschaft. Fakt ist jedoch auch: Mit der Notenbankpresse lassen sich nachhaltig keine Probleme lösen, auch wenn eben dies auf globaler Ebene versucht wird.

Ein Blick nach Japan zeigt auf, wie weit man diesen Irrsinn treiben kann. Mittlerweile hält die japanische Notenbank - Bank of Japan - 75 Prozent aller japanischen ETFs. Wo bitte soll die Reise hingehen? Werden Notenbanken bald die größten Anleihen-, Aktienbesitzer? … Es ist überdeutlich, dass wir mittlerweile keine freien Märkte mehr haben, sondern dass ganz eindeutig eine Planwirtschaft der Notenbanken herrscht.

Bekanntlicherweise hat Planwirtschaft noch nie funktioniert. Aber Herr Juncker hat jetzt eine Lösung präsentiert wie wir den Euro und die EU retten können: Die Ausweitung des Euros in alle Länder - ja auch in Rumänien und Bulgarien. Folglich werden wir uns in Zukunft warm anziehen müssen.

Serbische Ärzte-Initiative: Bill Clinton und Tony Blair gehören auf die Anklagebank


Zehn Tonnen abgereichertes Uran sollen Nato-Flieger 1999 auf Jugoslawien abgeworfen haben – so die offizielle Zahl. Was die Fachleute alarmiert, ist der Anstieg der Krebsrate in Serbien seit dem Nato-Überfall: Mehr als um das Doppelte haben Todesfälle durch Leukämie zugenommen. Eine Ärzte-Gruppe will die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.
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