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May 21 2018

Bund ebnet Weg für Fracking-Bohrungen


Schon bald könnte es in Deutschland Fracking-Probebohrungen geben. Die Regierung bereitet derzeit den Einsatz einer Expertenkommission vor. Die Grünen sehen darin ein klares Zeichen: Der Startschuss für das umstrittene Schiefergas-Fracking ist gefallen.

May 20 2018

Hyperinflation in Venezuela: Sozialismus ohne Bargeld


Die Inflation in Venezuela erreicht geschätzte 388.000 Prozent: Im täglichen Leben ist Bargeld praktisch verschwunden. Glücklich, wer Dollar oder Gold (oder Bitcoin) besitzt - alle anderen hungern.
7788 4cef 500
DHL zieht Konsequenzen für die Angriffe auf Ihre Paketzusteller und übernimmt erfolgreiches Auslieferungskonzept aus Mogadischu

May 19 2018

Trotz Flüchtlingsdeal mit Ankara: Illegale Migration über die Türkei steigt dramatisch


Die Zahl der Migranten, die illegal über die Türkei in die EU kommen, ist in den vergangenen Monaten drastisch angestiegen. Über die Landgrenze nach Griechenland seien seit Jahresbeginn bereits 6108 Menschen unerlaubt eingereist, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit. Dies seien neun Mal so viele gewesen wie im Vorjahreszeitraum.

Die Zahl der Migranten, die illegal über das Mittelmeer auf griechischen Inseln ankamen, stieg nach Angaben der Kommission ebenfalls signifikant an. Dort seien seit Jahresbeginn 9349 Menschen registriert worden, hieß es.

Ankara droht mit Öffnung der Grenzen

Ob für die steigenden Zahlen laschere Kontrollen des türkischen Grenzschutzes verantwortlich sind, blieb zunächst unklar. Die Regierung in Ankara hatte in der Vergangenheit mehrfach gedroht, dass sie ihre Grenzen öffnen könnte, wenn die EU ihr in Streitfragen nicht entgegenkommt. Sie fordert unter anderen, dass türkische Bürger ohne Visum in die EU reisen dürfen.

Wenn sie ihre Grenzen wirklich öffnen sollte, müsste die Türkei gleichzeitig den 2016 geschlossenen Flüchtlingspakt mit der EU aufkündigen. Das Abkommen sieht vor, dass die EU alle Migranten, die illegal über die Türkei auf die griechischen Inseln kommen, zurückschicken kann. Im Gegenzug nehmen EU-Staaten der Türkei schutzbedürftige Flüchtlinge aus Syrien ab und finanzieren Hilfen für Flüchtlinge in der Türkei.

Die EU-Kommission verwies am Mittwoch darauf, dass immer noch deutlich weniger Migranten illegal in die EU kommen als vor dem Abschluss des Flüchtlingspaktes.

May 18 2018

May 17 2018

A new cryptocurrency backed by Goldman Sachs is aiming to be a digital version of the US dollar


Fintech startup Circle, which is owned by the Wall Street giant, announced that the USD Coin cryptocurrency will be pegged to the US dollar, meaning it will not suffer from the volatility issues that have plagued bitcoin and other virtual currencies in recent years.

A stable value would make it suitable for use as a currency, not just an investment or store of value. Its creators say that the underlying blockchain technology will also mean the USD Coin will be a faster, better and more secure version of the US dollar.

“The invention of cryptographic assets and blockchain-based computing have ushered in the next major era of the open internet,” Circle explained in a blogpost announcing the new cryptocurrency.

“But a price-stable medium of exchange and store of value is missing, and badly needed in order for global financial interoperability to function reliable and consistently.”

While the new cryptocurrency will fulfill the stated goal of bitcoin of being an electronic cash system, the fact it is backed by a fiat currency and released by a major financial institution means it will not be a peer-to-peer, decentralized system.

People will also not be able to mine the USD Coin in the same way other cryptocurrencies can be generated, as the only way to acquire them is to buy them.

If successful, Circle plans to create other cryptocurrencies tied to other traditional currencies, like the pound and the euro.

It is the second cryptocurrency-related announcement from Goldman Sachs in the space of a month, following news that the investment bank is to open a bitcoin trading desk.

The trading platform will be the first of any major Wall Street institution and lends legitimacy to the space.

“This shouldn’t come as a huge surprise to anyone who has been paying attention to cryptocurrencies over the last 18 months. Any forward-looking financial institution needs to understand this technology and accept its enormous potential," Matthew Newton, an analyst at cryptocurrency retailer eToro, told The Independent at the time.

“Despite some initial posturing, the reality is most big banks have already invested significant amounts in research and development into blockchain technology, and cryptocurrencies themselves.”

Reposted byp856 p856
7806 1655
His Brain is obviously not perfectly designed what proofs that there is no intelligent designer.
Reposted byatheismUbikp856verdantforceplepleankininzynierjulannclifforddotmariuszBBartjaphyLanouAndichowmeinzombiekraskosera

May 16 2018

Verfassungsbeschwerde gegen Kfz-Kennzeichen-Scanning durch die Bundespolizei


Der Piratenpolitiker Patrick Breyer hat wegen der neuen Befugnis der Bundespolizei zum Massenabgleich von Nummernschildern das Bundesverfassungsgericht angerufen. Er sieht in der Klausel auch einen Türöffner zur Gesichtserkennung.

Das Scanning von Kfz-Kennzeichen wird wieder ein Fall für das Bundesverfassungsgericht. Diesmal geht es um die Bundespolizei, die zur Gefahrenabwehr und Strafverfolgung "im öffentlichen Verkehrsraum vorübergehend und nicht flächendeckend die Kennzeichen von Fahrzeugen ohne Wissen der Person" automatisch erheben und "mit dem Fahndungsbestand" abgleichen kann. Die Beamten sollen so vor allem die Grenzsicherheit gewährleisten.

Der Bundestag erweiterte im März vorigen Jahres das Bundespolizeigesetz, zwei Monate später trat der neue Paragraf 27b in Kraft. Fristgerecht hat der schleswig-holsteinische Themenbeauftragte für Datenschutz der Piratenpartei, Patrick Breyer, gegen die Klausel jetzt Verfassungsbeschwerde eingereicht. Er sieht unter anderem sein allgemeines Persönlichkeitsrecht sowie die Grundrechte auf informationelle Selbstbestimmung und auf effektiven Rechtsschutz verletzt.

"Überwachungsstaat droht"

Prinzipiell könne jedes Fahrzeug von Bundespolizei erfasst werden, führt Breyer aus, betroffen sein dürften aber vor allem Personen wie er, die in Grenznähe unterwegs seien. Der Massenabgleich erfolge "ohne jeden konkreten Anlass". Was mit den erhobenen Daten geschieht, sei nicht erkennbar. Ebenso wenig transparent sei, "ob ein Kennzeichen in einer polizeilichen Datei ausgeschrieben ist oder wird". Wer damit rechnen müsse, dass sein Auto etwa auf dem Weg zu einer Demonstration erfasst werde, "wird unter Umständen darauf verzichten, von seinem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit Gebrauch zu machen", schreibt Breyer.

Hielte man den routinemäßigen Einsatz von Erkennungssystemen für verfassungskonform, könnten künftig alle Passanten an Kontrollstellen auch automatisiert mit biometrischer Gesichtsfelderkennung und kontaktlosen Funkchips systematisch mit dem Fahndungsbestand abgeglichen werden. Breyer sieht im Kfz-Kennzeichen-Scanning so auch einen "Türöffner" für die biometrische Gesichtserkennung, wie sie die Bundespolizei in Berlin bereits erprobe, erklärte er gegenüber heise online.

Beim Bundesverfassungsgericht sind auch noch Verfassungsbeschwerden gegen Landesgesetze zum Kfz-Kennzeichen-Scanning in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg anhängig, über die die Karlsruher Richter in diesem Jahr entscheiden wollen. 2008 hatten sie bereits die damals in Hessen und Schleswig-Holstein praktizierte massenhafte automatische Erfassung von Nummernschildern für unvereinbar mit dem Grundgesetz erklärt, das Instrument an sich aber nicht verworfen.

Reposted byp125 p125

May 21 2018

Bund ebnet Weg für Fracking-Bohrungen


Schon bald könnte es in Deutschland Fracking-Probebohrungen geben. Die Regierung bereitet derzeit den Einsatz einer Expertenkommission vor. Die Grünen sehen darin ein klares Zeichen: Der Startschuss für das umstrittene Schiefergas-Fracking ist gefallen.

May 20 2018

Hyperinflation in Venezuela: Sozialismus ohne Bargeld


Die Inflation in Venezuela erreicht geschätzte 388.000 Prozent: Im täglichen Leben ist Bargeld praktisch verschwunden. Glücklich, wer Dollar oder Gold (oder Bitcoin) besitzt - alle anderen hungern.
7788 4cef 500
DHL zieht Konsequenzen für die Angriffe auf Ihre Paketzusteller und übernimmt erfolgreiches Auslieferungskonzept aus Mogadischu

May 19 2018

Trotz Flüchtlingsdeal mit Ankara: Illegale Migration über die Türkei steigt dramatisch


Die Zahl der Migranten, die illegal über die Türkei in die EU kommen, ist in den vergangenen Monaten drastisch angestiegen. Über die Landgrenze nach Griechenland seien seit Jahresbeginn bereits 6108 Menschen unerlaubt eingereist, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit. Dies seien neun Mal so viele gewesen wie im Vorjahreszeitraum.

Die Zahl der Migranten, die illegal über das Mittelmeer auf griechischen Inseln ankamen, stieg nach Angaben der Kommission ebenfalls signifikant an. Dort seien seit Jahresbeginn 9349 Menschen registriert worden, hieß es.

Ankara droht mit Öffnung der Grenzen

Ob für die steigenden Zahlen laschere Kontrollen des türkischen Grenzschutzes verantwortlich sind, blieb zunächst unklar. Die Regierung in Ankara hatte in der Vergangenheit mehrfach gedroht, dass sie ihre Grenzen öffnen könnte, wenn die EU ihr in Streitfragen nicht entgegenkommt. Sie fordert unter anderen, dass türkische Bürger ohne Visum in die EU reisen dürfen.

Wenn sie ihre Grenzen wirklich öffnen sollte, müsste die Türkei gleichzeitig den 2016 geschlossenen Flüchtlingspakt mit der EU aufkündigen. Das Abkommen sieht vor, dass die EU alle Migranten, die illegal über die Türkei auf die griechischen Inseln kommen, zurückschicken kann. Im Gegenzug nehmen EU-Staaten der Türkei schutzbedürftige Flüchtlinge aus Syrien ab und finanzieren Hilfen für Flüchtlinge in der Türkei.

Die EU-Kommission verwies am Mittwoch darauf, dass immer noch deutlich weniger Migranten illegal in die EU kommen als vor dem Abschluss des Flüchtlingspaktes.

May 18 2018

May 17 2018

A new cryptocurrency backed by Goldman Sachs is aiming to be a digital version of the US dollar


Fintech startup Circle, which is owned by the Wall Street giant, announced that the USD Coin cryptocurrency will be pegged to the US dollar, meaning it will not suffer from the volatility issues that have plagued bitcoin and other virtual currencies in recent years.

A stable value would make it suitable for use as a currency, not just an investment or store of value. Its creators say that the underlying blockchain technology will also mean the USD Coin will be a faster, better and more secure version of the US dollar.

“The invention of cryptographic assets and blockchain-based computing have ushered in the next major era of the open internet,” Circle explained in a blogpost announcing the new cryptocurrency.

“But a price-stable medium of exchange and store of value is missing, and badly needed in order for global financial interoperability to function reliable and consistently.”

While the new cryptocurrency will fulfill the stated goal of bitcoin of being an electronic cash system, the fact it is backed by a fiat currency and released by a major financial institution means it will not be a peer-to-peer, decentralized system.

People will also not be able to mine the USD Coin in the same way other cryptocurrencies can be generated, as the only way to acquire them is to buy them.

If successful, Circle plans to create other cryptocurrencies tied to other traditional currencies, like the pound and the euro.

It is the second cryptocurrency-related announcement from Goldman Sachs in the space of a month, following news that the investment bank is to open a bitcoin trading desk.

The trading platform will be the first of any major Wall Street institution and lends legitimacy to the space.

“This shouldn’t come as a huge surprise to anyone who has been paying attention to cryptocurrencies over the last 18 months. Any forward-looking financial institution needs to understand this technology and accept its enormous potential," Matthew Newton, an analyst at cryptocurrency retailer eToro, told The Independent at the time.

“Despite some initial posturing, the reality is most big banks have already invested significant amounts in research and development into blockchain technology, and cryptocurrencies themselves.”

Reposted byp856 p856
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His Brain is obviously not perfectly designed what proofs that there is no intelligent designer.
Reposted byatheismUbikp856verdantforceplepleankininzynierjulannclifforddotmariuszBBartjaphyLanouAndichowmeinzombiekraskosera

May 20 2018

Hyperinflation in Venezuela: Sozialismus ohne Bargeld


Die Inflation in Venezuela erreicht geschätzte 388.000 Prozent: Im täglichen Leben ist Bargeld praktisch verschwunden. Glücklich, wer Dollar oder Gold (oder Bitcoin) besitzt - alle anderen hungern.
7788 4cef 500
DHL zieht Konsequenzen für die Angriffe auf Ihre Paketzusteller und übernimmt erfolgreiches Auslieferungskonzept aus Mogadischu

May 19 2018

Trotz Flüchtlingsdeal mit Ankara: Illegale Migration über die Türkei steigt dramatisch


Die Zahl der Migranten, die illegal über die Türkei in die EU kommen, ist in den vergangenen Monaten drastisch angestiegen. Über die Landgrenze nach Griechenland seien seit Jahresbeginn bereits 6108 Menschen unerlaubt eingereist, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit. Dies seien neun Mal so viele gewesen wie im Vorjahreszeitraum.

Die Zahl der Migranten, die illegal über das Mittelmeer auf griechischen Inseln ankamen, stieg nach Angaben der Kommission ebenfalls signifikant an. Dort seien seit Jahresbeginn 9349 Menschen registriert worden, hieß es.

Ankara droht mit Öffnung der Grenzen

Ob für die steigenden Zahlen laschere Kontrollen des türkischen Grenzschutzes verantwortlich sind, blieb zunächst unklar. Die Regierung in Ankara hatte in der Vergangenheit mehrfach gedroht, dass sie ihre Grenzen öffnen könnte, wenn die EU ihr in Streitfragen nicht entgegenkommt. Sie fordert unter anderen, dass türkische Bürger ohne Visum in die EU reisen dürfen.

Wenn sie ihre Grenzen wirklich öffnen sollte, müsste die Türkei gleichzeitig den 2016 geschlossenen Flüchtlingspakt mit der EU aufkündigen. Das Abkommen sieht vor, dass die EU alle Migranten, die illegal über die Türkei auf die griechischen Inseln kommen, zurückschicken kann. Im Gegenzug nehmen EU-Staaten der Türkei schutzbedürftige Flüchtlinge aus Syrien ab und finanzieren Hilfen für Flüchtlinge in der Türkei.

Die EU-Kommission verwies am Mittwoch darauf, dass immer noch deutlich weniger Migranten illegal in die EU kommen als vor dem Abschluss des Flüchtlingspaktes.

May 18 2018

May 17 2018

A new cryptocurrency backed by Goldman Sachs is aiming to be a digital version of the US dollar


Fintech startup Circle, which is owned by the Wall Street giant, announced that the USD Coin cryptocurrency will be pegged to the US dollar, meaning it will not suffer from the volatility issues that have plagued bitcoin and other virtual currencies in recent years.

A stable value would make it suitable for use as a currency, not just an investment or store of value. Its creators say that the underlying blockchain technology will also mean the USD Coin will be a faster, better and more secure version of the US dollar.

“The invention of cryptographic assets and blockchain-based computing have ushered in the next major era of the open internet,” Circle explained in a blogpost announcing the new cryptocurrency.

“But a price-stable medium of exchange and store of value is missing, and badly needed in order for global financial interoperability to function reliable and consistently.”

While the new cryptocurrency will fulfill the stated goal of bitcoin of being an electronic cash system, the fact it is backed by a fiat currency and released by a major financial institution means it will not be a peer-to-peer, decentralized system.

People will also not be able to mine the USD Coin in the same way other cryptocurrencies can be generated, as the only way to acquire them is to buy them.

If successful, Circle plans to create other cryptocurrencies tied to other traditional currencies, like the pound and the euro.

It is the second cryptocurrency-related announcement from Goldman Sachs in the space of a month, following news that the investment bank is to open a bitcoin trading desk.

The trading platform will be the first of any major Wall Street institution and lends legitimacy to the space.

“This shouldn’t come as a huge surprise to anyone who has been paying attention to cryptocurrencies over the last 18 months. Any forward-looking financial institution needs to understand this technology and accept its enormous potential," Matthew Newton, an analyst at cryptocurrency retailer eToro, told The Independent at the time.

“Despite some initial posturing, the reality is most big banks have already invested significant amounts in research and development into blockchain technology, and cryptocurrencies themselves.”

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