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May 23 2018

Sex in Schweden nur noch mit Einwilligung

Im Zuge der „#MeToo“-Debatte verschärft Schweden sein Sexualstrafrecht deutlich. Am Mittwoch soll im Parlament ein Gesetz abgesegnet werden, das Sex ohne ausdrückliche Zustimmung unter Strafe stellt. Trotz breitem Konsens im Parlament wurde das Gesetz im Vorfeld mitunter scharf kritisiert.

„Sex sollte freiwillig sein. Alles andere ist Missbrauch“, schrieb Schwedens Justizminister Morgan Johansson bereits im März im Kurznachrichtendienst Twitter. Sollte das Gesetz am Mittwoch den schwedischen Riksdag passieren - im Vorfeld kündigte die Mehrheit ihre Zustimmung an -, wird es Anfang Juli in Kraft treten.

Erst vergangene Woche gab das Justizkomitee eine Empfehlung für die Gesetzesreform ab. Darin heißt es erklärend, dass eine Tat künftig nicht mehr „Gewalt oder Bedrohung“ beinhalten müsse, um als Vergewaltigung zu gelten. Gleichzeitig soll auch das Mindeststrafmaß angehoben werden. Johansson sagte, er denke, dass durch die Reform die „Zahl der gelösten Verbrechen“ steigen werde.

Auch eindeutige Taten gelten als Zustimmung

In der Praxis sieht das Gesetz vor, dass Zustimmung entweder in Form von Worten gegeben werden kann - aber auch als „Taten oder auf andere Art und Weise“. Das neue Gesetz habe eine sehr „klare präventive“ Funktion, so Johansson gegenüber der schwedischen Nachrichtenagentur TT. Begleitend soll es eine Kampagne für 13- bis 25-Jährige geben, die über das Thema informiert. Die Kosten dafür betragen rund fünf Millionen Kronen (knapp 500.000 Euro).

Die neue Regelung betrifft laut der Rechtsexpertin des schwedischen Vereins Fatta, der sich gegen sexuelle Gewalt einsetzt, auch langfristige Beziehungen. „Dem Vorschlag nach heißt es, dass Einwilligung durch Worte oder Taten ausgedrückt werden muss. Komplette Passivität ist damit keine Zustimmung, alles bis auf ein Ja ist ein Nein. Es gibt hier keinen Unterschied, ob es sich dabei um eine enge Beziehung handelt oder nicht“, so Olivia Björklund Dahlgren. Vergewaltigung innerhalb der Ehe sei seit 1965 illegal in Schweden.

Kritik kam auch von Justiz selbst

Das Einwilligungsgesetz wurde im Vorfeld teils heftig diskutiert. Die schwedische rot-grüne Regierung plant die Reform bereits seit 2014. Kritik kam dabei auch vonseiten der Justiz: Lagradet, eine Regierungsbehörde, die unter anderem Gesetzesentwürfe überprüft, zweifelte Anfang des Jahres noch, ob die Gesetzesänderung überhaupt nötig sei. Vieles davon sei bereits in bisherigen Gesetzen geregelt, hieß es.

Außerdem sei die Regelung zu sehr von der Position des Richters abhängig, so die Kritik. Dieser müsse entscheiden, was als freiwillig, und damit als legal oder illegal, gelte. Als Reaktion ließ die Regierung einige Stellen im Entwurf umschreiben - der Großteil blieb aber unverändert, wie auch Schwedens Justizminister sagt: „Wir haben das Grundprinzip (des Gesetzes, Anm.) nicht verändert.“

Debatte auch in anderen skandinavischen Ländern

Auch in Norwegen fordern Opposition und Menschenrechtsinitiativen ein ähnliches Gesetz. Ein entsprechender Vorschlag sei aber trotz positiver Anhörungen auf Eis gelegt worden, kritisierte Amnesty Norge. „Die Regierung hat wenig Interesse gezeigt, ernsthaft gegen Vergewaltigung vorzugehen“, zitierte die norwegische Nachrichtenagentur NTB eine Sprecherin. Dabei zeige die „#MeToo“-Kampagne, wie nötig das sei.

Auch in Dänemark fordert die Opposition schärfere Gesetze, die Frauen mehr Macht einräumten. Viele Frauen zeigten Belästigung nicht an, weil sie nicht glaubten, dass diese geahndet werde. Man müsse aber vorsichtig sein, dass ein solcher Vorschlag nicht lächerlich gemacht werde, sagte die justizpolitische Sprecherin der Sozialdemokraten der Nachrichtenagentur Ritzau. „Gegner werden behaupten, dass man jetzt eine Unterschrift von seiner Geliebten braucht, bevor man das Licht ausschaltet.“

In Österreich wird die Willensbekundung in einem gesonderten Paragrafen des Strafgesetzbuches geregelt. In Paragraf 205a zur „Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung“ heißt es seit 2016, dass Sex mit einer Person „gegen deren Willen, unter Ausnützung einer Zwangslage oder nach vorangegangener Einschüchterung“ mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren zu bestrafen ist.

Links:

May 21 2018

Bund ebnet Weg für Fracking-Bohrungen


Schon bald könnte es in Deutschland Fracking-Probebohrungen geben. Die Regierung bereitet derzeit den Einsatz einer Expertenkommission vor. Die Grünen sehen darin ein klares Zeichen: Der Startschuss für das umstrittene Schiefergas-Fracking ist gefallen.
Reposted byKingBalance KingBalance

May 20 2018

Hyperinflation in Venezuela: Sozialismus ohne Bargeld


Die Inflation in Venezuela erreicht geschätzte 388.000 Prozent: Im täglichen Leben ist Bargeld praktisch verschwunden. Glücklich, wer Dollar oder Gold (oder Bitcoin) besitzt - alle anderen hungern.
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DHL zieht Konsequenzen für die Angriffe auf Ihre Paketzusteller und übernimmt erfolgreiches Auslieferungskonzept aus Mogadischu
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May 19 2018

Trotz Flüchtlingsdeal mit Ankara: Illegale Migration über die Türkei steigt dramatisch


Die Zahl der Migranten, die illegal über die Türkei in die EU kommen, ist in den vergangenen Monaten drastisch angestiegen. Über die Landgrenze nach Griechenland seien seit Jahresbeginn bereits 6108 Menschen unerlaubt eingereist, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit. Dies seien neun Mal so viele gewesen wie im Vorjahreszeitraum.

Die Zahl der Migranten, die illegal über das Mittelmeer auf griechischen Inseln ankamen, stieg nach Angaben der Kommission ebenfalls signifikant an. Dort seien seit Jahresbeginn 9349 Menschen registriert worden, hieß es.

Ankara droht mit Öffnung der Grenzen

Ob für die steigenden Zahlen laschere Kontrollen des türkischen Grenzschutzes verantwortlich sind, blieb zunächst unklar. Die Regierung in Ankara hatte in der Vergangenheit mehrfach gedroht, dass sie ihre Grenzen öffnen könnte, wenn die EU ihr in Streitfragen nicht entgegenkommt. Sie fordert unter anderen, dass türkische Bürger ohne Visum in die EU reisen dürfen.

Wenn sie ihre Grenzen wirklich öffnen sollte, müsste die Türkei gleichzeitig den 2016 geschlossenen Flüchtlingspakt mit der EU aufkündigen. Das Abkommen sieht vor, dass die EU alle Migranten, die illegal über die Türkei auf die griechischen Inseln kommen, zurückschicken kann. Im Gegenzug nehmen EU-Staaten der Türkei schutzbedürftige Flüchtlinge aus Syrien ab und finanzieren Hilfen für Flüchtlinge in der Türkei.

Die EU-Kommission verwies am Mittwoch darauf, dass immer noch deutlich weniger Migranten illegal in die EU kommen als vor dem Abschluss des Flüchtlingspaktes.

May 18 2018

May 17 2018

A new cryptocurrency backed by Goldman Sachs is aiming to be a digital version of the US dollar


Fintech startup Circle, which is owned by the Wall Street giant, announced that the USD Coin cryptocurrency will be pegged to the US dollar, meaning it will not suffer from the volatility issues that have plagued bitcoin and other virtual currencies in recent years.

A stable value would make it suitable for use as a currency, not just an investment or store of value. Its creators say that the underlying blockchain technology will also mean the USD Coin will be a faster, better and more secure version of the US dollar.

“The invention of cryptographic assets and blockchain-based computing have ushered in the next major era of the open internet,” Circle explained in a blogpost announcing the new cryptocurrency.

“But a price-stable medium of exchange and store of value is missing, and badly needed in order for global financial interoperability to function reliable and consistently.”

While the new cryptocurrency will fulfill the stated goal of bitcoin of being an electronic cash system, the fact it is backed by a fiat currency and released by a major financial institution means it will not be a peer-to-peer, decentralized system.

People will also not be able to mine the USD Coin in the same way other cryptocurrencies can be generated, as the only way to acquire them is to buy them.

If successful, Circle plans to create other cryptocurrencies tied to other traditional currencies, like the pound and the euro.

It is the second cryptocurrency-related announcement from Goldman Sachs in the space of a month, following news that the investment bank is to open a bitcoin trading desk.

The trading platform will be the first of any major Wall Street institution and lends legitimacy to the space.

“This shouldn’t come as a huge surprise to anyone who has been paying attention to cryptocurrencies over the last 18 months. Any forward-looking financial institution needs to understand this technology and accept its enormous potential," Matthew Newton, an analyst at cryptocurrency retailer eToro, told The Independent at the time.

“Despite some initial posturing, the reality is most big banks have already invested significant amounts in research and development into blockchain technology, and cryptocurrencies themselves.”

Reposted byp856 p856
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His Brain is obviously not perfectly designed what proofs that there is no intelligent designer.
Reposted byatheismUbikp856verdantforceplepleankininzynierjulannclifforddotmariuszBBartjaphyLanouAndichowmeinzombiekraskosera

May 16 2018

Verfassungsbeschwerde gegen Kfz-Kennzeichen-Scanning durch die Bundespolizei


Der Piratenpolitiker Patrick Breyer hat wegen der neuen Befugnis der Bundespolizei zum Massenabgleich von Nummernschildern das Bundesverfassungsgericht angerufen. Er sieht in der Klausel auch einen Türöffner zur Gesichtserkennung.

Das Scanning von Kfz-Kennzeichen wird wieder ein Fall für das Bundesverfassungsgericht. Diesmal geht es um die Bundespolizei, die zur Gefahrenabwehr und Strafverfolgung "im öffentlichen Verkehrsraum vorübergehend und nicht flächendeckend die Kennzeichen von Fahrzeugen ohne Wissen der Person" automatisch erheben und "mit dem Fahndungsbestand" abgleichen kann. Die Beamten sollen so vor allem die Grenzsicherheit gewährleisten.

Der Bundestag erweiterte im März vorigen Jahres das Bundespolizeigesetz, zwei Monate später trat der neue Paragraf 27b in Kraft. Fristgerecht hat der schleswig-holsteinische Themenbeauftragte für Datenschutz der Piratenpartei, Patrick Breyer, gegen die Klausel jetzt Verfassungsbeschwerde eingereicht. Er sieht unter anderem sein allgemeines Persönlichkeitsrecht sowie die Grundrechte auf informationelle Selbstbestimmung und auf effektiven Rechtsschutz verletzt.

"Überwachungsstaat droht"

Prinzipiell könne jedes Fahrzeug von Bundespolizei erfasst werden, führt Breyer aus, betroffen sein dürften aber vor allem Personen wie er, die in Grenznähe unterwegs seien. Der Massenabgleich erfolge "ohne jeden konkreten Anlass". Was mit den erhobenen Daten geschieht, sei nicht erkennbar. Ebenso wenig transparent sei, "ob ein Kennzeichen in einer polizeilichen Datei ausgeschrieben ist oder wird". Wer damit rechnen müsse, dass sein Auto etwa auf dem Weg zu einer Demonstration erfasst werde, "wird unter Umständen darauf verzichten, von seinem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit Gebrauch zu machen", schreibt Breyer.

Hielte man den routinemäßigen Einsatz von Erkennungssystemen für verfassungskonform, könnten künftig alle Passanten an Kontrollstellen auch automatisiert mit biometrischer Gesichtsfelderkennung und kontaktlosen Funkchips systematisch mit dem Fahndungsbestand abgeglichen werden. Breyer sieht im Kfz-Kennzeichen-Scanning so auch einen "Türöffner" für die biometrische Gesichtserkennung, wie sie die Bundespolizei in Berlin bereits erprobe, erklärte er gegenüber heise online.

Beim Bundesverfassungsgericht sind auch noch Verfassungsbeschwerden gegen Landesgesetze zum Kfz-Kennzeichen-Scanning in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg anhängig, über die die Karlsruher Richter in diesem Jahr entscheiden wollen. 2008 hatten sie bereits die damals in Hessen und Schleswig-Holstein praktizierte massenhafte automatische Erfassung von Nummernschildern für unvereinbar mit dem Grundgesetz erklärt, das Instrument an sich aber nicht verworfen.

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Markus Gelau

SIE HABEN ES GETAN.

gestern wurde das neu polizeigesetz in bayern trotz *vereinzelter* proteste beschlossen. deutschland befindet sich nicht mehr auf dem WEG in einen polizei- und überwachungsstaat, deutschland IST nun einer.

die polizei wird künftig jederzeit gegen personen vorgehen können, die KEINE straftat begangen haben. sie wird dies tun können allein mit der begründung, dass sie glaube, die person KÖNNE eine begehen.

heißt: unliebsame bürger sind ab sofort umgehend und problemlos eliminierbar.

vorgehen heißt in diesem fall: die polizei darf der person, von der sie vermutet, dass sie eine straftat begehen wird, OHNE JEDES GERICHTSURTEIL aufenthaltsgebote und -verbote aussprechen, sie darf menschen UMSIEDELN, ihnen ohne begründung neue wohnorte zuweisen, sie darf menschen, die KEINE STRAFTAT begangen haben, elektronische fußfesseln anlegen, sie darf die konten dieser person sperren und sie damit lebensunfähig machen. und letztlich darf die bayrische polizei zukünftig menschen verhaften. einfach so. OHNE, dass diese irgendetwas getan hätten. dabei bleibt es nicht - gesetzlich darf dieser mensch bis an sein LEBENSENDE in haft gehalten werden. ohne, dass er irgendetwas verbrochen hätte.

das neue, faschistische polizeigesetz in bayern gilt als test - und soll in kürze in einem neuen, gesamtdeutschen repressions-gesetz umgesetzt werden. 

"wir beschließen etwas, stellen das dann in den raum und warten einige zeit ab, was passiert. wenn es dann kein großes geschrei gibt und keine aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - schritt für schritt, bis es kein zurück mehr gibt." 

- sagte einst jean-claude juncker, der unangefochtene chef der europäischen union. öffentlich. für jeden vernehmbar. 

wir haben es so verdient. wir wollten es so. in kürze werden hunderttausende menschen auf den jetzt LEEREN straßen sein, um einer lederkugel zuzujubeln, hinter der 22 spieler herhecheln. während sie gleichzeitig ihre FREIHEIT verschenkten.

ihr werdet euch alle noch an diese zeit zurücksehnen, als euch *nur* einige dieser spinner und verschwörungstheoretiker auf facebook vor der welt warnten, die ihr euren kindern hinterlasst.

May 15 2018

The complete guide to Decentralized Crypto Exchanges


A cryptocurrency exchange or a digital currency exchange is a platform that allows investors to convert fiat currency into cryptocurrency tokens and vice versa. The exchanges also allow the conversion between different cryptocurrency tokens. They play an integral role in the cryptocurrency industry, and without them, it would be nearly impossible to trade and use crypto tokens.

Contemporarily, a cryptocurrency exchange’s architecture is pretty similar to that of a bank. Both are institutions that act as middlemen and hold people’s funds to keep them safe, liquid, and allow their easy transfer from one location to another.

Like banks, the majority of the crypto exchanges are also centralized. What this means is that there is a central, trusted authority that is responsible for the safety and control of the platform.

Just like a bank, investors provide centralized crypto exchanges with the control of their wallets. By doing so, investors give access to their wallets to a third party and lose the burden of having 100% control over their money.

This is good for the investors as they are provided with a degree of protection, and peace of mind which they don’t have if they stay independent. There has been news and rumors of people losing cryptocurrencies worth millions because they lost their private keys. Exchanges prevent this from happening.

Crypto exchanges provide the investors with protection in the form of ease of access to their funds. If they forget or lose their password, then, after the necessary verification, the exchange can help them regain access to their accounts. This is just like the banks, where if you lose your debit card you can simply ask for a new one after verification.

Centralized exchanges also provide stability to the market and allow investors to buy and sell their assets at a stable price. This is because the large volume of tokens they hold helps them stabilize the market and allows investors to trade their tokens with relative ease.

Then why Decentralized Exchanges?

Centralized exchanges seem to have it all. So, why is there a need to create a decentralized exchange? The answer to that question also lies in its centralized nature, which provides it with all of the benefits.

The following are the major limitations that are found in centralized exchanges:

  • Centralized exchanges gather the data of their users and store it in a centralized server. Usually, the users gain access to their funds through an email and password combination, and this information is stored on the server. This makes centralized exchanges a prime target for hackers, looking to get rich quick. A few exchanges have already suffered from this and lost investments worth millions. Some of the exchanges reimbursed the investors funds from their own pockets, but not everyone was so lucky.
  • Censorship is another major constraint of centralized exchanges. The motivating factor behind cryptocurrencies is that they are decentralized and cannot be controlled by government institutions. For example, government can intervene and control access to someone’s funds at their bank. Centralized exchanges also suffer from this problem, where government regulations and seizures can restrict the investor’s money.

Decentralized cryptocurrency exchanges have been created to resolve these issues. Just like the cryptocurrency tokens, the decentralized exchanges are also peer to peer and use automated algorithms for the verification of transactions.

How Decentralized Exchanges Work

A decentralized cryptocurrency exchange does not use a central controlling server or a bundle of servers to control the data of the users. Consequently, there is no requirement for a third-party escrow to hold investors funds while they perform transactions.

The following are the main differences between centralized and decentralized exchanges:

  • Control

In centralized exchanges, the server holds the order-books and the funds while a transaction takes place. However, in the case of decentralized exchanges, there is no need for a central server. The transactions are carried out directly with peers without the central servers. Therefore, the funds of the users are controlled by the participants of the transaction.

  • Anonymity

The regulatory environment surrounding exchanges is getting tougher, which makes it difficult for centralized exchanges to keep their users anonymous. Since anonymity of the transactions is the major point in cryptocurrencies, users are unhappy about sharing information with the exchanges.

On the other hand, decentralized exchanges are equivalent to the distributed blockchain, where every transaction is anonymous and encrypted. This ensures the privacy of the users and protects it from government intervention.

How Decentralized Exchanges are Better

Now, let’s talk about how decentralized exchanges are, or can be, better. The following are some of the evident benefits of the new kind of exchanges.

  • Faster and Cheaper Transactions

The removal of a third-party in the transaction process means that decentralized exchanges are able to perform faster transactions, with greatly reduced fees. Since the transactions are peer-to-peer the lag that is usually found while processing transactions will be greatly reduced.

  • Secure

In the last section, we discussed how centralized exchanges are vulnerable to being hacked and the information of its users being stolen. There is a much lower relative probability of decentralized exchanges being hacked because the user information is not stored on a central server. If a hacker does gain access to a user’s information the attack remains localized and accessing the whole network will be next to impossible, just as with blockchains.

  • Integration with Hardware Wallets

Another interesting benefit of a decentralized exchange is its ability to directly integrate with a hardware wallet like Trezor and Ledger Nano S. In centralized exchanges, users have to input their private keys to move their tokens from the wallet to the exchanges. This creates a risk for keylogging attack. In decentralized exchanges, users can directly transfer from their hardware wallets to the smart contracts offered by the decentralized exchanges.

  • Users Control Funds

The best thing about decentralized exchanges is that the funds are still in control of the users instead of a central authority. The control of funds is always in the hands of users, even during transactions, as the whole platform uses a peer-to-peer network architecture. The private keys are not shared with the exchange and remain in control of the user.

Limitations of Decentralized Exchanges

Alright, decentralized exchanges are good and all, but they also have limitations. The following are some of the main limitations of decentralized exchanges:

  • Less Functionality

Unlike centralized exchanges, the decentralized ones lack a number of useful features such as stop loss, margin trading, and others. These features can be a severe hindrance in a trader’s performance. These features are yet to be added by the decentralized exchanges, but centralized ones already boast these features.

  • Difficulty in use

Centralized exchanges dominate the market because they are extremely easy to use and provide users with a lot of help. That is not the case with decentralized exchanges, where the users have to navigate through dozens of smart contracts. This can be a headache, even for the experienced users. Users also have to worry about remembering their private keys while dealing with the latter. For these reasons, decentralized exchanges are not very user-friendly.

5 Decentralized exchanges you should know

Now that we know the difference between centralized and decentralized exchanges, it’s up to you to decide which kind of exchange would be better for you. In any case, the following are some famous decentralized exchanges:

  1. IDEX

IDEX is a decentralized exchange focused on trading Ethereum based ERC-20 tokens. The platform claims that it combines the speed of a centralized exchange with the security level of blockchain settlement. Overall, the exchange has a well-developed UI, and in terms of volume is amongst the top decentralized exchanges.

The main display consists of a Japanese candlesticks chart, describing the performance of any given asset. Users can check out the latest trades made on the blockchain and can easily buy or sell assets from the main screen. While registering, it is important to save your backup phrase, or you risk permanently losing access to your account.

IDEX IDEX. Source: https://idex.market/eth/aura

 

  1. EtherDelta

EtherDelta is also specifically built for trading Ethereum ERC-20 tokens and Ethereum pairs. The whole exchange is powered by Ethereum based smart contracts which are responsible for managing, deposits, withdrawals, and wallet integration.

The similarity between EtherDelta and IDEX is uncanny as both boast a similar UI, with a candlesticks chart as the main screen. Like IDEX, EtherDelta also provides all the important information to the traders on the main front screen.

Traders can use the platform to buy, sell or withdraw their cryptocurrency assets. The following image shows the main screen of EtherDelta platform.

etherdelta Source: https://etherdelta.com/#PPT-ETH

 

  1. Bancor Network

Bancor Network is a smart contract powered decentralized exchange, which solves the problem of liquidity that many decentralized exchanges face. Due to this property, Bancor has a very stable network, and the platform is less volatile and provides its investors with stable prices for tokens.

Bancor has an impressive web application with a great UI which users can use to perform the simple functions of buying and selling cryptocurrencies. Unlike IDEX and EtherDelta, Bancor’s UI is free from clutter and has neatly grouped the token assets.

bancor-min Source: https://www.bancor.network/discover

 

  1. Bisq (BitSquare)

Bisq provides traders with a desktop application that they can use to trade their cryptocurrency assets anonymously. Bisq supports fiat currencies and other alternate cryptocurrencies, which have not enjoyed much fame.

Bisq boasts that unlike traditional exchanges, it does not require extensive information for registration or approval from a central authority. Traders can simply download the app and instantly start trading assets.

The system is peer-to-peer and free from a single point of failure. The main advantage of Bisq is probably its support for fiat currencies. It supports 126 cryptocurrencies but suffers from low trade volume.

bisq Source: https://bisq.network/

 

  1. Radar Relay

The platform is another decentralized exchange focused on trading Ethereum tokens. Radar Relayallows you to trade your Ethereum tokens directly from your wallet, without the requirement of a middleman.

The platform is peer-to-peer and moves tokens between two wallets. Therefore, there is no middle service, and the tokens move directly from one client to another. Unlike contemporary wallets, Radar Relay never holds the custody of the tokens.

The platform also states that it requires no signups, deposits or withdrawals and has off-chain order books, is interoperable and is able to integrate wallets.

radar-min Source: https://radarrelay.com/

Upcoming Privacy Enhancements for Blockchain


Blockchains are one of, if not the most, exciting emergent technologies in the world. By tokenizing assets and placing them on an immutable digital ledger, blockchain technology will increase reliability, trust, and efficiency for everyone.

That said, the blockchain is not a cure-all. At least not in its current state. With a lot of projects, protecting ones privacy is still a massive issue. Even the biggest currencies, like Bitcoin, aren’t entirely anonymous if anonymous at all. Transactions on the Bitcoin blockchain are all public and can be traced to their point of origin.

Of course, this transparency is part of the appeal, as the entire point of the Bitcoin blockchain is to be a trustless ledger. It is hard to be trustless without showcasing information. That said, both people and companies who value their privacy are hesitant to utilize Bitcoin. These non-users don’t want others to have access to their financial information.

What can be done about this? Is there a way for these users to take advantage of the blockchain technology without putting their information up on a public ledger? Sort of. There are some projects in the works right now that provide the same functions as standard blockchains but with a focus on privacy. Let’s take a look.

MIMBLEWIMBLE

Named after the curse in Harry Potter, MimbleWimble is similar to Bitcoin in that it provides a space for digital transactions to be made on a ledger. However, MimbleWimble utilizes something called confidential transactions. In a confidential transaction system, values are encrypted with random strings of numbers, also known as “blinding elements.” (“Mimblewimble: Private, Massively-Prunable Blockchains.”)

To ensure that transactions are real, the Bitcoin blockchain uses miners that solve complex algorithms to verify that coins aren’t double-spent or that the input and output values are correct. MimbleWimble is similar, but only has two criteria:

  1. No new money can be created.
  2. The party who is sending money must prove their key ownership.

This is where the blinding elements come in. MimbleWimble verifies that the sum of the inputs minus the output equals zero. The blinding element ensures that this math is done privately by multiplying and adding in secret numbers.

On top of this privacy, the technology behind MimbleWimble provides the following benefits:

SCALABILITY

The other main problem with traditional blockchains is scalability. As the number of transactions increases, validation speeds slow down, and the network slows to a halt. Slowdown occurs because there are more transactions than can fit in a block, so the network is essentially overwhelmed.

MimbleWimble streamlines this process by removing non-essential data from the transaction, allowing the network to fit more into blocks.

CHOICE-BASED TRANSACTIONS

Because of the blinding elements from earlier, users are given their right to privacy. Participants can choose which information to reveal, with the default state providing almost nothing.

EQUALITY

It is almost too late for anyone to enter the mining scene, especially when it comes to Bitcoin. Currently, those with the most expensive computer rigs are on top of the industry, with crypto specific computer parts (ASICs) pushing those users even higher.

MimbleWimble prevents users from using ASIC designed parts. This resistance creates an equal playing field for all miners and allows anyone with a graphics card to participate.

KOVRI

Kovri is a protocol that branches off of the Monero vision. Monero is similar to Bitcoin in that it stores value, but this project focuses on information obscurity.

Like most blockchain based projects, Kovri is open-source. While the team initially focused on it as an addition to Monero, Kovri can now be utilized on nearly any blockchain. The Kovri protocol uses two technologies for privacy: Garlic encryption and garlic routing. (“Github Kovri FAQ”)

GARLIC ROUTING

A play on onion routing, garlic routing creates an anonymous cover over the traditional network. This cover is made up of a messaging system for peers to communicate to one another outside of the main blockchain. Essentially, garlic routing allows users to hider their location and IP address from the public while still allowing them to participate in blockchain transactions. (getkovri.org)

GARLIC ENCRYPTION

Garlic encryption is the system within the garlic routing overlay that keeps messages private. This method encrypts the messages and sends them through different proxies so they cannot be traced.

To put it simply, Kovri is a layer that latches on to a network so users can hide their IP addresses and location while making transactions.

Currently, there is alpha test being developed. Once ready, the final version of Kovri will be integrated into Monero.

ZK-STARKS

The Zcash project is a permissionless system that protects the data of users by utilizing zero-knowledge proofs. In cryptocurrency, zero-knowledge technology allows a blockchain to record a transaction while also hiding the sender, receiver, and even the amount of the transaction. It does so by providing a "proof" at the end of the transaction that states validity but doesn't show exactly how. You're supposed to trust that the system is telling the truth. This process is called zk-SNARKS (Zero-Knowledge Succinct Non-Interactive Argument of Knowledge) on the Zcash network.

 For zk-SNARKS to work, these operations require a one-time setup or "trusted set-up." A trusted set-up is necessary as the network needs a trusted source that will destroy keys after they are used. Keys are used in each transaction as proof of a valid, private transaction. When two keys are generated, they are linked together by hidden technology so they can only be used together in one transaction. While this works in practice, the Zcash network must still rely on a third-party to get rid of keys. ("Zcash Technology.")

This is where zk-STARKS comes in. The process is similar, but it removes the need for a trusted set-up entirely. With zk-STARKS, the T means transparency. This service doesn’t rely on a master key at all, and it gets rid of a lot of the space-filling technology that zk-SNARKS needs. zk-STARKS is much faster as well, with the process moving nearly 28x faster than a typical zk-SNARKS calculation. (“Scalable, transparent, and post-quantum secure computational integrity.”)

Overall, these privacy systems are a natural progression for blockchain and cryptocurrency security solutions as a whole. Each one serves a different purpose, and all of them are focusing on improving the standard technology the cryptocurrency technology relies on today. As time goes on, these protocols will only improve and may even be implemented permanently into already existing projects.

Remember, privacy/fungibility is a necessity for a currency to function correctly. Don’t be that guy complaining about Facebook controlling their data but utilizing a transparent blockchain for purchases they don’t want people to know about.

WORKS CITED

Ben-Sasson, Eli, Bentov, Iddo, Horesh, Yinon, Riabzev, Michael. “Scalable, transparent, and post-quantum secure computational integrity.” Eprint, https://eprint.iacr.org/2018/046.pdf

Buterin, Vitalik. “STARKs, Part I: Proofs with Polynomials.” vitalik.ca, https://vitalik.ca/general/2017/11/09/starks_part_1.html.

“Github Kovri FAQ” Github, https://github.com/monero-project/kovri-docs/blob/master/i18n/en/faq.md.

“Kovri Documentation.” Get Kovri, https://getkovri.org/docs.html.

Poelstra, Andrew. “Mimblewimble: Private, Massively-Prunable Blockchains.” Stanford University, https://cyber.stanford.edu/sites/default/files/andrewpoelstra.pdf

“Zcash Technology.” z.cash, https://z.cash/technology/zksnarks.html.

May 14 2018

With Smart Cities, Your Every Step Will Be Recorded


Modern cities are brimming with objects that receive, collect and transmit data. This includes mobile phones but also objects actually embedded into our cities, such as traffic lights and air pollution stations. Even something as simple as a garbage bin can now be connected to the internet, meaning that it forms part of what is called the internet of things (IoT). A smart city collects the data from these digital objects, and uses it to create new products and services that make cities more liveable.

Although they have huge potential to make life better, the possibility of increasingly smarter cities also raises serious privacy concerns. Through sensors embedded into our cities, and the smartphones in our pockets, smart cities will have the power to constantly identify where people are, who they are meeting and even perhaps what they are doing.

Following revelations that 87m people’s Facebook data was allegedly breached and used to influence electoral voting behaviour, it is ever more important to properly scrutinise where our data goes and how it is used. Similarly, as more and more critical infrastructure falls victim to cyber-attacks, we need to consider that our cities are not only becoming smarter, they are also becoming more vulnerable to cyber-attacks.

Smarter cities

Across the world, cities are rapidly becoming smarter. Cities as different as Singapore, London and San Francisco use technologies such as urban sensing (which captures how people interact with each other and their surroundings), geo-tracking (which records the movement of people), and real-time analytics (which processes the vast amount of collected data). Smart cities use these technologies to better manage energy and water supply, reduce contamination and traffic jams, optimise garbage collection routes or help people park their cars. A good example is Chicago’s Array of Things project.

Chicago’s ‘Array of Things’ project holds huge potential.

Smart city initiatives don’t just have the potential to help make life more liveable, they can help us better the world. In 2013, the Greek academic Vassilis Kostakos introduced interactive LCD screens which encouraged people waiting at a bus stop to help identify malaria-infected blood cells.

Big data and privacy concerns

In the last few months, following the Cambridge Analytica and Facebook revelations, concerns over how companies use accumulated data has grown exponentially.

Back in 2009, experts were already aware that stakeholders could collect personal information from unaware users. Opaque privacy policies and complex data-sharing agreements allowed companies to bypass data protection law and use collected data for undeclared purposes.

Because of the huge and detailed information collected by internet of things (IoT) devices, smart city projects could lead to similar worries. Take for example, the Cityware project, which demonstrated the possibility of mapping not just digital but also physical encounters between Facebook friends. Cityware were able to track the movement and interaction of 30,000 people using their Facebook profile and smartphone bluetooth signals.

Smartphones collect a huge amount of data. Kristian Design/PixabayCC BY

Most people tend to underestimate that the smartphone they carry around is a very powerful sensing tool. In order to function, your phone continuously shares data about your location, digital and physical interaction, and more. When this data is matched with further information collected from IoT devices and smart grids – electricity supply networks that rapidly detect and react to local changes in usage – it raises serious implications for people’s privacy and right to self determination.

Just as you give Facebook the right to own anything you post on your profile, the data collected by online sensors across smart cities will be owned by a variety of corporations, including internet service providers (ISPs). Last year, the US Congress overturned internet privacy protection by granting ISPs the right to sell users’ information, such as browsing history, to third parties.

Once most of your gadgets are connected to the internet, the same objects could inform companies what brands and products you like and how and when you use them. This means that all the data which IoT gadgets will collect, whether in your home or in your city, potentially can be sold to third parties.

Cyber security worries

As cities get smarter, our digital information becomes even more vulnerable to cyber-attacks. For example, ransomware, which encrypts information and then asks for a ransom to free it, can hit even the biggest data holders, such as the UK National Health Service (NHS).

Stakes are extremely high when viruses hit local authorities. The recent cyber-attack on the city of Atlanta crippled several critical systems across the city, including the police department. Europol’s No More Ransom! initiative gives good advice on how to deal with this type of threat.

Hackers can take control of entire buildings or systems. The power blackout that left more than 225,000 people without light in Ukraine in December 2015 is an example. Working out who is responsible for a cyber-attack is always challenging but Russia was indicated as a potential suspect.

Ultimately, even with these concerns, embedding IoT into cities is a growing trend. To take control of what that means, people need to become better informed and more involved. The business models of stakeholders need to be scrutinised and their use of data needs to be accountable. Most of all, citizens need to be listened to on how they want their cities to develop.

A Ban On Privacy Coins Could Be Disastrous


Privacy coins are an important part of the cryptocurrency world. Although transactions between two wallet addresses are recorded on a blockchain and publically accessible, no identifying information – such as a name, address or date of birth – is linked to the public key.

In the early days, this made it very easy for users (not exclusively criminals) to use cryptocurrencies, such as Bitcoin, without having to divulge any private information, either to other parties involved in the transaction or third parties.

Like Napster, the 1968 Paris Riots, and Arrested Development, all good things must come to an end: companies quickly developed solutions that would make cryptocurrency, like fiat money, traceable and accountable to users.

Chief among them is Chainalysis, which works with law enforcement agencies to track transactions and activity across the blockchain.

The New York-based company has developed software tools that enable it to collect blockchain data and statistics ,which it can then analyse and use to draw inferences as to the goods or services being bought, volumes and evidence of trading networks as well as identities of those involved.

In early April, the company, which had previously only monitored Bitcoin, announced that it was expanding its services to include other cryptocurrencies such as Ethereum, Bitcoin Cash and Litecoin, something Crypto Briefing reported on at the time. 

Although ever-more sophisticated tools have managed to crack the anonymity surrounding conventional cryptocurrencies, a whole new breed of coins has been developed, the central appeal of which is to make it impossible for third parties to track activity and determine identity across the blockchain.

These ‘privacy coins’, including cryptos such as Monero, Zcash and Dash, use features like ring signatures and stealth wallet addresses that makes it very difficult for third parties to trace activity and transactions across the blockchain.

Since Monero’s release back in 2014, privacy coins have exploded in number, with well over 60 different projects each implementing their own methods to protect users’ identities.

At present, companies such as Chainalysis are stumped as to how they can implement monitoring tools into these blockchains. (Disclaimer: we are working on the assumption that Chainalysis shares information on what coins it can track.)

Partly because of this, and concerned that this could enable criminal activity to continue unabated, there has been talk behind the closed doors of officialdom to severely restrict the supply of private coins.

Big in Japan

Japan is famously crypto-friendly, the country recognised cryptocurrency as a legitimate means of payment way back in 2016 and in the ensuing years has become one of the few countries to have developed a comprehensive legal and regulatory code for the sector.

That said, the Japanese Financial Services Authority (FSA) has reportedly mulled placing strong trade restrictions on private coins.

According to Forbesa recent meeting between the FSA and industry experts considered prohibiting cryptocurrency exchanges – which when licensed are able to operate legally in the country – from listing or accepting private coins on their platforms.

This appears to be more than just words. In mid-March, Coincheck announced that it would cease trades in Monero, Zcash and Dash.

The exchange, which had been subject to a $500m heist back in January, had received an improvement notice from the FSA and with concerns over the growing popularity of private coins for activities such as money laundering, ordered the exchange to stop trading these assets.


A Prohibition on Anonymity

“There are many legitimate reasons to want privacy in the cryptocurrency space”, said Fernando Gutierrez, the Chief Marketing Officer for Dash.

“There is the obvious consideration about privacy being a human right…but then there is the huge issue of security. Having financial information public or semi-public is extremely dangerous. The only way to provide security for the average user is to allow them to keep some information private.”

Over the past few months, the true scale of how information can be collected and used to manipulate things such as elections has come to light in the recent Facebook-Cambridge Analytica scandal.

Personal information, some taken without consent from as far back as 2014, was collated to build a system that could create an accurate profile of an individual, and used to determine marketing and political campaigns that best resonated with someone’s personal ideologies, preferences, and biases.

The political ramifications have been obvious; but for the cryptocurrency sector, they might just represent the tip of the iceberg.

“In a non-privacy focused blockchain [such as Bitcoin, Ethereum, Litecoin etc], all transactions ever done can be fully traced and analysed,” said Daniel Zakrisson, the co-founder of CoFound.it, a cryptocurrency consultancy platform.

“If cryptocurrencies are used as internet money, deep profiling of everyone using them will be possible – making current discussions about Facebook, Cambridge Analytica and personal data pale in comparison.”

Cryptocurrency, as ‘money for the internet’, has multiple advantages for online payments.

Being decentralised means blockchains are nigh impossible to hack; can still be used to pay for goods and services from across the world; and have features such as auto-fulfilling smart contracts. making transactions faster and more secure for both parties.

That said, blockchains as freely accessible ledgers means that as crypto goes more mainstream, the possibility that users’ payment history and preferences become the subject mass-data collection becomes very real.

And This Is Exactly Why We Need Privacy Coins

Privacy coins, which separate links between users and their transaction history, are therefore a means by which the benefits of decentralised payments can be combined with anonymity.

We are seeing how companies hoard and abuse data everyday, so it is only natural that consumers push back and claim some privacy back. We hope we can help educate the FSA so it doesn't make a mistake such as banning Dash.

Fernando GutierrezChief Marketing Officer, Dash

Election-hacking via data control is no longer the stuff of penny dystopian novels, but a reality that the world is only now becoming increasingly aware of.  Wholesale prohibition of private coins by regulators is not only short-sighted but potentially a public threat.

The use of private coins for illegal activity is, of course, something that needs to be addressed; but regulators should evaluate the merits of privacy coins before a ban is implemented.

Though they may not look like it, private coins might be a crucial part of the fight to prevent outcomes as diverse as a rigged election, or an insidious corporate leviathan poaching your data, from ever happening again.

Japan's Financial Regulator Is Pushing Crypto Exchanges To Drop 'Altcoins' Favored By Criminals

In order to prevent money laundering and other criminal activity, Japan’s Financial Services Agency, is quietly pressuring cryptocurrency exchanges to give up handling Monero (XMR), Zcash (ZEC), and Dash (DASH) and other cryptocurrencies favored by criminals and hackers. Sources close to the FSA confirmed that they were taking all available steps to discourage the use of certain alternative virtual currencies that have become attractive to the underworld because they are difficult to track. In September of last year, the European Union’s law enforcement agency, Europol, released a report that warned “other cryptocurrencies such as Monero, Ethereum and Zcash are gaining popularity within the digital underground.” Criminals, who were some of the earliest adopters of Bitcoin, have increasingly dropped that cryptocurrency for transactions in favor of Moneroand other less traceable "altcoins."

According to the Japanese authorities, it is very difficult, if not impossible, to identify the recipients of currencies like Monero via a blockchain or any other public ledger. The anonymity makes the coins ideal for money laundering. The blockchain (public ledger) for bitcoin, makes it possible for seasoned investigators to follow the money. Increasingly, cyber criminals choose these new "privacy coins" when they demand ransom payments or engage in sales of illegal goods.

Coincheck, the troubled Japanese cryptocurrency exchange, handled all three currencies mentioned above before they were hacked on January 26. After suspending operations and fully returning to business, the firm stopped handling all three currencies. Coincheck had applied to be a registered entity with the FSA in September of 2017 in line with the newly revised payment services laws but had not been approved at the time of the hack.

On March 16, Jiji Press reported that Coincheck was dropping transactions in Monero and two other hard-to-track cryptocurrencies; the report suggested that this was part of the company’s attempt to show better compliance standards. After the January 26 hack of Coincheck, the FSA has ramped up their inspections of all operating registered cryptocurrency exchanges. The FSA has also informed other exchanges applying to be registered, that dealing with these three highly anonymous cryptocurrencies would be detrimental to gaining approval.

On April 10, at a working group meeting of experts on virtual currency, under the auspices of the Financial Services Agency, Monero and Dash were both mentioned as highly problematic virtual currencies. One member of the group, pointed out that there was a serious danger these two virtual currencies could be used for money laundering and stated, “It should be seriously discussed as to whether any registered cryptocurrency exchange should be allowed to use such currencies.”

The FSA is particularly adverse to Monero, especially after it was reported in January that North Korea may be mining the currency to raise funds.

Currently, all three currencies can be legally exchanged in Japan but there is a possibility that in the future trading in the currencies could be banned. However, the FSA could also simply apply pressure on registered cryptocurrency exchanges to effectively stop their trade in Japan.

Neither Monex nor Coincheck has yet responded to questions and inquiries on why they dropped handling the three cryptocurrencies.

Bayern macht aus der Polizei eine Darf-fast-alles-Behörde


Die CSU hat die Macht und die Mehrheit, das neue Gesetz durchzusetzen. Dabei ist das gefährlicher und dümmer, als es die Polizei erlaubt.

Kommentar von Heribert Prantl

Am Dienstag wird die CSU im Bayerischen Landtag das neue Polizeirecht verabschieden. Das ist ein Fehler. Das Gesetz, das dann bundesweit als Muster gelten soll, schadet der Sicherheit im Recht. Das Gesetz ist ein Verstoß gegen das Übermaßverbot. Es gibt der Polizei Befugnisse, wie sie bisher der Geheimdienst hat. Es gibt ihr Waffen, wie sie das Militär hat. Es gibt ihr Eingriffs-und Zugriffsrechte, wie sie in einem Rechtsstaat nur Staatsanwälte und Richter haben dürfen. Das neue Polizeigesetz macht aus der Polizei eine Darf-fast-alles-Behörde.

Das neue Polizeigesetz verstößt vorsätzlich gegen die Vorgaben, die das Bundesverfassungsgericht vor zwei Jahren in seinem Urteil zum BKA-G, zum Gesetz über das Bundeskriminalamt, gemacht hat. Es pickt aus diesem Urteil nur die Rechte heraus, nicht die Pflichten. Es erstreckt die Regeln, die das Gericht in Karlsruhe ausnahmsweise zur Vorbeugung gegen terroristische Straftaten erlaubt hat, auf die Vorbeugung gegen allgemeine Kriminalität.

Es ist eine Missachtung des Gerichts. Das Gericht wollte die Maßlosigkeit bei Überwachungsaktionen beenden. Das neue Polizeigesetz setzt sie fort. Das Gericht hat verlangt, die Intimsphäre der Bürger besser zu schützen; nicht mit warmen Worten und Absichtserklärungen, sondern mit effektiven Maßnahmen und Kontrollen. Das neue Polizeigesetz kümmert sich nicht darum.

Der Ansatzpunkt für polizeiliche Eingriffsmaßnahmen wird mit diesem Gesetz weit nach vorn verlagert - weit vor den Beginn einer konkreten Gefahr, weiter nach vorn als in jedem anderen deutschen Polizeigesetz. Dies wird mit dem Begriff der "drohenden Gefahr" bewerkstelligt, der die bisherige "konkrete Gefahr" ersetzt. Kurt Graulich, Bundesverwaltungsrichter a. D., spricht von "inflationärer Verwendung" dieser Kategorie. Diese Inflation ist nicht nur eine bayerische Inflation, sie ist bundesweit gefährlich: Bundesinnenminister Horst Seehofer will das bayerische Gesetz als Mustergesetz für alle Bundesländer verstanden wissen. Da hilft es nicht, wenn Ministerpräsident Markus Söderankündigt, man wolle die Umsetzung "kritisch begleiten".

Wer gegen dieses Gesetz protestiert, der protestiert nicht gegen die Polizei, sondern für die Polizei. Es geht nämlich darum, dass die Polizei Polizei bleibt, und zwar eine Bürgerpolizei. Es geht darum, dass sie nicht militarisiert und nicht vergeheimdienstlicht wird. Es geht darum, dass der Bürger sich nicht vor der Polizei fürchten muss. Es geht darum, dass er nicht Angst haben muss, dass er zum Gefährder erklärt wird - mit schlimmen Folgen für sein Alltagsleben. Es kann und darf in einem Rechtsstaat nicht sein, unbescholtene Bürger nach unklaren Kriterien als Gefährder zu kategorisieren, ihnen einen Wohnort zuzuweisen und ihnen Reisesperren aufzuerlegen. Das geht zu weit.

Das Gesetz überschreitet eine wichtige Grenze

Die Sicherheitsapparate eines Polizeistaats dürfen alles, was sie können. Die Sicherheitsapparate eines Rechtsstaats können alles, was sie dürfen. Sie dürfen und können auch in einem Rechtsstaat ziemlich viel, aber das hat seine Grenze. Das neue bayerische Polizeigesetz überschreitet diese Grenze. Es macht aus einer guten Prävention eine schlechte, gefährliche, bürgergefährdende - eine repressive − Prä-Prävention.

Landläufig ist "Prävention" das Fachwort für die schöne Redensart, dass das Kind gar nicht erst in den Brunnen fallen soll. Diesem Satz und dieser Forderung kann jeder zustimmen. Die Probleme beginnen jenseits dieser Banalität. Welche Mittel dürfen zu diesem Zweck, zur Prävention, eingesetzt werden? Darf man etwa, um im Bild von dem in den Brunnen gefallenen Kind zu bleiben, alle Brunnen versiegeln? Darf man alle Kinder zu Hause einsperren? Sie an die Leine legen?

Darf man, um Straftaten vorzubeugen, gegen Menschen, die noch gar keine Straftäter sind, noch härter und umfassender zugreifen als gegen Straftäter, mit allen Risiken, die damit verbunden sind - mit dem Risiko etwa, auf unbescholtene und ungefährliche Menschen zuzugreifen?

Es gibt nur noch Gefahrpersonen, die überwacht werden

Das neue Polizeirecht nimmt diese Risiken in Kauf. Es macht die bloße Mutmaßung zur Maxime des polizeilichen Einschreitens. Das neue Polizeirecht schreitet damit in die Abgründe der Prävention. Die Prävention ist nun nicht mehr das mildere Mittel im Vergleich zur traditionellen reaktiven Repression; die Prävention nach dem neuen bayerischen Gesetz bedeutet die Entgrenzung des Polizeirechts; es löst sich auf in einem allgemeinen Sicherheitsrecht - das nicht mehr unterscheidet zwischen Schuldigen und Unschuldigen, das keine Verdächtigen und Unverdächtigen mehr kennt, sondern nur noch Gefahrpersonen, die zur Sicherheit überwacht werden. Zur Vorbeugung von Straftaten ist künftig mehr erlaubt als zur Verfolgung von Straftaten. Das ist ungut.

Die CSU hat die Macht und Mehrheit, das durchzusetzen. Einen Gefallen tut sie sich damit nicht. Sie setzt ein Polizeiaufgabengesetz durch, das gefährlicher, ja dümmer ist, als es die Polizei erlaubt.

Reposted bypaket paket

May 12 2018

Kongo droht Hungerkatastrophe

Tut mir leid, wenn ich da mal eine völlig empathie- und mitleidslose Frage habe. [Nachtrag]

UNICEF warnt. Wie immer. Damit verdienen die ihr Geld.

Aktuell warnen sie vor einer Hungerkatastrophe im Kongo (DW).

Der Kongo kommt nicht zur Ruhe: UNICEF warnt vor einer Hungerkatastrophe in dem zentralafrikanischen Land. 400.000 Kinder seien schwer unterernährt – es drohe der Hungertod, wenn Hilfe ausbleibe.

In der Region Kasai seien 770.000 Kinder unter fünf Jahren “akut mangelernährt”, teilte das UN-Kinderhilfswerk in Kinshasa bei der Vorstellung eines neuen Lageberichts mit. “400.000 dieser Kinder sind so schwer unterernährt, dass ihr Leben in Gefahr ist.” Sollte die humanitäre Hilfe nicht aufgestockt werden, könne die Zahl der Todesfälle unter den betroffenen Kindern “drastisch ansteigen”.

Seit Jahrzehnten kämpfen im Kongo Milizen verschiedener Volksgruppen gegeneinander. Auch in die zuvor friedliche Region Kasai und in der Provinz Ituri hat sich die Gewalt ausgebreitet. Hunderttausende flüchteten vor den Kämpfen teils in die offene Steppe. Deshalb konnten sie weder ihre Felder bestellen noch die Ernte einfahren.

Tut mir leid, aber ich versteh’s nicht.

Seit ich mich erinnern kann, hungert man in Afrika. Schon als Kind habe ich mir anhören müssen „Iss Deinen Teller leer, in Afrika verhungern die Kinder!”. Ich habe nie verstanden, wie den Kindern dort das helfen soll, wenn ich mehr esse, als ich will, und ob man sie damit nicht sogar verhöhnt, wenn man sich hier ohne Sinn und Grund über den Hunger vollfrisst, einfach nur aus Prinzip. Während sie dort verhungern. Ein „Heute gibt’s aus Solidarität nichts, hab auch mal Hunger!” hätte ich, so seltsam es klingt, da viel eher verstanden und für passender gehalten.

Damals, so in meiner Jugend, kam eine Schockmeldung, an die ich mich noch gut erinnern kann. Die Weltbevölkerung habe jetzt die 4 Milliarden erreicht. Das sei ein Problem, man wisse nicht, wie man die ernähren könnte. Und dann ging Äthiopien als die große Hungerregion durch die Presse, schreckliche Bilder von auf die Knochen heruntergehungerten Menschen und filigranen, unrettbar unterernährten Kleinkindern.

Was hat man also gemacht? Spenden gesammelt, (fett dran verdient, irgendwann kam mal raus, dass bei irgendwelchen Spendenorganisationen nur ein kleiner Bruchteil in Afrika ankommt), dekadente Fernsehspendengalas bei ARD und ZDF (die in der Regel ein Vielfaches dessen kosteten, was sie an Spenden einbrachten, es wäre weitaus effektiver gewesen, zwei Stunden das Testbild zu senden und das Geld gleich dorthin zu überweisen, aber die ganzen Bonzen müssen ja noch verdienen, und die Gutmenschen unter den Zuschauern sich für 10 Euro Überweisung als Lebensretter fühlen).

Schaut man heute in die Nachrichten, haben sie sich nicht geändert, nur das jeweilige Land wird ab und zu mal ausgetauscht.

Aber zwei wesentliche Unterschiede gibt es:

  • Inzwischen stehen wir kurz vor den 8 Milliarden, seit meiner Kindheit hat sich die Menschheit also verdoppelt.
  • Der Ertrag an Lebensmitteln jedoch nicht, oder nur unter Einsatz von Kunstdünger, Insektiziden und ähnlichen Methoden. Im Gegenteil ist sogar mit einem drastischen Einbruch der Erträge zu rechnen, Klimaerwärmung, Dürre, Überfischung, oder eben, wie oben erwähnt, Krieg.

Warum eigentlich hat sich die Menschheit in so kurzer Zeit einfach mal verdoppelt?

Offenbar waren es doch damals schon viel zu viele. Wäre es nicht sinnvoll gewesen, den Leuten zu sagen, hört mal zu, dieses Land hier ist beim Einsatz nachhaltiger Methoden in der Lage, x Menschen zu ernähren. Ihr seid aber viel mehr. Wenn Ihr also nicht hungern wollt, dann müsst Ihr Euch bei der Fortpflanzung mal zurückhalten und Euer Ackerland so aufteilen, dass jeder genug zum Leben hat. Und wenn Euch jetzt die Kinder verhungern, dann ist das ganz hart und gemein, aber es ist etwas, was Ihr in Eure Geschichtsbücher schreiben und in der Schule lehren sollt, nämlich dass es ein Fehler ist, wenn in einem Land mehr Menschen geboren werden, als das Land ernähren kann.

Eigentlich ist das auch überraschend, dass man das braucht, denn die Menschheit ist ja immerhin, genau lässt sich da die Grenze nicht ziehen, so eine gute Million Jahre unterwegs. Und hat es auch unter härtesten Bedingungen in Australien Zehntausende von Jahren ausgehalten. Weil die wussten, wieviele Kinder sie sich leisten können. Und auch bei uns in Europa war das eigentlich nicht anders. Schon Romulus und Remus wurden aus Not ausgesetzt, ebenso wie Hänsel und Gretel.

Stattdessen aber fuhr man mit Lastkraftwagen Tütenfutter dahin. Es ist komisch, aber so richtig aus dem Ruder gelaufen ist das alles erst, seit es Hilfsorganisationen wie UNICEF gibt. Man hat den Leuten damit vermittelt, dass man nicht mehr darüber nachdenken muss, wieviele Kinder man in die Welt setzt, und ob die das überhaupt überleben können, sondern am LKW aus dem fremden Land anstehen.

Jetzt macht man das alles noch schlimmer, denn man fährt nicht mehr Essenspulver in Säcken dorthin, sondern sagt „Kommt doch gleich ganz zu uns rüber”. Ganze Landstriche stellen sich nicht mehr die Frage, ob sie ihre Kinder ernähren können, sondern haben als Lebensziel, die Kinder nach Europa zu schicken, damit die von dort Geld überweisen – je mehr Kinder, desto mehr Geld.

Also wird in Menschenreaktoren wie Afrika, aber auch in Asien, drauflosgepoppt, als gäb’s kein Morgen.

Mir schrieb mal ein Leser (nachprüfen konnte ich es nicht), dass er in seinem Freundeskreis einen Arzt hat, der mal ein soziales Jahr irgendwo in einer Buschklinik in Afrika tätig war und dort die schlimmsten Notfälle behandelt hat (es schult). Eines Tages sei eine Frau um die 40 in ihr Krankenhaus gestürzt und habe in heller Panik geschrien, sie müsse sterben, sie müsse sterben, sie verblute. Angst um ihr Leben. Sofort hätten sich mehrere Ärzte auf sie gestürzt, sie attackemäßig lebensrettend untersucht und seien zum dem Ergebnis gelangt: Äh, nee, Sie haben nichts, Sie sind gesund. Das gehört so, das ist völlig normal, man nennt es Menstruation. Warum sie denn das nicht wisse und darüber in Panik gerate, wollte man wissen. Es war ihre erste. Sie war seit ihrer Kindheit immer nur schwanger. Und gerade neulich erst ging es hier ja auch um Flüchtlingsfrauen mit 9, 10, 11 Kindern.

Das ergäbe dann noch Sinn, wenn man dies vor dem Hintergrund sähe, dass viele Naturvölker ohne modernes medizinisches Wissen Kindersterblichkeiten von 80 oder 90% haben. Da braucht man dann halt 10 oder 15 Kinder, um die Gene überhaupt erhalten zu können. Und da müssen Frauen dann auch im Alter von 14 oder 15 anfangen, um das bei deren Lebenserwartung überhaupt erreichen zu können.

Das geht aber schief, wenn dann plötzlich UNICEF-Leute auftauchen und die Kindersterblichkeit reduzieren, indem sie einen Sack Tütenfutter da hinstellen, ohne gleichzeitig auszuhandeln, dass das bedeute, dass man jetzt ein paar Kinder weniger produzieren müsse. Stattdessen legt Mutti erst richtig los, wenn sie satt ist.

Und so steigt die Menschheit exponentiell an und dürfte längst das Maß, das noch haltbar gewesen war, überstiegen haben. Deshalb werden wir überrannt. Zu nahe dran, in Schlauchbootentfernung.

Kurioserweise sind es aber dieselben politischen Milieus, die einerseits für eine rapiden Anstieg der Weltbevölkerung sorgen und andererseits über die Klimaerwärmung maulen. Was hat man da nicht alles gehört? FCKW, Diesel, CO2 und weiß der Kuckuck was nicht alles, nur an eines kann ich mich nicht erinnern, da schon mal gehört zu haben: Dass wir die Menschheit in kürzester Zeit von 4 auf 8 Milliarden verdoppelt haben.

Das muss man sich mal klarmachen: Ständig schreien sie, die Klimaerwärmung sei „menschgemacht”, walzen jeden nieder, der das in Frage stellt, aber einen Zusammenhang mit der Zahl der Menschen soll es selbstverständlich nicht geben. Umweltverschmutzung erfolge selbstverständlich nur durch Weiße.

So sei die Welt zu retten, indem wir auf Plastiktüten verzichten, obwohl längst klar ist, dass der Plastikmüll in den Meeren aus Asien und Südamerika kommt, in denen die Bewohner riesiger Slums ihren Müll einfach ins Wasser werfen. Ohne Überbevölkerung gebe es diese Slums nicht, oder jedenfalls nicht so viele. Und da heizen die Leute auch durch Verbrennen von allem, was sie finden.

Doch seltsamerweise wird nie betrachtet, dass weltweit ein paar Milliarden Menschen unter übelsten Bedingungen ohne Müllabfuhr, Elektroautos und moderne gefilterte Kraftwerke leben, sondern unter primitivsten Bedingungen und jede Menge Plastikmüll und Verbrennungsabgase ungefiltert direkt in die Umwelt geben.

Und dann kommt UNICEF und ruft dazu auf, dass wir dafür sorgen müssten, dass das noch ein paar mehr würden.

Nachtrag: Ist Euch schon mal aufgefallen, dass die Leute, die sich über

  • das Bienensterben infolge einer industrialisierten und auf Effizienz getrimmten Landwirtschaft und
  • über weite Strecken importierte Lebensmittel aus anderen Ländern

aufregen, dieselben Leute sind, die per Druckbetankung immer mehr Leute hier ins Land pumpen, die alle ernährt werden müssen? Und dass dazu auch Tagesthemen und heute journal gehören?

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Getting some air, Atlas?
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Boston Dynamics' Robot Can Climb Stairs Now
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May 11 2018

War On Cash Goes into Full Effect — Purchases Over $10,000 ILLEGAL in Australia


Canberra, Australia – The Australian government announced that it will soon be illegal to use more than $10,000 cash to purchase anything, forcing individuals that wish to buy more expensive items to use a cashier’s check or electronic transfer, ostensibly in the name of fighting organized crime and money laundering.
The move reportedly comes in response to the government’s Black Economy Standing Taskforce. In addition to the cash purchase ban, the government has allocated a $319 million package to the Tax Office to develop new strategies to target the black economy.
Treasurer Scott Morrison said the Black Economy Standing Taskforce will include a rigorous identification system and “mobile strike teams,” in an effort to detect people making suspicious cash transactions, as well as a black economy hotline for citizens to report anyone suspected of engaging in illegal transactions.
“Cash provides an easy, anonymous and largely untraceable mechanism for conducting black economy activity,” the response said. “Cash payments make it easier to under-report income and avoid tax obligations. This allows businesses transacting in cash to undercut competitors and gain a competitive advantage.
It said the task force had identified examples of “large undocumented cash payments being made for houses, cars, yachts, agricultural crops and commodities”, which contribute to the $50 billion black economy and “hurt honest businesses.”
Revenue Minister Kelly O’Dwyer said the ban on cash purchases of more than $10,000 would begin on July 1 of next year.
“This cash payment limit will capture high-value transactions and help stamp out opportunities for criminals to launder the proceeds of crime into goods and services, or for businesses to hide transactions to reduce their tax liabilities,”she said.
This of course is not a phenomenon unique to Australia, as there is an ongoing international “war on cash.” In the United States, Larry Summers, a former U.S. Treasury Secretary and Harvard president, pushed and effort during the Obama administration to abolish $50 and $100 bills. There has also been talk within the EU of doing away with the €500 note. India has already made such moves. 
While the publicly stated reason for these policies is to fight criminals, terrorists, money launderers, drug dealer, etc., by making it more difficult for them to move cash, the actual reason for the international “war on cash” is to give government more control and power....
Reposted byp125 p125
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