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July 12 2018

8286 4d48 500
Nur ein Symptom von vielen....
7948 c836 500
Da möchte man doch nachfragen, wieso er das trotzdem für erstrebenswert hält.

July 11 2018

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Da sind Zeugen gestorben, wie die Fliegen. Selbst Ströbele hat gesagt, dass an allen Tatorten keinerlei DNA Spuren der 3 Hauptverdächtigen gefunden worden. Nicht mal an der Pistole, die in Zwickau "gefunden" wurde. Die Geschichte stinkt bis zum Himmel.

Reposted byp856 p856
Wie ist es nach 2 Weltkriegen möglich, dass die Verdoppelung des Militärhaushaltes in Deutschland nur Schulterzucken hervorruft?
Merkel hat in nur drei Jahren ein starkes, homogenes und geordnetes Land wie Deutschland destabilisiert, verheerende Zustände hergestellt, wie man sie seit dem 2. Weltkrieg nicht erlebt hat, indem sie eine gesellschaftliche Massenkarambolage inszeniert und den Rechtsstaat außer Kraft gesetzt hat. In Deutschland wurde eine außerrechtsstaatliche „Asylmaschinerie“ in Gang gesetzt, die man nur als betrügerisches und verlogenes, institutionelles Schmierentheater bezeichnen kann! Beamte wurden zu tausendfachem Amtsmissbrauch angewiesen etc.. Unter derartigen Verwerfungen kann es auch keine politische Stabilität geben."
— Basler Zeitung
Reposted byv2px v2px

Merkels Agenda 2050 greift die freie Zivilgesellschaft an


Auflösung der Nation, der Familien, Werte und Traditionen? Oder Stärkung der basisdemokratischen Zivilgesellschaft und ihrer Identitäten? Das ist der Scheideweg, an dem sich unsere Gesellschaft befindet.

Merkels inoffizielle Agenda ist die Überwindung der klassischen Familie, die Auflösung des Nationalstaates, die grenzenlose Migrationsgesellschaft, die Abschaffung des Bargeldes und Vernetzung aller Daten.

 

Das ist nirgendwo offiziell als Merkel-Agenda festgeschrieben. Es wird aber sowohl aus ihren Regierungs-Handlungen und den von ihr favorisierten Zukunftsvisionen, Schriften, Studien und Büchern deutlich. Die verschiedenen Einzelvisionen in der von Merkel hochgelobten Abhandlung »Dialoge Zukunft: Visionen 2050« harmonieren mit EU-Plänen, UNO-Agenden und Regierungsentscheidungen von Angela Merkel sowie mit dem Bild, das die Mainstream-Medien von unserer Zukunft zeichnen. Überall zeigt sich der gleiche rote Faden:

 

 

1. Merkel steht für die schrittweise Auflösung des Nationalstaates. Die Nation soll ihre Bedeutung verlieren und in der EU und Weltgemeinschaft aufgehen.

 

2. Merkel steht für die multikulturelle Migrationsgesellschaft und offene Grenzen.

 

3. Merkel steht für mehr internationale Budgets (EU, UNO)

 

4. Merkel steht für die Verwässerung der religiösen Traditionen.

 

5. Merkel steht für die Aufösung der klassischen Familie.

 

 

6. Merkel steht für Abschaffung des Bargeldes und die globale Vernetzung aller Daten.

 

 

Angela Merkel ist heute den Grünen näher als der CDU-Basis oder den Leitlinien der Union von vor zehn Jahren. Merkel gehört zur Speerspitze einer globalen Bewegung, die die westliche Welt entwurzeln will.

 

Hier nochmal die Richtungen ihrer Politik – kontrastiert mit unseren Gegenpunkten:

 

 

1. Merkel steht für die schrittweise Auflösung des Nationalstaates. Die Nation soll ihre Bedeutung verlieren und in der EU und Weltgemeinschaft aufgehen

Alle Politik Merkels zeigt in Richtung EU, NATO, TTIP, UNO. Souveräne Entscheidungen Deutschlands werden als »Sonderwege« kritisiert. Deutschland soll in das globalistische Konzert einzustimmen.

In diese Richtung zeigen auch die Beiträge in »Dialoge Zukunft: Visionen 2050«:

»Den Nationen der EU blieb jedoch mit Blick auf die geopolitische Entwicklung keine andere Wahl, als weiterhin nationalstaatliche Kompetenzen und Einfluss an die EU abzugeben, wollten sie durch die EU als globale Wirtschafts- und Militärmacht auftreten und zwischen China und den USA einen stabilisierenden Faktor darstellen. Die EU wandelte sich von einem Wirtschaftsbündnis hin zu einer Werte- und Identitätsgemeinschaft mit einer gemeinsamen und repräsentativen Regierung.«

»Wir verstehen uns jetzt als Europäer, nur noch in manchen Köpfen ist das Wort Deutscher, Engländer oder Franzose verankert. Die Kinder unserer Nationen lernen nur noch, dass sie in einem Staat von Europa leben, welcher Staat das ist, ist irrelevant geworden.«

Unser Gegenentwurf: Wir sehen die Souveränität des Nationalstaates als wichtigsten Garant der Basisdemokratie. Von Volk zu Volk werden andere Prioritäten gesetzt. Jede Bevölkerung, jedes Land hat seine eigenen besonderen Ansprüche und Lebensumstände. Global können die Bürger nicht abstimmen. Aber sie können es in ihrem Staat und in ihrer Gemeinde.

2. Merkel steht für die multikulturelle Migrationsgesellschaft und offene Grenzen

In den Beiträgen in »Dialoge Zukunft: Visionen 2050« heißt es dazu:

»Wir leben im Jahr 2050 in einer Welt, die keine (Staats)Grenzen mehr kennt. Jeder Mensch kann sich frei bewegen. Die Bewohner der Erde werden alle gleich angesehen und brauchen dementsprechend keinen Pass o. ä. Mehr.«

»In der Gesellschaft findet eine Durchmischung der Völker statt. Die Menschheit sieht sich als Weltbürgertum.«

Ist es nicht ein seltsamer Zufall, dass diese angeblich individuellen Visionen der Autoren von »Visionen 2050« perfekt mit den Vorstellungen der EU-Politiker und Globalisten harmonisieren?

Erinnern wir uns: Der ehemalige EU-Kommissar und derzeitige UN-Migrantions-Sonderberichterstatter Peter Sutherland stellte schon vor fünf Jahren klar, dass die EU die ethnische Homogenität der europäischen Völker auflösen sollte. Er vertrat und vertritt die Ansicht, dass die EU-Staaten aus ökonomischen und demographischen Gründen Immigration im großen Stile bräuchten, egal wie schwierig es sei, dies den angestammten Bevölkerungen der europäischen Staaten zu vermitteln. Er sieht die Zukunft der Europas in Form multikultureller Staaten.

Ähnlich sieht es der Multimilliardär George Soros, der mit seinem Netzwerk aus Nichtregierungsorganisationen (»NGOs«) »geschlossene Gesellschaften« (»closed societies«) aufbrechen möchte und stattdessen »offene Gesellschaften« (»open societies«) mit »offenen Grenzen« (»open borders«) anstrebt.

Unsere Meinung dazu: Schon der Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman sagte, dass ein Sozialstaat nur mit kontrollierten Grenzen möglich sei. Wir sind der Auffassung, dass vernünftiges Wirtschaften nur innerhalb eines geographisch und demographisch abgesteckten Rahmens möglich ist. Der Staat, die Region, die Gemeinde, die Familie – jede Einheit kann nur für sich wirtschaften und entscheiden. Keiner kann für die ganze Welt sorgen, in der Hoffnung, dass die Welt es ihm zurückzahlt.

3. Merkel steht für mehr internationale Budgets (EU, UNO)

»Budgets werden global vergeben. Gelder werden somit international aufgeteilt«, heißt es dazu in »Dialoge Zukunft: Visionen 2050«.

Es ist also kein Zufall, dass die EU aktuell ein höheres Budget und eigene EU-Steuern verlangt?

Wir dagegen sehen es als Bestandteil der Basisdemokratie, dass die Budgets auch dort verteilt werden, wo sie erwirtschaftet werden. Je mehr die Bürger vor Ort an der Verteilung der Budgets beteiligt werden, desto bereitwilliger sind sie, für diese Budgets zu wirtschaften. Wenn das Geld fernab der Basis und Öffentlichkeit in dunklen Gravitations- und Machtzentren verschwindet, haben die Bürger keinen Einfluss auf dessen Verwendung. Damit sind der Korruption Tür und Tor geöffnet.

4. Merkel steht für die Verwässerung der religiösen Traditionen

Damit steht Merkel sowohl im Einklang mit Papst Franziskus als auch mit führenden Köpfen der evangelischen Kirche. Die Religion wird mehr und mehr zum multikulturellen Event-Zirkus und verliert ihre bindende und Werte gebende Kraft. Die Ehe wird entsakralisiert, die Kirche marginalisiert, die Grenzen für andere Religionen wie dem Islam geöffnet.

Doch dies sind unseres Erachtens genau die Aufgaben der religiösen Institutionen: Die religiösen Institutionen müssen Verbindlichkeit und Stabilität vermitteln. Sie dürfen nicht Beliebigkeit ausdrücken. Sie müssen in einer chaotischen Welt den Gläubigen Halt und Orientierung bieten.

5. Merkel steht für die Auflösung der klassischen Familie

Was steht dazu in der Abhandlung »Dialoge Zukunft: Visionen 2050«? Dort steht folgendes:

»Das traditionelle Bild der Familie gibt es nicht mehr. Die Menschen werden in großen 'Familiengemeinschaften' zusammen leben, ohne unbedingt verwandt zu sein. Kinder werden von mehreren Elternteilen mit unterschiedlichen sexuellen Hintergründen behütet. Die Gleichheit des Liebens, egal von welchem Geschlecht, ist auf allen Ebenen festgeschrieben. Daher wurde die Ehe abgeschafft.«

Auch hier hat Merkel sich in den letzten Jahren von alten Positionen entfernt und sich der SPD, den Grünen, Linken usw. angenähert. Familien- und Elternrechte werden zugunsten staatlicher Einflussnahme beschnitten und die Ehe ihrer Bedeutung geraubt.

Wir dagegen sehen in der Familie den Kern der Gesellschaft. Je mehr intakte Familien es gibt, desto gesünder ist die Gesellschaft insgesamt.

6. Merkel steht für Abschaffung des Bargeldes und die globale Vernetzung aller Daten

Auch wenn sie es nicht explizit sagt, so stellt sie sich auch nicht dem globalen Plan entgegen, den Bargeldverkehr radikal zu reduzieren. Das schrittweise Vorgehen gegen den Bargeldverkehr lässt sich weltweit beobachten, von den USA bis China, von Schweden bis Indien.

Zum Thema Bargeld heißt es in der Zukunftsvision, dass es im Jahre 2040 seine Bedeutung als vorherrschendes Zahlungsmittel verlieren werde. Als Grund wird angegeben:

»Die zentrale Speicherung von Informationen (Konten, Identität, Gesundheit, Versicherungsinformationen auf dem Personalausweis) und die Vernetzung aller Lebensbereiche machten Barzahlungen überflüssig.«

Wir dagegen sind der Auffassung, dass eine zentrale Vernetzung aller Daten und die Abschaffung des Bargeldes die Bürger entmündigt und der totalen Kontrolle Tor und Tür öffnet. George Orwells 1984 lässt grüße. Wenn es tatsächlich soweit kommen sollte, kann jeder regimekritische Bürger mittels Knopfdruck ausgeschaltet werden. Das muss unbedingt verhindert werden.

»Ideologische Subversion«

Das Erschreckende hierbei ist: Viele Aspekte dieser Politik zeigen deutliche Überschneidungen mit Methoden der CIA und des ehemaligen Sowjet-KGB. Man nennt diese Methoden »Ideologische Subversion«. Es ging um die Auflösung des Nationalgefühls, Schwächung der Binnengemeinschaft, Zerstörung bindender Werte und Traditionen, Spaltung der Gesellschaft, Aushöhlung der Souveränität eines Staates – all dies waren Punkte der Geheimdienste, um einen gegnerischen Staat in seiner Verteidigungsfähigkeit zu schwächen, um ihn zu destabilisieren. Heute scheinen zunehmend NGOs die Aufgaben von KGB und CIA übernommen zu haben.

July 10 2018

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Mal schauen was die Chinesen dazu sagen...

July 09 2018

HÖHER ALS ENTWICKLUNGSHILFE : Migranten überweisen 17,7 Milliarden aus Deutschland


Rund 7,8 Milliarden Euro konnte das Berliner Entwicklungsministerium im Jahr 2016 ausgeben. Im selben Jahr haben Migranten umgerechnet 17,7 Milliarden Euro aus Deutschland zurück in die Herkunftsländer überwiesen. Das waren rund 6,5 Milliarden mehr als noch im Jahr 2007, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervorgeht.

Die sogenannten Rücküberweisungen sind für viele Länder im Süden zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. Seit den achtziger Jahren wächst mit der Globalisierung die Zahl der Migranten und mit ihnen der Finanztransfer. Dabei folgen die Geldflüsse den großen Migrationsströmen: Große Summen fließen von Nord nach Süd, aber auch zwischen den Entwicklungsländern selbst.

Hauptempfängerländer sind Länder wie Indien, Philippinen, Mexiko, Afghanistan und Kosovo, aber auch Moldawien oder Tadschikistan. „Mexiko und Vereinigte Staaten, das ist der größte Migrationskorridor weltweit derzeit“, sagt die Ökonomin Kirsten Schüttler von der Weltbank. Deutschland gehört dabei weltweit zu den größten Ausgangsländern privater Geldtransfers. Nur aus den Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien und der Schweiz wurden 2016 noch größere Summen überwiesen.

„Wir schätzen, dass 2015 die weltweiten Rücküberweisungen von Flüchtlingen und Migranten in ihre Heimat rund 602 Milliarden Dollar betragen haben, dass an Entwicklungsländer geschätzte 440 Milliarden Dollar überwiesen werden“, sagte Schüttler vergangenes Jahr im Deutschlandfunk. Die weltweite staatliche Entwicklungshilfe liegt dagegen nur bei etwa 150 Milliarden Dollar.

Dazu kommen hohe Summen, die über informelle Kanäle wie Freunde und Familienmitglieder gesendet werden und in den offiziellen Bilanzen gar nicht auftauchen. „Da gibt’s viele Möglichkeiten, wie man es informell schicken kann“, betont die Weltbank-Mitarbeiterin.

Unter Experten wird seit langem gestritten, ob die finanziellen Transfers zur Lösung der Armutsproblematik in den Entwicklungsländern beitragen. Befürworter sprechen von einer Win-Win-Situation: Die Zahlungen gehen direkt an Einzelne und Familien. Sie fließen nicht an einen möglicherweise korrupten Staat, sondern erhöhen direkt das verfügbare Haushaltseinkommen.

„Die Migranten schaffen eine Lebensperspektive für die Menschen in ihren Heimatländern und halten sie davon ab, sich auf die gefährliche Flucht in Richtung Europa zu begeben“, sagte beispielsweise der Grünen-Entwicklungsexperte Uwe Kekeritz am Samstag. Auch die Bundesregierung wertet die Transfers als „entwicklungsfördernd“, weil das Geld direkt vor Ort bei den Menschen in den Entwicklungsländern ankomme.

Schattenseiten der Rücküberweisungen

Aber die Rücküberweisungen haben auch ihre Schattenseiten: Meist profitieren nicht die Ärmsten, denn sie haben in der Regel keinen finanziellen Spielraum um Angehörige ins Ausland zu schicken. Die Gesellschaften verlieren möglicherweise gerade die gut ausgebildeten Menschen. Hinzu kommt: Die Herkunftsländer können von den hohen Zuflüssen abhängig werden und verzichten dann möglicherweise darauf, selbst Initiativen zu ergreifen. So beruhten 2013 rund 42 Prozent des Bruttoinlandsproduktes von Tadschikistan auf Rücküberweisungen.

Die Geberländer müssen nach Einschätzung von Stephan Klasen, Göttinger Professor für Ökonomie, kaum befürchten, dass sie unter dem Kapitalabfluss leiden. „Für die Geberländer insgesamt sind die Auswirkungen so gering, dass das vernachlässigbar ist“, sagte Klasen im Deutschlandfunk. „Wenn wir überlegen, wie viel Geld aus Deutschland rausfließt über Rücküberweisungen und wieder reinfließt über Gewinne deutscher Unternehmen im Ausland, da fällt das kaum auf.“ Migranten transferierten darüber hinaus nicht nur Geld, sondern auch deutsche Produkte wie Autos oder Küchengeräte in ihre Heimatländer. Indirekt bedeute das sogar Werbung und Wirtschaftsförderung.

Profiteure des Transferbooms sind allerdings auch die großen internationalen Unternehmen, die die Überweisungen tätigen und dabei riesigen Gewinn machen - wie Western Union, Moneygram und Ria. Die Bundesregierung bezeichnete es als Ziel, die zum Teil sehr hohen Transaktionskosten bis 2030 auf weniger als drei Prozent zu senken.

Danke für den Hinweis, habe es korrigiert

Kampf gegen die Muttermilch


Die USA haben Medienberichten zufolge versucht, einen Beschluss der Weltgesundheitsorganisation WHO zu verhindern, der das Stillen von Babies stärker fördern soll. Am Wochenende berichtete die New York Times über einen Streit, der sich bereits Ende Mai auf der Versammlung aller WHO-Mitgliedsstaaten zugetragen hat. Zuvor hatte bereits die Internetplattform News Deeply die seltsamen Vorgänge beschrieben.

Die Resolution war von verschiedenen Ländern unter der Federführung von Ecuador eingebracht worden. Ein solches Papier ist rechtlich nicht bindend und auch der Inhalt war im konkreten Fall wenig überraschend. Die Länder forderten im Prinzip, stärker zu beachten, wofür die WHO seit Jahrzehnten einsteht: Muttermilch ist in den ersten sechs Lebensmonaten die beste Babynahrung. Niemand erwartete einen größeren Disput zu dem Thema.

Umso erstaunter waren die Delegierten, als die Vertreter der USA vehement gegen die Resolution vorgingen. Der New York Times zufolge soll die US-Delegation Ecuador Handelsbeschränkungen und die Einschnitte bei der militärischen Unterstützung angedroht haben. Das Land zog daraufhin sein Engagement in Sachen Babyernährung zurück. Auch andere Staaten zögerten, sich weiter für das Stillen stark zu machen. Am Ende brachte Russland die Resolution ein. Die USA versuchten daraufhin noch, den Text zu verwässern.

Offenbar störten sich die Delegierten unter der Leitung von Gesundheitsminister Alex Azar an Formulierungen, die ein striktes Vorgehen gegen aggressive Werbung von industrieller Flaschennahrung forderte. In einem Alternativ-Text, den die US-Gesandten laut News Deeply vorlegten, ist jegliche Andeutung auf die Werbung gestrichen. Stattdessen wird die Notwendigkeit betont, eine "optimale komplementäre" Ernährung zum Stillen zu fördern. Inwieweit die milliardenschwere Babynahrungs-Industrie hinter dem Ansinnen steht, lässt sich nur vermuten. So nannte etwa Paul Spiegel von der Johns Hopkins School of Public Health das US-Vorgehen auf twitter "traurig und zynisch". "Es zeigt, wie stark Wirtschaftsinteressen in diesem Land sind". Ein anonymer Mitarbeiter des Washingtoner Gesundheitsministeriums sagte dagegen in der New York Times, es ginge darum, eine Stigmatisierung von Müttern zu verhindern, die nicht stillen könnten oder wollten.

Schließlich aber war die US-Delegation nicht erfolgreich. Die Resolution wurde mit sehr wenigen Änderungen verabschiedet. Die WHO wollte zu den Vorgängen keine Stellung beziehen. Den Meingungsaustausch verschiedener Delegationen werde man nicht kommentieren, sagte Sprecher Tarik Jašarević.

Die WHO empfiehlt ausschließliches Stillen in den ersten sechs Lebensmonaten. Tatsächlich aber werden nur 40 Prozent aller Kinder in diesem Zeitraum allein mit Muttermilch ernährt. Würde die Rate weltweit auf 100 Prozent steigen, so die WHO, könnten jedes Jahr 820 000 Kinder vor dem Tod gerettet werden. Vor allem weil Muttermilch optimal vor Infektionskrankheiten schützt.

Neulich in Marrakesch…


Wisst Ihr, was da passiert ist? In Marrakesch?

Nein?

Das solltet Ihr aber wissen.

Das müsstet Ihr aber wissen.

Um zu verstehen, was hier gerade abläuft.

Warum wisst Ihr das eigentlich nicht?

Also, naja, ich wusste es auch nicht. Bis mich vor 10 Tagen ein Leser darauf hingewiesen hat. Ich wollte gleich drüber bloggen, es ist aber bei meinem 1-Personen-Betriebsausflug zur Netzwerk-Recherche-Konferenz etwas liegen gelieben. Dort wurde es aber komischerweise auch nicht erwähnt.

Sucht mal in der Suchmaschine Eures Misstrauens nach Marrakesch und Maas. Unseren Außenminister, meine ich. Man findet dann etwas darüber, dass die EU-Staaten geben grünes Licht für Urheberrechtsreform für Blindegegeben haben. Das meine ich nicht.

Wenn man wissen will, was da im Mai in Marrakesch (Marokko) passiert ist, findet man dazu etwas bei der EU. Bei der EU? Ja, hier, auf englisch. (Deutsche Version suche ich noch.) Die sogenannte Marrakesh Political Declaration der Außenminister, auch des Deutschen.

Das ist so derb, dass ich mir überlegt habe, ob sie den Server gehackt und ein Fake-Dokument da eingeschmuggelt haben. Aber ec.europa.eu ist doch die europäische Union, oder nicht? Und HTTPS-geschützt ist es auch. Fake oder echt? Heftiger Hoax? Ich sag’s mal so: Das Ding habe ich mit den ersten Mail-Hinweis des Lesers vom 27.6. schon gesehen. Jetzt ist es immer noch da. Wenn das Ding nach 10 Tagen noch da liegt, dürfte es wohl echt sein. Andererseits höre ich zum ersten mal von einem „African Institute for Remittances” (Remittance = Geldüberweisung), und könnte mir eigentlich auch nicht vorstellen, dass es so eine zentrale Institution geben soll, denn Banken haben die ja schon und zwar einige, wozu also so ein Institut? Aber sie haben eine Webseite, auf der fast nichts steht, und sollen zu einer African Union gehören, von der ich auch noch nie was gehört habe. Ihr Ziel ist angeblich, Afrika zu einem netten, prosperierenden Laden aufzubauen.

Es geht um den Bevölkerungsaustausch zwischen den afrikanischen Ländern und den unterzeichneten Staaten (eben auch Deutschland). Was sie den „Rabat Process” nennen. Und es steht nicht nur drin, dass sie sich alle auf die grundsätzliche Genderei einigen, sondern auch

The 2030 Agenda for Sustainable Development aims, in its Goal 10.7, to “Facilitate orderly, safe, regular and responsible migration and mobility of people, including through the implementation of planned and well-managed migration policies”.

Since its inception, the Rabat Process has consistently promoted the positive potential of regular migration and the key role of the diaspora for countries of origin, transit and destination. The strengthening of synergies between migration and development constitutes a priority domain and a specific feature of the Rabat Process. […]

Taking note of the above-mentioned Goal 10.7 of the 2030 Agenda for Sustainable Development, the Rabat Process partners recognise the need to encourage and to strengthen the pathways to regular migration, based on efficient civil registration systems, and to promote the mobility of certain categories of travellers (in particular, businessmen and businesswomen, young professionals or researchers) between European and North, West and Central African countries. […]

Objective 3: Promote regular migration and mobility, especially of young people and women, between Europe and North, West and Central Africa, and within these regions

Action 6: Encourage the establishment of exchange networks between vocational training institutes and employment agencies in Europe and Africa, in order to draw full benefit from the skills of young migrants and to adapt technical training to the needs of the labour market. Particular attention will be paid to activities targeting women and youth.

Action 7: In accordance with the national legislative frameworks, promote projects which aim to strengthen the portability of the rights and social protection of regular migrants and their families, for example, through the conclusion and the implementation of appropriate bilateral, regional or international conventions. […]

Objective 5: Promote measures aiming to strengthen the protection of refugees and other forcibly displaced person
[…]

Objective 6: Promote the integration of refugees and forcibly displaced persons into host communities

Action 13: Promote the integration of refugees and forcibly displaced persons through the establishment of
awareness-raising campaigns aimed, on the one hand, at local communities and on the other hand, at refugees and asylum seekers, covering their rights and obligations in host countries

Was heißt das?

Es heißt, dass die ganze „Flüchtlings”-Nummer, die man hier vorgespielt hat, mehr oder weniger nur ein Täuschungsmanöver war, um die Türen zu öffnen, damit die Leute sofort Ja sagen und Teddybären zum Bahnhof bringen. Um Flüchtlinge geht es da nur nachrangig.

In erster Linie geht es darum, Europa als Arbeitsmarkt für Afrikaner zu öffnen, die möglichst einfach und ungehindert nach Europa kommen (können) sollen, um hier zu arbeiten und das Einkommen nach Afrika zu überweisen. Danach dann allerdings auch wieder zurückmigrieren, denn darum geht es in dem Paper auch.

Das heißt, dass das ganze Ding sich nicht um Krieg dreht, denn wer wüsste heute schon, wo es bis 2030 noch alles Krieg gibt, und wer geht da davon aus, dass Kriegsflüchtlinge irgendwann wieder zurückmigrieren (das wohl schon), dort aber eine funktionierende Gesellschaft vorfinden, in das sie reintegriert werden müssen (wie im Paper erwähnt)?

Schaut man sich dann noch diese Organisation an, dann ist das Ziel, eine große Menge Geld von Europa nach Afrika zu transferieren, und das nicht offensichtlich zu verschenken, sondern vor den Hintergrund von „Gastarbeitern” zu stellen – ob die nun echt arbeiten und verdienen oder nur so tun als ob, vermag ich da gerade nicht zu sagen.

Die Schweizer Morgenpost schreibt (als einzige, die ich bisher dazu gefunden habe) darüber, allerdings passt es nicht so richtig auf diesen Text, denn die meinen, man wolle 200 bis 300 Millionen Flüchtlinge nach Europa holen. Aber es geht ja in der Hauptsache gerade nicht um „Flüchtlinge”, sondern um Arbeitsmigranten.

Kurios ist, dass man gerade Alexander Dobrindt als Fake Newser an die Wand nagelt, weil er fälschlich behauptet habe, die Grünen und Claudia Roth wollten 70 Millionen Flüchtlinge aufnehmen. Es beruhte eigentlich nur auf dem dummen Bundestagsgeschwätz, Dobrindt hatte gefragt, wieviele der 70 Millionen Flüchtlinge sie denn aufnehmen wollten, und die Roth hatte in ihrem charakteristisch-dummen Geschwafel gerufen „Alle, Herr Dobrindt!” – was man dann prompt verwurstete.

Demgegenüber sollen es jetzt gleich 200 bis 300 Millionen bzw. unbegrenzt viele sein.

Roth: erschüttert – Dobrindt: keine Reaktion

Gegenüber heute.de zeigt sich die Grünen-Politikerin Roth erschüttert: “Dobrindt weiß natürlich, dass das nicht nur völliger Blödsinn, sondern eine gezielte Kampagne der völkischen Rechten ist”, so Claudia Roth. “Wenn er nun sogar bereit ist, einer solchen Verhetzung per Rede in den Bundestag zu verhelfen, ist das respektlos und brandgefährlich.”

Unterscheidet sich das denn wesentlich von dem, was man in Marrakesch angeblich vereinbart hat (falls das Paper echt ist)?

War das von Roth zwar dumm daherbebabbelt, aber nicht ironisch, sondern verplappert?

Man wird Fragen stellen müssen.

Etwa die, ob es überhaupt um Kriegsflüchtlinge geht, oder ob die nur als Herzeinweicher dienten. Und ob das ganze seltsame Theater von Merkel genau darauf beruht, dass es eigentlich darum geht, Afrika durch große Geldtransfers aufzupeppen, die man in Form von Arbeitslohn an Gastarbeiter zahlt und die es dann nach Afrika überweisen? Statt einer offiziellen Entwicklungshilfe?

Sind die Griechenland- und die Italien-Rettung ein Witz gegen die kommende Afrika-Rettung?

Ist es das, was hier abläuft?


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Wenn man , in Küstennähe, einem anderen Schiff 4 Stunden folgen kann, ist man definitiv nicht in Seenot, folglich kann auch von "Rettung" keine Rede sein.
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In echt!?!

July 06 2018

Swiss stock exchange declares ‘new era’ with crypto launch


The Swiss stock exchange has announced plans for a digital trading, settlement and custody venue for crypto assets — one of the first moves by a mainstream European exchange to open its doors to digital tokens and securities.

SIX Swiss Exchange, part of SIX Group, which is co-owned by 130 banks, said in a statement that it has created an “end-to-end” exchange for digital assets — which could potentially lead to the trading of cryptocurrencies like bitcoin  in the future.

SIX claimed its status as an established mainstream market means investors can trust it as a “safe” place to trade such crypto assets. Jos Dijsselhof, chief executive, said it was the start of a “new era” for infrastructure providers such as exchanges, clearing houses and custodians.

The move is one of the biggest statements of intent by a European exchange to move into crypto assets, which have been heavily criticised by some economists and financiers, while regulators sound alarm bells.

Dijsselhof said: “For us it is abundantly clear that much of what is going on in the digital space is here to stay and will define the future of our industry. The financial industry now needs to bridge the gap between traditional financial services and digital communities.”

The digital exchange, which will be based on distributed ledger technology, will also allow for the creation of tokens that represent existing securities. SIX plans to start rolling out the services in the first half of 2019.

A SIX spokesman said the platform will not initially be used for trading cryptocurrencies, such as bitcoin and ethereum, although that is “likely” to change once the group has “more regulatory clarity”.

Thomas Zeeb, the head of securities and exchanges at SIX, said: “These [challenges] include the absence of regulation that ensures official safety, security, stability, transparency and accountability — all of which contribute to a lack of trust. The challenge is less in the trading of assets but rather in the custody and asset servicing, including asset safety.”

Earlier this week, 20|30, a UK firm building a blockchain platform for companies to raise money by issuing tokens representing equity, was accepted into a regulatory testing facility. Testing of the platform will be carried out alongside fintech Nivaura and the London Stock Exchange Group’s Turquoise venue.

US exchanges have so far been keener on digital assets than their rivals in Europe. Atlanta-based Intercontinental Exchange has a stake in crypto exchange Coinbase through its ownership of the New York Stock Exchange, while Cboe Global Markets and CME Group have both launched futures contracts on bitcoin.

Reposted byp856 p856

July 05 2018

Das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichkeit (15.10.2010)


Zu lange wurde geduldet, zu lange auf multikulturelle Beschwörungsrituale gesetzt, zu lange die Debatte vermieden und das Problem rhetorisch verbrämt: Es gibt einen Rassismus in sozialen Brennpunkten, der von muslimischen Schüler ausgeht.
Reposted byp856 p856
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Einfache Logik....
Reposted byp856 p856
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Interessant zu wissen...weil sich doch immer alle auf die Menschenrechte berufen
Reposted byKingBalancep856

July 04 2018

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Die wahren Größe Afrikas
Reposted byentspanndichp856

Spahn verbaut Schwerstleidenden letzte Chance auf legales Suizidmittel


Das Gesundheitsministerium hat mit Schreiben vom 29. Juni das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) angewiesen, Mittel für einen Suizid auch in extremen Notfällen tödlich erkrankten Patienten zu verweigern. Alle der inzwischen über 100 eingegangenen Anträge auf Überlassung von Natrium-Pentobarbital, welches eine sichere und sanfte Selbsttötung ermöglicht, sollen pauschal abgelehnt werden.

Das steht im eklatanten Widerspruch zu einem rechtskräftigen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von März 2017, das eine Einzelfallprüfung vorsieht. Der Humanistische Verband Deutschlands fordert die Bundesregierung auf, die insgesamt unhaltbar widersprüchliche Lage zur Suizidhilfe in Deutschland zu beenden und eine rechtliche Harmonisierung im Sinne der Bevölkerung vorzunehmen.

Laut der Anweisung an das BfArM könne es nicht Aufgabe des Staats sein, "Selbsttötungshandlungen durch die behördliche, verwaltungsaktmäßige Erteilung von Erlaubnissen zum Erwerb des konkreten Suizidmittels aktiv zu unterstützen". (Das Schreiben liegt mehreren Medien vor.)

Dagegen erwidert Gita Neumann, als Mitglied des Präsidiums des Humanistischen Verbandes Deutschland (HVD) zuständig für humanes Sterben:

"Das Gesundheitsministerium will schwerstkranken, tödlich Erkrankten die letzte Chance für ein legales und humanes Mittel zur Selbsttötung verwehren. Der Zugang war vom höchsten Verwaltungsgericht Deutschlands in extremen Fällen unerträglichen Leidens ausdrücklich eingeräumt worden.

Für die skandalöse Missachtung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts gibt es keine weltanschaulich neutralen Gründe. Schon der Förderung der Suizidhilfe laut § 217 Strafgesetzbuch liegt die rigorose Tendenz zugrunde, keinerlei Ausnahmen etwa für Ärzte vorzusehen, die ihren aussichtslos erkrankten Patienten auch nur Unterstützung bei der Selbsttötung gewähren.

Wir fordern die Bundesregierung auf, eklatante Widersprüche im Sinne der Bevölkerungsmehrheit zu harmonisieren. Dazu gehört der § 217 Strafgesetzbuch dringend auf den Prüfstand, statt ein Bundesinstitut zum Rechtsbruch gegen ein höchstrichterliches Urteil aufzufordern."

Reposted byp125 p125
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Schweinderl