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April 29 2019

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Fuck U Too 
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Why do so few see the game in its full glory?
Auf einem Planeten, der immer mehr einem riesigen Hochsicherheitsgefängnis ähnelt, ist die einzige intelligente Wahl, einen Ausbruch zu planen.
— Robert Anton Wilson, Cosmic Trigger 2: Down to Earth
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Rundfunkgebühren sind Betrug!
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PC-Family
Reposted bybongchef bongchef
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Greta Wednesday
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Gegen die geistige Unterernährung hilft keine kritik-reduzierte Kost 
Reposted bytichga tichga
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Alles abschaffen......einfach alles!

April 01 2019

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Ich muss noch mal die ganze Liste ab 2001 zusammenstellen, dann wird es noch deutlicher....
Reposted bybongchef bongchef
"Es muss eine Lust sein, heutzutage als Grüner zu leben! Deine Hysterie wird man dir als Problembewusstsein, deine Minderbemittelheit als Herzensgüte, deine Ungepflegtheit als Authentizität, deine Schamlosigkeit als Lockerheit, deine Unbildung als Konzentration aufs Wesentliche auslegen, du kannst im Namen des Planeten, des Klimas, der Menschheit, irgendeiner Tierart und Minderheit, egal wie groß Letztere auch sei (Frauen, Schwarze, Afrikaner, Moslems, Erdbewohner in Meeresspiegelnähe, Erdbewohner in Polnähe, Erdbewohner in Gletschernähe, Erdbewohner in Wüstennähe, Erdbewohner in Unwetternähe, Schwule, Lesben, Hermaphroditen, Migranten, traumatisierte Migranten, unbegleitete minderjährige Migranten, unbegleitete traumatisierte minderjährige Migranten, Primaten, Frösche, Eisbären, Bienen) alles fordern, was dir gerade durch die Rübe rauscht und was die geblähte Brust hergibt, du kannst den Öko-Messias spielen, den Sozialheilland geben, den Veganismus oder Vaginismus oder Vaginozentrismus predigen, du kannst alle Regierungen der Welt für ihre Klimapolitik und Sozialpolitik und Energiepolitik kritisieren, du kannst die Konzerne kritisieren, die Luftfahrt kritisieren, die Wissenschaft kritisieren, die Nationalstaaten kritisieren, die Diskriminierung kritisieren, die gläsernen Decken kritisieren, die alten weißen Männer kritisieren, nach Herzenslust, man wird dir Beifall spenden und dich in TV-Runden einladen, dich auf Podien bitten, dich interviewen, fotografieren, dir Schülergruppen zuführen, aber nie nachfragen, ob du eine Idee hast, wie es anders funktionieren und wer es bezahlen soll und wie es mit dem skin in the game bei dir selber ausschaut; du kannst überhaupt immer das Maximale fordern: Klimarettung, Planetenrettung, Meeresrettung, Gletscherrettung, Polrettung, Eisbärenrettung, Waldrettung, Insektenrettung, Weltfrieden, globale Abrüstung, globale soziale Gerechtigkeit, globale Migration, transkontinentales Massenkuscheln, Alles für Alle; du kannst den Atomausstieg fordern, den Kohleausstieg, den Dieselausstieg, den Gasausstieg, den Mathematikausstieg, den Physikausstieg, den Orthographieausstieg, den Heteronormativitätsausstieg, den Hierarchieausstieg, den Familienausstieg; du kannst die Geschlechter für Konstrukte erklären und gleichzeitig Frauenförderung begehren, du kannst den größten Stuss behaupten, etwa dass das Netz ein Energiespeicher ist oder dass die Sonne keine Energierechnung schickt oder die Energiewende jede Familie eine Kugel Eis im Monat kostet oder wir plötzlich Menschen geschenkt bekommen oder Frauen 24 Prozent weniger für die gleiche Arbeit verdienen oder die Nazis die Frauenkirche zerstört haben oder dass es kein Volk gibt, du kannst ohne jede Verantwortung für irgendetwas anklagen ohne Ende, andere für alles schuldig erklären, du kannst Zwangsenteignungen fordern, Verfolgung von Falschmeinern fordern, höhere Steuern fordern, fremder Leute Köpfe und Arbeitskraft fordern, immer im Namen der Zukunft des Planeten und der Gerechtigkeit und der Geschlechtergerechtigkeit und des Weltfriedens, man wird dir lauschen, applaudieren, nicht nachfragen, und wenn doch mal einer widerspricht, kannst du ihn Rassist nennen und Sexist und Populist und Buntheitsfeind und Nazi..."
Reposted bySchweinekloetenyellows0upmarine

March 28 2019

Bundesrat will neuen "Darknet-Tatbestand" einführen


"Weit gefasste Norm mit unklaren Konturen" setzt unter anderem Betreiber von Anonymisierungs- und Verschlüsselungsdiensten Risiken aus

Der Bundesrat, die zweite deutsche Parlamentskammer, hat der ersten Kammer, dem Bundestag, einen Gesetzentwurf vorgelegt, der einen neuen § 126a in das Strafgesetzbuch einfügen würde. Dieser von der schwarz-grünen hessischen, der schwarz-gelben nordrhein-westfälischen und der schwarz-orangenen bayerischen Landesregierung initiierte § 126a droht der Entwurfsformulierung nach jeder Person bis zu drei Jahre Haft an, "die eine internetbasierte Leistung anbietet, deren Zugang und Erreichbarkeit durch besondere technische Vorkehrungen beschränkt und deren Zweck oder Tätigkeit darauf ausgerichtet ist, die Begehung von rechtswidrigen Taten zu ermöglichen oder zu fördern".

In einem danach aufgeführten Katalog der einschlägigen rechtswidrigen Taten finden sich nicht nur Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, das Waffengesetz, das Sprengstoffgesetz, das Kinderpornografieverbot und das Betäubungsmittelgesetz, sondern auch Delikte aus dem Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln, aus dem Grundstoffüberwachungsgesetz sowie Fälschungsdelikte, das Ausspähen und Abfangen von Daten (mitsamt Vorbereitungshandlungendazu), die Datenveränderung, der Computerbetrug und die Computersabotage.

Nicht nur die angebotene Leistung, sondern auch das Netzwerk selbst

Dem Frankfurter Informationsrechtsprofessor Matthias Bäcker und dessen Mitarbeiter Sebastian J. Golla nach "bestätigt" der Entwurf eine Tendenz zu "gefährlich weite[n] Regelungen [...], deren praktischer Nutzen zweifelhaft ist".

Die "weit gefasste Norm mit unklaren Konturen" könnte ihren Befürchtungen nach "zahlreiche sozialadäquate Handlungen" wie beispielsweise das Bereitstellen von Anonymisierungs- und Verschlüsselungsdiensten "kriminalisieren", weil sich als "internetbasierte Leistung [...] jeder elektronische Kommunikationsdienst begreifen [lässt], der Daten über das Internet überträgt und bestimmten Personen einen Nutzen stiftet":

Bezogen auf Anonymisierungsnetzwerke [...] lässt sich dieser Begriff neben den innerhalb eines solchen Netzwerks angebotenen Leistungen auch auf das Netzwerk selbst beziehen, das im OSI-Modell auf der (obersten) Anwendungsschicht des Internet verortet ist. Eine 'internetbasierte Leistung' erbringt danach etwa, wer einen Knoten des Tor-Netzwerks betreibt. (Matthias Bäcker und Sebastian J. Golla)

"Beträchtliche Strafbarkeitsrisiken" könnten "technische und soziale Innovationen hemmen"

Daraus ergeben sich der Einschätzung Bäckers und Gollas nach "beträchtliche Strafbarkeitsrisiken", die "nicht nur individuelle Bedrängnisse" erzeugen, sondern auch "technische und soziale Innovationen hemmen" können. "Ob das Ziel einer möglichst lückenlosen Kriminalisierung derjenigen, die sich an kriminellen Transaktionen im Darknet beteiligen, den Preis solcher Kollateralschäden wert ist", erscheint ihnen "höchst fragwürdig".

Darüber hinaus könnte der Bundesrat mit der Norm auch das Bestimmtheitsgebot aus Artikel 103 Absatz 2 des Grundgesetzes sowie Grundrechte von Anbietern verletzt haben. Angesichts der aktuellen Rechtsprechungstendenz des Bundesverfassungerichts sind Bäcker und Golla allerdings skeptisch, ob die Karlsruher Richter nicht einfach die Verantwortung für eine verfassungsgemäße Auslegung auf die unteren Instanzen abwälzen. Bis sich dort eine gefestigte Rechtsprechung entwickelt, kann es Jahrzehnte dauern.

Der Gesetzentwurf selbst liefert mit Formulierungen wie der, dass die Prüfung "allgemein verbindlichen Kriterien nicht zugänglich" sei und "anhand des konkreten Einzelfalls zu erfolgen" habe, auch in seiner Begründung "keine klaren Anhaltspunkte dafür, was die Ausrichtung zur Ermöglichung und Förderung von Straftaten erfordert".

Kollision mit EU-Recht?

Größere Hoffnungen als in die von den deutschen Parteien ernannten Bundesverfassungsrichter setzten die beiden Rechtswissenschaftler auf den Europäischen Gerichtshof (EuGH) und das EU-Recht. Zu diesem gehört nämlich auch eine E-Commerce-Richtlinie mit Haftungsprivilegien für Host- und Access-Provider. Daraus ergibt sich ihrer Ansicht nach ein "Spannungsverhältnis" zum geplanten neuen deutschen Strafrechtsparagrafen, auf das die Entwurfsbegründung nicht eingeht. "Wegen des Anwendungsvorrangs der E-Commerce-Richtlinie" könnte das "in der Praxis zur Folge haben, dass von der [von CDU, CSU, Grünen, FDP und Freien Wählern] intendierten Vorverlagerung der Strafbarkeit im Ergebnis wenig übrigbleibt".

Es könnte jedoch sein, dass der eigentliche Zweck der neuen Norm gar keine Bestrafung, sondern der Einsatz von Ermittlungsmethoden ist, für die es sonst keine Rechtsgrundlage gäbe:

Aufgrund der Weite des Tatbestands wird sich ein Anfangsverdacht leicht annehmen lassen. Zudem soll das Anbieten von Leistungen zur Ermöglichung von Straftaten zukünftig im Falle seiner gewerbsmäßigen Begehung […] auch die Möglichkeit zu Telekommunikationsüberwachungen eröffnen. Hierzu soll die Überwachungsermächtigung des § 100a StPO erweitert werden. Der für die Gewerbsmäßigkeit erforderliche Wille, sich durch wiederholtes Handeln eine fortlaufende Einnahmequelle von einiger Dauer und einigem Umfang zu verschaffen, wird bei den Anbietern internetbasierter Dienste regelmäßig vorliegen. Selbst wenn letztlich strafrechtliche Verurteilungen nach § 126a StGB-E selten bleiben sollten, könnte diese Ermittlungsfunktion des geplanten Tatbestands - wie häufig im strafrechtlichen Vorfeldrecht - praktisch erhebliche Bedeutung erlangen. (Matthias Bäcker und Sebastian J. Golla)

Reposted byp856 p856

March 27 2019

𝑇ℎ𝑖𝑠 𝑐𝑜𝑚𝑚𝑒𝑛𝑡 ℎ𝑎𝑠 𝑏𝑒𝑒𝑛 𝑐𝑒𝑛𝑠𝑜𝑟𝑒𝑑 𝑑𝑢𝑒 𝑡𝑜 𝐸𝑢𝑟𝑜𝑝𝑒𝑎𝑛 𝑈𝑛𝑖𝑜𝑛’𝑠 𝑐𝑜𝑝𝑦𝑟𝑖𝑔ℎ𝑡 𝑙𝑎𝑤
Reposted byLunarLite LunarLite

EU says new cars must include built-in speed limiters

New vehicles will need to have an Intelligent Speed Assistance (ISA) limiter as standard after the European Parliament agreed on new rules in Strasbourg on Tuesday.

The alert system will ensure drivers observe speed limits through GPS and road sign recognition cameras.

EU governments and MEPs agreed on 30 new safety standards for cars, vans and trucks. The bill is set to be rubber stamped in a forthcoming vote of the European Parliament.

"The Commission wanted to make it compulsory that the car wouldautomatically slow down to observe speed limits but we have secured a compromise where the system merely has to alert the driver that he or she is speeding," said Daniel Dalton, the Tory MEP for the West Midlands.

"It is true that cars built in Britain will have to carry these safety systems and standards if they are to be exported to the EU," Mr Dalton said. "But we have also secured improved rules making sure that drivers of trucks pose less of a risk to cyclists and pedestrians."

MEPs also backed rules to demand "an alcohol interlock installation facilitation", and for cars to induce safety technologies that can detect when drivers are feeling drowsy. Another feature aims to prevent drivers being distracted by their smartphones.

The European Commission said the measures could prevent 140,000 serious road-traffic injuries by 2038. The bill will apply from May 2022 for new vehicles not yet in production and from May 2024 for cars already ­being sold.

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Mein Fachhändler für Kartoffelkanonen
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She knew it before anyone else

March 12 2019

Bilanz der Kölner Silvesternacht Hunderte Opfer, fast keine Täter


Also sprach die Kanzlerin: Die Taten der Kölner Silvesternacht seien "widerwärtig" und verlangten nach einer "harten Antwort des Rechtsstaats". Es müsse alles getan werden, "die Schuldigen so schnell und so vollständig wie möglich zu ermitteln und ohne Ansehen ihrer Herkunft oder ihres Hintergrundes zu bestrafen".

Das war im Januar 2016, wenige Tage nach der Kölner Silvesternacht, in der genau 661 Frauen gemeldet hatten, Opfer einer Sexualstraftat geworden zu sein. Insgesamt hatten laut Staatsanwaltschaft 1304 Personen Strafanzeigen erstattet. "Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne 'Spießrutenlauf' durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann", hieß es damals in einem vertraulichen Einsatzbericht der Bundespolizei.

Die Kölner Polizei richtete umgehend eine Sonderkommission ein, die Ermittlungsgruppe "Neujahr", in der zeitweise mehr als hundert Beamte arbeiteten - so viele wie sonst nur nach Terroranschlägen. Selbst sogenannte Super Recognizer von Scotland Yard halfen, speziell geschulte Beamte, die Verdächtige auf Videobildern wiedererkennen sollten.

"Wir hatten alle Ressourcen, wir haben uns gewaltig Mühe gegeben", sagt einer der damaligen Ermittler. "Aber natürlich war uns von Beginn an klar, dass wir nur wenige Täter fassen werden." Fachleute hatten sich schon wenige Tage nach der Silvesternacht ausgesprochen skeptisch über die Erfolgsaussichten der Ermittlungen geäußert.

Mehr als drei Jahre später lässt sich nun eine abschließende Bilanz ziehen, wie "hart" die Antwort des Rechtsstaats tatsächlich ausgefallen ist. Nun liegt eine entsprechende Aufstellung des Amtsgerichts Köln vor. Den mehr als 600 mutmaßlichen Opfern von Sexualstraftaten stehen demnach gerade einmal drei überführte Sexualstraftäter gegenüber. Zwei von ihnen kamen mit Bewährungsstrafen davon - wegen sexueller Nötigung und Beihilfe.

Insgesamt hatte die Kölner Staatsanwaltschaft gegen 290 Personen ermittelt, doch nur 52 von ihnen wurden in insgesamt 43 Verfahren angeklagt. Bei den Angeklagten handelte es sich laut Amtsgericht vor allem um Algerier (17), Marokkaner (16) und Iraker (7). Zudem gab es sechs Strafbefehle.

  • Von den 43 Gerichtsverfahren wurden sechs eingestellt, weil sich der Aufenthaltsort der mutmaßlichen Täter nicht feststellen ließ. Theoretisch könnten diese Prozesse irgendwann noch geführt werden, sehr wahrscheinlich ist das nicht.
  • 37 Prozesse gingen zu Ende - 32 mit Verurteilungen. In den meisten Fällen ging es um Diebstahl, Raub, Hehlerei. Die höchste Strafe bekam ein 30-jähriger Algerier, der wegen räuberischen Diebstahls verurteilt wurde: ein Jahr und elf Monate Gefängnis. Fünf Verfahren wurden teilweise gegen Auflagen eingestellt.


Kriminalität bleibt Geheimsache


Die Polizei hat in drei Monaten in der Landesunterkunft für Flüchtlinge (LUK) in Boostedt 117 Straftaten aufgenommen. Bei weiteren 23 Straftaten im Ort wurden Flüchtlinge als tatverdächtig geführt. Das belegt die interne Polizeistatistik. Keiner dieser Fälle wurde öffentlich gemacht.
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Der "unbegleitete Fluechtling".

2015 war A. einer der Ersten, der zu Fuss von Kameras der oeffentlich Rechtlichen begleitet von Teddis willkommen geheissen wurde. Sehe ich diese 2015 Bilder - dann sehe ich ihn.

Einen Tag nachdem er Fuss auf deutschem Boden setzte, war er dann in Berlin. Eine Ehrenamtliche brachte ihn.

Ich besorgte ihm einen superguten Heimplatz, Asyl-Eilverfahren, Clearing, Schule, Fahrrad, Handy, schicke Klamotten, Deutschnachhilfelehrer, Therapie 1 x die Woche etc - denn mir wurde von seinen Bruedern die schon 2 1/2 jahre vor ihm hier ankamen, denen ich ebenfalls alle Wege ebnete, das Maerchen aufgetischt, dass der "Kleine" schwer traumatisiert sei. 
Er habe ca 1 1/2 Wochen, als die Al-Nursa bei denen in Aleppo ins Dorf kam versucht, die alten Eltern und juengeren Geschwister zu beschuetzen. Er haette mit Waffe vorm Haus gesessen, "Willens zu schiessen haette er gemusst". . Dann hiess es . . . .die Eltern seien umgebracht worden, von den Terroristen im Dorf. Der "Kleine A." sei mit anderen aus seinem Dorf in die Tuerkei gefluechtet, wo er elternlos mit seinem kleineren Bruder fast verhungernd auf der Strasse herumgeirrt sei.

Dann spaeter stellte sich heraus, die Eltern lebten! Hatten ein Haus in der Tuerkei. Einer der grossen Brueder arbeitete als Bankdirektor in Saudi Arabien.

Der Antrag der zwei Brueder auf Familienzusammenfuehrung fuer den kleineren Bruder von A, mit der Begruendung die Eltern seien tot, eine Luege. Aber heute weiss ja sogar ein Jeder aus den Zeitungen: Es gibt kein Nachspiel fuer "Fluechtlinge" wenn man die Behoerden betruegt.

Dann, je mehr A. der deutschen Sprache maechtig war, je mehr zeigte sich sein fundamental-orthodoxes Kopftuch im Kopf. Sein Verhalten Frauen und Maedchen gegenueber. Er spuckte auf uns, auf unsere Werte, auf unser Land und Leute. Fand sich toll, entpuppte sich aber als ein widerlicher Wicht.

Es stellte sich heraus, die 1 1/2 Wochen waren 1 1/2 Jahre, wo er aber nicht "vor der Tuer mit einer Waffe sass um seine Familie zu schuetzen" in seinem Dorf, nein! Er nutzte Waffen in seiner Hand als Al-Nusra Kaempfer!!!

Er griff auch hier bei uns schon Menschen an. Seine syrischen umF Kumpels ebenfalls. Eine Sozialarbeiterin. Dann eine Weitere. Schlugen eine Lehrerin zusammen. Bekamen kurzen Jugendknast aufgebrummt. Kamen mit stolzgeschwellter Gockelbrust zurueck ins Heim, es waere sowas von "cool" da gewesen. Seine Angriffe gegen Deutsche wurden vom Gericht nicht bstraft, Verfahren eingestellt. Ab da wollten alle jugendlichen Unbegleiteten aus dem Heim ebenfalls in den Jugendknast. Ich vergass zu erwaehnen, im Jugendgericht wurde gefeixt und gespottet und gekichert, "war doch nur eine Frau".

Der "Kleine"A.A. ist inzwischen erwachsen und lebt mitten unter uns, in einer schicken Wohnung in Charlottenburg. Seine Brueder mit dem gleichen Kopftuch im Kopf, die sich ebenfalls als hochgradig kriminelle Typenentpuppten, ebenfalls. Ein vierter Bruder der schon seit 2011 in Muenchen als "Fluechtling"ankam, war schon ueber ein Jahr im Knast, u.a. drohte er Kehlen aufzuschlitzen (mit islamischen Friendensruf versteht sich), griff Polizisten an, etc etc. Der bleibt auch hier in Deutschland.

Staatsbuergerschaft wurde von den zwei Bruedern laengst beantragt. Einer ein Dieb und Vergewaltiger. Wurde ja fuer "Fluechtlinge" zeitlich heruntergeschraubt ab wann man Staatsbuergerschaft bekommen kann. Die die z.B. 2013 hierherkamen, na was denkt ihr welchen Pass die inzwischen tragen, als auch vermieten und verleihen - zusätzlich zu dem "versteckten" aus Syrien oder anderen Laendern?

Ein Freund dieser 4-Mann-Familie nun schick eingebuergert, aus dem gleichen Dorf, lebte zuerst auch in Berlin. Schlug seine Kinder, wurde aus dem Heim geschmissen. Ein anderer aus dem selben Dorf, so richtig sichtbarer Jihadi- mit Bart und Co, befand sich in der Naehe von Hamburg. Ein weiterer in Muenschen. Soll ich weitererzaehlen, ueber deren Cousins?

Ein Al-Nusra-Kaempfer-Nest dieser Truppe befindet sich in Muenchen, Verbindungen dann weiterfuehrend in Rom.

Aber unsere Bundeslaender arbeiten nicht so zusammen wie wir annehmen. Solche Leute wie diese 4 sind Karteileichen im Keller. Rom sowieso ein anderes Land.

Uebrigens. Die tragen keinen Halbmondbart, beten nicht konsequent, verzehren auch mal Schweinefleisch, trinken, geben sich modern und aufgeklaert um zu taeuschen, luegen wie gedruckt. Erzaehlen zwar wie fast ale sunnitischen als auch shiitischen "Neuhinzugezogenen" andauernd vom Islam, ueber die Ehrbarkeit von Muslimen, der Unehrbarkeit von westlich lebenden Menschen, aber immer mit dem Nachhang tolerant zu sein.

Trau schau wem.

38 Jahre Haft und 148 Peitschenhiebe für Nasrin Sotoudeh

Die iranische Menschenrechtlerin und Rechtsanwältin Nasrin Sotoudeh ist zu insgesamt 38 Jahren Haft verurteilt worden. Dies teilte ihr Ehemann Reza Khandan heute Vormittag auf seiner Facebook-Seite mit.

Die Strafe beruht demnach auf zwei Verurteilungen, einmal 5 Jahre Haft und im zweiten Fall 33 Jahre Haft und 148 Peitschenhiebe. Die Vorwürfe gegen Sotoudeh lauten „Propaganda gegen die islamische Ordnung“, „Beleidigung des obersten religiösen Führers“ und „Spionage“. Laut Khandan wurde seiner bereits inhaftierten Frau das Urteil im Gefängnis ausgehändigt. Sotoudeh befindet sich bereits seit Juni 2018 in Haft.

Sotoudehs Ehemann war im September 2018 ebenfalls festgenommen worden, weil er Nachrichten über Sotoudehs Gesundheitszustand verbreitet hatte. Er wurde deswegen zu sechs Jahren Haft verurteilt, aber im Dezember 2018 gegen Kaution freigelassen. Der gemeinsame minderjährige Sohn der beiden war damals schutzlos ohne beide Elternteile, internationale Proteste dagegen hatten zu Khandans Freilassung geführt.

Frankreichs Präsident Macron hat Nasrin Sotoudeh eingeladen, die G7 beim Kampf für die Gleichstellung der Frau zu beraten. (nb)


Prozess wegen Mord an Arzt: Freispruch trotz nachgewiesenen Mordes?



In Offenburg soll jetzt der Mörder eines beliebten Allgemeinmediziners (der in seiner Praxis, in Anwesenheit seiner 10jährigen Tochter, mit 30 Messerstichen abgeschlachtet wurde), FREIGESPROCHEN werden. Weil er angeblich "schuldunfähig" sei. 

Der Täter ist ein afrikanischer Flüchtling, der mehrfach über sein Alter und seine Herkunft log - und nun den deutschen Staat (bis zum Ende seines Lebens) mindestens 5 Mio. € kosten wird; in einer forensischen Klinik (die, natürlich, viel teurer ist - wie ein normales Gefängnis). Der Tagessatz in der Psychiatrie liegt bei 279 € PRO TAG - und dürfte, in einem "Hochsicherheitstrakt" (wie etwa in Wiesloch), noch deutlich höher liegen.

Laut aktueller Studienlage kann der "gewalttätige fremdaggressive schizophrene Patient" so beschrieben werden:
1.) "männlich und jung (zwischen 20-40 Jahre alt)"
2.) "Drogenkonsument"
3.) "intellektuelle Minderbegabung"
4.) "im sozialen Umfeld isoliert, mit niedrigem Ausbildungstand"

Das Risiko, an Schizophrenie zu erkranken, ist relativ hoch: 
es beträgt ca. 1 %. 

Wenn man dieses Risiko auf die ca. 2 Mio. männlichen Flüchtlinge umrechnet, die zwischen 2015 und jetzt ins Land kamen - dann haben wir, rein rechnerisch, ca. 20.000 afrikanische Schizophrene im Land. Und weil die meisten von ihnen, leider TATSÄCHLICH "im sozialen Umfeld isoliert, mit niedrigem Ausbildungstand", bzw. "intellektuell minderbegabt" sind, fehlt nur noch der Drogenkonsum - um die Möglichkeit eines gewalttätigen Ausbruchs real werden zu lassen. (Mit der entsprechenden Gefahr für die einheimische Bevölkerung.)

Gibt es Psychiatrieplätze für afrikanische Täter? Immerhin haben die Maßregelvollzugseinrichtungen "den gesetzlichen Auftrag zur Therapie und Sicherung von psychisch kranken oder suchtkranken Straftätern. Sie MÜSSEN den verurteilten Patienten (...) die Möglichkeit bieten, sich von der Drogen- oder Alkoholsucht zu entwöhnen und auf ein sucht- und straffreies Leben vorzubereiten." 

Wie soll das funktionieren, wenn man sich nur -gebrochen- auf englisch (oder, wie im Fall des Täters von Offenburg: auf französisch) unterhalten kann - und der Pfleger, bzw. Therapeut keine Ahnung hat, ob ihn der Patient überhaupt versteht?
Wenn man "Flüchtling + Psychiatrie" googelt, kommt man auf fast 2 Mio. (!) Ergebnisse. Darunter sind zwar (meines Wissens) bisher nur 3 Morde, dafür aber Dutzende anderer Fälle, in denen Flüchtlinge in die Psychiatrie kamen. Ich glaube, man kann zurecht schätzen, daß es bisher mindestens 200 Fälle gab. (Wahrscheinlich eher 1000.)

Die Kosten für 1000 dauerhaft in der Psychiatrie untergebrachte Menschen betragen mindestens 130 Mio. im Jahr.

Dafür könnte man in Afrika vermutlich 2000 Schulen eröffnen und betreiben, PLUS die Kinder mit Schulessen versorgen. Oder 500 Krankenhäuser bauen und versorgen. Man könnte die Infrastruktur eines ganzen Staates neu ausrichten, mit Auswirkungen auf MILLIONEN von Menschen. Stattdessen sperren wir 1000 Verrückte weg und nennen das "human".
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Schweinderl