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June 11 2019

Did Google Kill Free Press?


Hi Everyone,

It might have been a small update, or a large one, we really have no way of knowing.

The end result is that after a June 6th update to Google’s artificial intelligence algorithms that select the news we see there’s been a massive shift in online traffic. Some websites are seeing their user stats surge to unprecedented levels while others saw their traffic plunge so deeply that they can no longer sustain the business.

One of the most reputable crypto news websites, CCN.com has been now been shut down. They’re pointing the finger of blame squarely on the tech giant whose well-known motto is “do no evil.”

Even though it’s clear that some websites gained at the expense of others, I’m not entirely sure that I buy the ‘journalistic bias narrative’ alluded to in the above article but what is clear here is that big tech companies certainly have the ability to play kingmaker in many aspects of our personal lives and businesses.

It wasn’t long ago that these companies were the champion disruptors but looking now it seems that they might well be ripe for disruption themselves.

Reposted byp856 p856

June 10 2019

Assange war nur der Anfang: Die Mächtigen knebeln die Presse, in USA, Frankreich, Australien und jetzt auch in Deutschland

Julian Assange wurde jahrelang mitten in Europa psychisch gefoltert (nach Aussagen des UN-Menschenrechtsbeauftragen), und soll lebenslänglich ins Gefängnis, weil er es wagte, uns über Kriegsverbrechen der US-Armee zu informieren. In Frankreich werden Journalisten und Zeitungen vom Geheimdienst drangsaliert. In Australien durchsucht die Polizei Redkationsgebäude und das Haus einer Journalistin, u.a. wegen Berichten über Fehlverhalten australischer Truppen. Und in Deutschland soll der Geheimdienst nun das Recht bekommen, sich in Computer von Journalisten zu hacken, um deren Quellen für unliebsame Veröffentlichungen zu enttarnen. (Um Australien ergänzt, 5.6., s.a. ganz unten.)

Jetzt rächt sich für die etablierten Medien, dass sie die zunehmende Zensur der sozialen Medien unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Hasssrede und Fake News nur halbherzig und die infame Verfolgung von Julian Assage gar nicht anprangerten und bekämpften. Schon betätigen sich alle wichtigen Plattformen der sozialen Medien als Zensoren in staatlichem Auftrag und Google als Reichweitenunterdrücker für Unbequeme.  Weil die CDU-Chefin empört ist, dass einige Youtuber sich vor der Europawahl gegen die CDU ausgesprochen haben, wollen nun einige in ihrer Partei und die Landesmedienanstalten anfangen, Youtuber zu beaufsichtigen.

Aber nun geht es an die großen Zeitungen und andere große Medienhäuser.

Seit die US-Regierung Assange wegen Spionage anklagen und mehrfach lebenslänglich einsperren will, weil er unter anderem Videos von US-Soldaten veröffentlichte, die zum Spaß vom Helikopter aus eine massenmörderische Jagd auf Zivilisten veranstalteten, sind sogar die großen US-Zeitungen aufgewacht. Sie merken und beklagen nun, dass man auf diese Weise fast das gesamte (echte) investigative Geschäft der Medien kriminalisieren und ausmerzen kann. Reichlich spät, nachdem sie jahrlang Assange entweder totgeschwiegen, oder ihn, ganz aus der Perspektive der Mächtigen, wie einen Volksfeind verunglimpft haben. Vorzeigedemokratien wie Schweden und Großbritannien haben aktiv mitgemacht und machen weiter mit bei dieser Verhöhnung des Rechts und der Unterdrückung der Pressefreiheit und der Menschenrechte.

In Paris wurde die Journalistin der führenden Tageszeitung Le Monde, Ariane Chemin, von Sicherheitsbehörden verhört und mit Zuchthaus bedroht, weil sie eine Serie von Artikeln über Gewalttätigkeiten von Präsident Macrons Leibwächter veröffentlichte, die letztlich zu einigen Rücktritten führten. Auch der Geschäftsführer von Le Monde wurde vom Generaldirektorat für innere Sicherheit verhört und eingeschüchtert. Insgesamt wurden in letzter Zeit acht Journalisten verhört, die Unbequemes veröffentlichten, etwa über Waffenlieferungen an Saudi Arabien und Jemen.

Und in Deutschland? Hier gibt es den Referentenentwurf des Innenministeriums für ein Gesetz, das es den deutschen Inlands- und Auslandsgeheimdiensten ausdrücklich erlaubt, Server, Computer und Smartphones von Verlagen, Rundfunksendern sowie freiberuflichen Journalistinnen und Journalisten zu hacken, verschlüsselte Kommunikation abzufangen und verdeckt nach digitalen Daten zu suchen. Reporter ohne Grenzen warnt, dass damit eine Säulen der Pressefreiheit in Deutschland, das Redaktionsgeheimnis, fallen würde: Während es pro forma verboten bliebe, mit einer physischen Redaktionsdurchsuchung die Identität journalistischer Quellen zu erlangen, könnte dies mit einer Online-Durchsuchung sehr wirkungsvoll digital umgangen werden. Erschwerend kommt hinzu, dass das Innenministerium das Trennungsgebot zwischen Geheimdiensten und Polizei deutlich aufweichen will, sodass die Strafverfolgung von Medienschaffenden erleichtert würde. Medien und ihre Quellen würden die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit verlieren. Die Mächtigen könnten weit stärker als bisher darauf vertrauen, ihr Tun und ihre Ziele vor der Öffentlichkeit verborgen halten zu können.

Nennen wir es beim Namen. Solche Bestrebungen haben in einer funktionierenden Demokratie keinen Platz. Sie sind Zeichen des Übergangs zu einem totalitären System, in dem Widerspruch gegen die Mächtigen ein Verbrechen ist.

[4.6.2019]

Nachtrag 5.6.: Australien

In Sydney hat die Polizei am Mittwoch den Sender Australian Broadcasting Corporation (ABC) durchsucht. Der Durchsuchungsbefehl richtete sich gegen zwei Journalisten und den Nachrichtenchef. Auch die Privatwohnung einer Zeitungs-Journalistin war am Tag zuvor durchsucht worden. ABC hatte in den sogenannten "Afghan Files" auf Basis von dem Sender zugespielten geheimen Regierungsdokumenten über "ungesetzliche Tötungen" und weiteres Fehlverhalten australischer Truppen in Afghanistan berichtet. Die Journalistin hatte 2018 über einen geheimen Regierungsplan berichtet, die australische Bevölkerung auszuspionieren. Der Vorwurf lautete jeweils auf Veröffentlichung geheimer Dokumente. Der Executive Direktor von ABC berichtete, der Durchsuchungsbefehl habe der Polizei erlaubt "Material auf den Computern von ABC zu ergänzen, zu kopieren, zu löschen oder zu verändern". Sie hätten Tausende Dokumente und interne E-Mails in Augenschein genommen. Die britische BBC, der die Verfolgung und jahrelange Misshandlung von Julian Assange für ähnliche "Verbrechen" mitten in London nicht gleichgültiger hätte sein können, zeigte sich ebenso empört über die Durchsuchung ihres Partnersenders wie die australischen Medien. Wir erinnern uns. Damit es Filmaufnahmen von Julian Assanges Verhaftung gab, musste der russische Fernsehsender RT in London aktiv werden. BBC could not be bothered.

Reposted bydarksideofthemoon02mydafsoup-01
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Deutschland:
Amerikaner, arbeitswillig mit Arbeitsvertrag, Wohnung und den 209 Prozentigen Willen in Deutschland sesshaft zu werden, geht zum Ausländeramt da er ja ne Arbeitserlaubnis braucht.

Steuernummer hat er selbstverständlich sofort nach der Anmeldung sofort bekommen.
Auch die GEZ hat sich zeitnah nett gemeldet.

Was kommt vom Ausländeramt?
Richtig....
Eine Ablehnung!

Ich drücke es mal ganz vorsichtig aus.
Dieses Land, diese Bürokratie und diese Politik, kotzen mich hart an!

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Wer erniedrigt hier wen? Die Femen doch als erstes sich selbst.
Reposted byanderer-tobi anderer-tobi

June 08 2019

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Ich bin stolz ein Mensch zu sein!

June 06 2019

Worüber die neuen Grünen Kapitalisten nie sprechen ...

Worüber die neuen Grünen Kapitalisten nie sprechen ist

über die Rolle des weltweiten Militarismus bei der Resourcen-Plünderung und Vergiftung der Erde. Die Rolle des Militärs bei der Zerstörung der Natur ist enorm und institutionell der Nr. 1-Natur-Verbrecher.

Alleine die US-Armee verbraucht 25% der fossilen Energie der USA, die wiederum 25% des weltweiten Erdöl-Konsums (und 30% der CO2 Emissionen) ausmacht. Wobei das US-Militär auch weiterhin von jeglichen Emissions-Kontrollen ausgenommen ist!

Die beim US-Irak-Krieg entstandenen Treibstoff-Kosten (ca. 3.000 Milliarden USD) hätten ausgereicht die weltweiten Kosten für erneuerbare Energien bis 2030 zu finanzieren.

Zwischen 2003 bis 2007 erzeugte der Irak-Krieg mindestens 141 Millionen equivalente metrische Tonnen CO2e, das ist mehr als von 139 Staaten dieser Erde jährlich an CO2 ausstoßen. Der Wiederaufbau der in Irak (und anderswo d.h. Afghanistan, Syrien, Lybien, etc.) zerstörten Infrastruktur erfordert Millionen Tonnen von Zement, dessen industrielle Herstellung eine der größten Quellen der Erzeugung von sog. Treibhausgasen ist.

Offizielle verbraucht das US-Militär täglich 395,000 Barrel (1 Barrel = ca. 160 l) Erdöl. Wenn man alle US-Geheimdienste/Söldnertruppen/Geheimoperationen dazu zählt, summiert sich der Erdölverbrauch der US-Militärmaschine auf ca. 1. Mio Barrel täglich. Die teils hoch-toxischen Nebenprodukte, die nebenbei noch verteilt werden (Agent Orange, Depleted Uran) oder die unzähligen Landminen sind beteiligt am dem weltweit größte Angriff gegen die Natur. Rund 20% der Natur-Zerstörung geht auf die Rechnung militärischer und damit verbundener Aktivitäten.

Eine echte "Klimawende" ist ohne eine starke Friedensbewegung erst gar nicht möglich.

https://worldbeyondwar.org/climate-collapse-and-the-responsibility-of-the-military/

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So wird es sein...
Reposted bykoni koni

June 05 2019

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Smart Home: Innenminister planen Zugriff auf Daten von Alexa & Co.


Digitale Spuren aus dem Smart Home sollen künftig als Beweismittel vor Gericht verwendet werden dürfen. Für diesen Zugriff auf Alexa & Co. wollen die Innenminister von Bund und Ländern auf ihrer Frühjahrskonferenz kommende Woche den Auftrag zur Erarbeitung einer Handlungsempfehlung geben. Das berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf die diesbezügliche Beschlussvorlage. Digitalen Spuren komme "eine immer größere Bedeutung" bei der Aufklärung von Kapitalverbrechen und terroristischen Bedrohungslagen zu, werde das Vorhaben darin begründet.

Zugriff auf das Internet der Dinge

Sprachassistenten wie Alexa oder Google Home, aber auch Fernseher und Kühlschränke, die mit dem Internet verbunden sind, sammeln permanent Daten, die nach Auffassung der Innenminister für Sicherheitsbehörden wertvoll sein könnten, heißt es in dem Bericht weiter. Damit die künftig bei Ermittlungen verwendet werden können, sollten nun verfassungsrechtliche Bedenken ausgeräumt werden. Künftig soll eine richterliche Zustimmung dafür ausreichen. Die Innenpolitiker erwarten demnach aber Widerstand der Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern. Der Plan gehe auf einen Antrag aus Schleswig-Holstein zurück, dem die Innenstaatssekretäre von Union und SPD bereits zugestimmt haben.

Der Datenschutz bei den digitalen Assistenten Alexa & Co. steht immer wieder im Fokus der Aufmerksamkeit, bislang ging es dabei aber vor allem darum, welche Daten bei den Anbietern landen und wie gut die vor unzulässigen Zugriffen geschützt sind. So hatte c't im Dezember einen Fall öffentlich gemacht, in dem höchst private Sprachaufzeichnungen von Amazons Echo-Geräten an fremde Personen gegangen waren. Im April war dann bekannt geworden, dass Amazon Mitarbeiter aufgezeichnete Befehle von Nutzern an die Assistenzsoftware Alexa anhören und abtippen lässt, um die Spracherkennung zu verbessern. Verbraucherschützer hatten ein Ende dieser Praxis gefordert.

Dass die Regierungen in Bund und Ländern nun Zugriff auf diese Daten haben wollen, ist nur einer von gleich mehreren geplanten Eingriffen in den Datenschutz, die derzeit für Aufsehen sorgen. So will das Bundesinnenministerium von Horst Seehofer die Anbieter von Messengern einem Bericht zufolge dazu zwingen, verschlüsselte Kommunikation lesbar zu machen. Die Justizminister wollen derweil die Sicherheit des geplanten Mobilfunkstandards 5G schwächen, um Ermittlern weiterhin Zugriffe zu ermöglichen. Laut dem Redaktionsnetzwerk Deutschland wollen die Innenminister nun außerdem über den Umgang mit jenen Daten beraten, die in privaten Fahrzeugen anfallen.

Reposted bynerdanelCyamis

June 02 2019

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Logik-Fehler?
Reposted byyellows0upmarinepsychedelix

Zwischen Weltkrieg II und Weltkrieg III drängten sich die Deutschen an die Spitze der Humanität und Allgüte. Und sie nahmen das, was sie unter Humanität und Güte verstanden, äußerst ernst. Sie hatten doch seit Jahrhunderten danach gelechzt, beliebt zu sein. Und Humanität schien ihnen jetzt der bessere Weg zu diesem Ziel. Sie fanden diesen Weg sogar weit bequemer als Heroismus und Rassenwahn. ... So wurden die Deutschen die Erfinder der Ethik der selbstlosen Zudringlichkeit. Und die Gebildeten unter ihnen hielten Vorträge an Volkshochschulen und in protestantischen Kirchen, wobei ihr eintöniges Thema stets der brüderlichen Pflicht des Menschen gewidmet war. Ohne Pflicht ging’s ja nicht, wie die deutsche Grundauffassung vom Leben stets in der Anbetung des Unangenehmen bestand. Sie sind eben Schafe im Schafspelz. Da sie aber selbst dies krampfhaft sind, glaubt es ihnen niemand und man hält sie doch wieder für Wölfe.

— Franz Werfel, Stern der Ungeborenen, 1945
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June 01 2019

Assange exposed to severe abuse - UN expert


GENEVA (31 May 2019) A UN expert who visited Julian Assange in a London prison says he fears his human rights could be seriously violated if he is extradited to the United States and condemned the deliberate and concerted abuse inflicted for years on the Wikileaks co-founder.

“My most urgent concern is that, in the United States, Mr. Assange would be exposed to a real risk of serious violations of his human rights, including his freedom of expression, his right to a fair trial and the prohibition of torture and other cruel, inhuman or degrading treatment or punishment,” said Nils Melzer, the UN Special Rapporteur on torture.

“I am particularly alarmed at the recent announcement by the US Department of Justice of 17 new charges against Mr. Assange under the Espionage Act, which currently carry up to 175 years in prison. This may well result in a life sentence without parole, or possibly even the death penalty, if further charges were to be added in the future,” said Melzer, who was also following up on earlier concerns for Assange’s health.

Although Assange is not held in solitary confinement, the Special Rapporteur said he is gravely concerned that the limited frequency and duration of lawyers’ visits and his lack of access to case files and documents make it impossible for him to adequately prepare his defence in any of the complex legal proceedings piling up against him.

“Since 2010, when Wikileaks started publishing evidence of war crimes and torture committed by US forces, we have seen a sustained and concerted effort by several States towards getting Mr. Assange extradited to the United States for prosecution, raising serious concern over the criminalisation of investigative journalism in violation of both the US Constitution and international human rights law,” Melzer said.

“Since then, there has been a relentless and unrestrained campaign of public mobbing, intimidation and defamation against Mr. Assange, not only in the United States, but also in the United Kingdom, Sweden and, more recently, Ecuador.” According to the expert, this included an endless stream of humiliating, debasing and threatening statements in the press and on social media, but also by senior political figures, and even by judicial magistrates involved in proceedings against Assange.

“In the course of the past nine years, Mr. Assange has been exposed to persistent, progressively severe abuse ranging from systematic judicial persecution and arbitrary confinement in the Ecuadorian embassy, to his oppressive isolation, harassment and surveillance inside the embassy, and from deliberate collective ridicule, insults and humiliation, to open instigation of violence and even repeated calls for his assassination.”

Melzer was accompanied during his prison visit on 9 May by two medical experts specialised in examining potential victims of torture and other ill-treatment. The team

were able to speak with Assange in confidence and to conduct a thorough medical assessment

“It was obvious that Mr. Assange’s health has been seriously affected by the extremely hostile and arbitrary environment he has been exposed to for many years,” the expert said. “Most importantly, in addition to physical ailments, Mr. Assange showed all symptoms typical for prolonged exposure to psychological torture, including extreme stress, chronic anxiety and intense psychological trauma.

“The evidence is overwhelming and clear,” the expert said. “Mr. Assange has been deliberately exposed, for a period of several years, to progressively severe forms of cruel, inhuman or degrading treatment or punishment, the cumulative effects of which can only be described as psychological torture.

“I condemn, in the strongest terms, the deliberate, concerted and sustained nature of the abuse inflicted on Mr. Assange and seriously deplore the consistent failure of all involved governments to take measures for the protection of his most fundamental human rights and dignity,” the expert said. “By displaying an attitude of complacency at best, and of complicity at worst, these governments have created an atmosphere of impunity encouraging Mr. Assange’s uninhibited vilification and abuse.”

In official letters sent earlier this week, Melzer urged the four involved governments to refrain from further disseminating, instigating or tolerating statements or other activities prejudicial to Assange’s human rights and dignity and to take measures to provide him with appropriate redress and rehabilitation for past harm. He further appealed to the British Government not to extradite Assange to the United States or to any other State failing to provide reliable guarantees against his onward transfer to the United States. He also reminded the United Kingdom of its obligation to ensure Assange’s unimpeded access to legal counsel, documentation and adequate preparation commensurate with the complexity of the pending proceedings.

“In 20 years of work with victims of war, violence and political persecution I have never seen a group of democratic States ganging up to deliberately isolate, demonise and abuse a single individual for such a long time and with so little regard for human dignity and the rule of law,” Melzer said. “The collective persecution of Julian Assange must end here and now!” 

Reposted bywikileaksmr-absentianerdanel

May 31 2019

Die Forderung, sich selbst in einem psychotherapeutischen Setting zu sehen (safe space), in dem alles, was als „harmful“ oder als „offensive“ angesehen wird verbannt wird, weil sie so „vulnerable“ sind und ein Recht darauf haben, nichts zu erleben, was „uncomfortable“ ist, weil dies sonst als „trigger“ für ein „trauma“ dienen würde.

Mach dir doch einfach mal den Spaß, alle diese Begriffe ins Deutsche zu übersetzen – es ist ein absurd hyperboles Psycho-Gewäsch, mit dem die eigene Empfindlichkeit ausgedrückt werden soll und ein Geisteszustand gezeigt, der mit labil noch freundlich beschrieben ist.

KEINE VERSORGUNGSSICHERHEIT: Europa kann die deutsche Stromversorgung nicht retten


Deutschland kann in Zeiten ohne Wind und Sonne nicht mehr darauf vertrauen, dass Stromeinfuhren aus dem Ausland die Versorgung aufrechterhalten. Denn: „Die Kraftwerkskapazitäten in der Europäischen Union schmelzen dahin“, warnt der Bundesverband der Elektrizitäts- und Wasserwirtschaft (BDEW) in einer neuen Studie.
Bislang war die Bundesregierung davon ausgegangen, dass in Europa genug Kraftwerke bereitstehen, um nach dem deutschen Atom- und Kohleausstieg Lücken in der deutschen Stromversorgung zu füllen. Eine gefährliche Fehleinschätzung, wie jetzt aus der Studie „Verfügbarkeit ausländischer Kraftwerkskapazitäten für die Versorgung in Deutschland“ hervorgeht.

Tatsächlich stellt die Studie ebenso grobe wie folgenreiche Rechenfehler in den Strategiepapieren der Bundesregierung fest. So war das Bundeswirtschaftsministerium im „Grünbuch“ von 2014 davon ausgegangen, dass in dem für Deutschland relevanten Marktgebiet Kraftwerksüberkapazitäten von 60 Gigawatt bestünden.

„Die genannte Zahl von 60 Gigawatt ist jedoch nicht korrekt“, stellt die BDEW-Untersuchung jetzt fest. Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWI) habe Daten der europäischen Netzbetreiber „falsch interpretiert“. Die Überkapazitäten in Deutschland und den Anrainerstaaten waren zu diesem Zeitpunkt tatsächlich „um den Faktor 3-4 niedriger“....
Gewiß, ich widerspreche mir zuweilen. Aber der Wahrheit widerspreche ich nie.
— Michel de Montaigne (1533 - 1592)

May 30 2019

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Es gibt immer einen Grund Angst zu haben!
Reposted bydrain832 drain832

May 29 2019

Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die ungleichmäßige Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends.
— Winston Churchill
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May 28 2019

Wenn Frauen wirklich Emanzipiert WÄREN, würden sie Frauenquoten hassen und verabscheuen, denn die quote verhilft unqualifizierten Frauen Positionen einzunehmen für die sie nicht geeignet sind und in denen sie dann ganz oft versagen und alle Frauen zum Gespött machen, eine wirklich starke Frau erreicht ihr Ziel ohne Quoten
— Hein Schnepper

May 27 2019

9427 4fd5 500
Gute Frage...
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